Das erste Heimspiel unserer U19 im neuen Jahr war keines für schwache Nerven. Gegen den SC Freiburg ging es 90 Minuten hin und her, ehe der 3:2-Sieg unter Dach und Fach war.

Abdulkerim Cakar behält Ball und Tor im Blick. Der Angreifer hatte mit seinem fünften und sechsten Saisontreffer maßgeblichen Anteil am 3:2 Erfolg der U19.
Abdulkerim Cakar behält Ball und Tor im Blick. Der Angreifer hatte mit seinem fünften und sechsten Saisontreffer maßgeblichen Anteil am 3:2 Erfolg der U19.

Dabei hatte sich die erste Halbzeit noch entspannt gestaltet, da die Eintracht hinten stabil stand und vorne ihre Chancen zum 2:0 nutzte. Doch mit dem Seitenwechsel nahm das Duell mit den Breisgauern richtig Fahrt auf. Die Gäste glichen binnen zehn Minuten aus, ehe Frankfurt zwei Elfmeter zugesprochen bekam, wovon der zweite saß. Im Gegenzug erhöhten die Breisgauer nochmal den Druck, scheiterten zwei Mal am Aluminium, doch letztendlich behielten die Riederwälder mit 3:2 die Oberhand.

„Es war ein verrücktes A-Junioren-Bundesliga-Spiel. Es ging hin und her, mit Chancen auf beiden Seiten. Insgesamt kann ich unserem Auftreten viele positive Aspekte abgewinnen, etwa nach dem Ausgleich wieder zurückgekommen zu sein und Siegermentalität bewiesen zu haben“, befand Cheftrainer Tomislav Stipic im Anschluss an den Sieg, der die Adlerträger auf Platz zehn vorrücken ließ.

Zum kompletten Spielbericht.

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