Die Erstrundenpleite im DFB-Pokal in Ulm vergangenens Jahr sieht Trainer Adi Hütter als Warnung an. Auch wenn er sein Team heute um einiges reifer sieht, als es damals der Fall war.

Adi Hütter will mit seiner Eintracht dieses Mal die 1. Pokalrunde überstehen.
Adi Hütter will mit seiner Eintracht dieses Mal die 1. Pokalrunde überstehen.

Adi Hütter über...

... die Personalsituation
Ante Rebic hat einen guten Eindruck hinterlassen. Er ist mittlerweile schmerzfrei und wenn bis Sonntag alles gut ist, kann es sein, dass er in der Startelf steht. Kevin Trapp habe ich eben vor der Pressekonferenz begrüßt, aber noch nicht lange gesprochen. Das werden wir nachher in Ruhe machen. Ob er am Sonntag im Tor stehen wird, werden wir sehen. Bei Sebastian Rode möchte ich noch ein wenig Vorsicht walten lassen. Er ist schon heiß, aber wir wollen da noch nichts überstürzen. Morgen nach dem Abschlusstraining wissen wir mehr.

... den Gegner Waldhof Mannheim
Ich denke, dass eine schwierigere Aufgabe als gestern in Liechtenstein auf uns wartet. Beim 4:0-Sieg gegen den TSV 1860 München haben sie stark aufgespielt. Wir sind auch durch die vergangene Saison gewarnt, als wir gegen einen Viertligisten ausgeschieden sind. Aber ich glaube, dass wir im Vergleich zu 2018/19 schon wesentlich weiter sind.

... Vorteil der bisher absolvierten Pflichtspiele
Das wir jetzt schon drei Pflichtspiele in den Knochen haben, ist ein großer Vorteil im Vergleich zum Vorjahr. Außerdem haben wir so bereits Selbstbewusstsein getankt, weil wir bereits Siege eingefahren haben. Egal, wie stark die Gegner jetzt waren. Besonders das Spiel in Vaduz war eine Steigerung.

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