Die 14. Eintracht Frankfurt Golf Open waren ein Stelldichein unter Adlerfreunden. Yeboah, Schur & Co. ließen es sich nicht nehmen, für den guten Zweck ihr Handicap zu verbessern.

Viel Spaß hatten die 100 Teilnehmer am Dienstag bei den 14. Eintracht Frankfurt Golf Open in Hanau-Wihelmsbad. Sponsoren, Kunden, Ehrengäste und ehemalige Eintracht-Spieler versuchten aber auch, ihr Handicap zu verbessern. Eine der weitesten Anreisen hatte der ehemalige Eintracht-Stürmer Anthony Yeboah. Der Ghanaer ist inzwischen internationaler Markenbotschafter des Fußball-Bundesligisten. Uli Stein, Uwe Bein, Ervin Skela und Ronny Borchers waren als nationale Markenbotschafter ebenso dabei wie die Ex-Spieler Andreas Möller und Jürgen Kalb. Bei angenehmem Wetter, nicht zu heiß, aber auch kein Regen, absolvierte jeder die rund sechs bis sieben Kilometer lange Runde. Und wer noch nicht zu den Golf-Enthusiasten gehörte, der konnte wie etwa Alexander Schur einen Schnupperkurs absolvieren.

Es wurde guter Sport geboten, auch wenn manch einer mit dem größeren Ball doch mehr Erfolge erzielt hatte. So meinte Ronny Borchers: „Ich spiele selten, aber es macht viel Spaß. Schade halt, dass der Ball manchmal mit mir macht, was er will.“ Doch spätestens beim Teamfoto mit Attila waren die paar verzogenen Schläge vergessen. 

Im Klubhaus nach rund fünf Stunden angekommen, wurde die Gemütlichkeit großgeschrieben. Bei gutem Essen wurden Kontakte gepflegt oder neue geknüpft, Erinnerungen ausgetauscht und auch ordentlich geflachst. Die vier besten Golfer durften dann Eintracht Frankfurt vorschlagen, an welche vier regionalen Institutionen das Preisgeld gespendet wird. Die Spende beläuft sich auf 12.000 Euro, im Vorjahr waren es 10.000 Euro gewesen.

Zu den Ergebnissen.

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