Eine Stunde nach der Verkündung präsentiert sich der Neuzugang den Medienvertretern und spricht über Fitness, Frankfurt und die Fans.

Bas Dost über…

…seinen Wechsel zur Eintracht: Für gewöhnlich bin ich sehr geduldig. Der Transfer hat etwas länger gedauert als gedacht, aber jetzt bin ich da. Es war zuletzt einiges los. Ich wollte sehr gerne zur Eintracht wechseln. Ich schaue nach vorne.

…die Gründe: Die Eintracht hat super Fans, eine tolle Saison hinter sich, die ich verfolgt habe, etwa als sie gegen Benfica gespielt haben. Der Verein hat in den vergangenen Jahren einen Schritt nach vorne gemacht. Aus meiner Wolfsburger Zeit weiß ich, dass sie immer viele Auswärtsfans mitbringen. Nun freue ich mich, ihnen zu zeigen was ich vorhabe.

…seinen Fitnesszustand: Der Vorteil ist, dass ich zuletzt bei meiner alten Mannschaft mittrainieren durfte. Ich musste heute schon um 5.55 Uhr aufstehen, weshalb ich heute sehr müde bin. Darum ist es wichtig, gut zu schlafen, auch wenn das erste Spiel erst am Sonntag ist.

…seine persönliche Entwicklung: Ich hoffe doch, dass ich in Portugal Dinge dazu gelernt habe und noch besser geworden bin. In Wolfsburg lief es unterschiedlich, ich hatte immer super Spieler neben oder vor mir. In Lissabon habe ich immer gespielt, auch wenn mal ein Spiel nicht gut war. Ich glaube dennoch nicht, dass ich jetzt ein komplett anderer Spieler bin. Mit 30 Jahren habe ich sicher etwas mehr Erfahrung und hoffe, diese einbringen zu können.

…die Play-offs: Natürlich bin ich traurig, nicht spielberechtigt zu sein. Aber ich habe meine neuen Kollegen spielen sehen, kenne sie, sie schaffen das auch ohne mich.

…sein Vorhaben mit Frankfurt: Ein paar Tore (grinst). Bei Stürmern geht es immer darum, Tore zu schießen. Ich möchte jedem zeigen, dass ich Tore schießen, aber auch mitarbeiten kann. Am Ende geht es darum, Tore zu schießen, dafür bin ich hier.

…Frankfurt: Lissabon ist eine hervorragende Stadt, das Wetter war auch überragend. Aber als ich aus dem Flieger gestiegen bin, war das Wetter auch überragend. Hoffentlich geht es so weiter. Frankfurt ist ebenso eine schöne Stadt. Grundsätzlich bin ich in einem kleinen Dorf aufgewachsen, deshalb ist für mich der Standort auch nicht das Wichtigste. Später gibt es noch eine Spezi, das habe ich in Portugal vermisst…


Willkommen Bas Dost!

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