Während die U19 in München und die U17 gegen Darmstadt jeweils 2:1 gewinnt, muss sich die U15 0:3 beim FSV Frankfurt geschlagen geben.

U19: Helden an beiden Enden

Auf dem Papier galt die U19 vor dem Gastspiel beim FC Bayern als Außenseiter, auf dem Platz mochten sich die Hessen aber nicht in diese Rolle fügen. Auch wenn die Bayern mehr Chancen besaßen, aber entweder an Max Hinke oder eigenem Unvermögen scheiterten, lobte Trainer Andreas Ibertsberger im Anschluss an den 2:1-Sieg: „Wir haben heute spielerisch und kämpferisch unter Beweis gestellt, was die Liga von uns zu erwarten hat.“ Selbst vom Rückstand ließen sich die Riederwälder nicht aus dem Takt bringen, drehten die Partie durch Doppeltorschütze Abdulkerim Cakar, zudem parierte Hinke beim Stand von 1:1 einen Elfmeter. Ein Spieltag vor Ende der Hinrunde festigte Frankfurt somit Platz sechs.

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U17 triumphiert im Hessenduell

Auch die U17 grüßt nach dem 2:1-Erfolg von Position sechs. „Der Sieg gegen den SV Darmstadt 98 war hochverdient. Wir hätten das Spiel schon früher entscheiden können“, wusste Chefcoach Jan Fießer, dass angesichts der Überlegenheit im Hessenduell auch ein höheres Ergebnis möglich gewesen wäre. So wurde es nach Toren von Dzanan Mehicevic und Yannick Freischlad und dem Anschluss elf Minuten vor Schluss nochmal spannend, der Verdienst der drei Punkte stand gleichwohl außer Frage.

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U16: Schluss- gegen Glanzlicht

Bevor für die U16 am kommenden Wochenende bereits die offizielle Hinrunde endet, verschlägt es die Jungadler am Mittwoch zum Nachholspiel nach Marburg. Es zeichnet sich ein ungleiches Kräftemessen ab. Während der VfB mit zwei Zählern und 42 Gegentoren das Ende der B-Junioren-Hessenliga bildet, eilen die Schützlinge von Cheftrainer Sandro Stuppia von Sieg zu Sieg, was sich derzeit in Platz zwei niederschlägt. Anstoß ist am Mittwochabend um 19 Uhr.

U15 tritt auf der Stelle

Unverhältnismäßig endete am Samstag auch das Derby zwischen den C-Junioren des FSV und Eintracht Frankfurt – 3:0 für den Gastgeber am Bornheimer Hang. Die Truppe von Cheftrainer Damir Agovic geriet früh per Elfmeter in Rückstand, bot dem Stadtnachbarn in der Folge einen umkämpften und chancenreichen, aber zunächst torlosen Schlagabtausch. Als die Adlerträger in der Schlussphase vermehrt ins Risiko gingen, stellte der FSV mit einem Doppelschlag den Endstand her, wonach die Eintracht Siebter bleibt.

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