Das neue Klubmagazin wahrt wie die Eintracht die Balance zwischen geschichtsträchtiger Tradition, mutiger Vision und gegenwärtiger Motivation.

Kevin Trapp kämpft sich nach seiner Schulterverletzung nicht nur zurück ins Team, sondern hat auch die „Eintracht vom Main“ mit auf eine ganz persönliche Zeitreise genommen.
Kevin Trapp kämpft sich nach seiner Schulterverletzung nicht nur zurück ins Team, sondern hat auch die „Eintracht vom Main“ mit auf eine ganz persönliche Zeitreise genommen.

Titel: „Frankfurt ist mein Zuhause“

Kevin Trapp ist im Saarland aufgewachsen, hat in Kaiserslautern gespielt, wechselte dann zur Eintracht sowie später nach Paris und kehrte wieder nach Frankfurt zurück. Ende September hat sich die Nummer eins der Adlerträger an der Schulter verletzt und verbrachte große Teile des Oktobers in Paris. Mittlerweile hat Trapp das individuelle Training in Frankfurt wieder aufgenommen. Die „Eintracht vom Main“- Redaktion hat Kevin Ende Oktober in Paris besucht, ist mit ihm per Zug durchs Saarland und die Pfalz nach Frankfurt zurückgekehrt und hat sich auch dort an besonderen Orten mit ihm getroffen. „Wir haben meine Karriere nachgezeichnet“, sagt Kevin nach zwei Tagen mit Eiffelturm, Nutella-Pizza, Kaffee, der Nordwestkurve und vielen Erinnerungen. Herausgekommen ist ein 18 Seiten starkes, eindrucksvoll bebildertes Interview. Lesenswert!

Ausgezeichneter Teamgeist

Seit rund eineinhalb Jahren steht Adi Hütter als Cheftrainer an der Seitenlinie von Eintracht Frankfurt. In dieser Zeit gelangen dem Österreicher achtbare Erfolge, für die er nun in seiner Heimat einen der wichtigsten Fußballpreise erhalten und deren Gründe er in seinem kürzlich erschienenen Sachbuch festgehalten hat. Die „Eintracht vom Main“ war auf der Bruno-Pezzey-Gala dabei und hat auch einen Blick in „Teamgeist“ geworfen.

Im Fokus: eSports

Seit Januar 2019 ist Eintracht Frankfurt im eSports aktiv. Herzstück ist das Trainingszentrum am Riederwald, das sich als primäre Anlaufstelle für Talente aus dem Rhein-Main-Gebiet positionieren möchte. Dabei verfolgt Eintracht Frankfurt auch im eSports das Vereinsmotto „Von der Breite in die Spitze“ und will sich durch gezielte Talent- und Nachwuchsförderung etablieren. Der große Report in der „Eintracht vom Main“.

Außerdem im Heft:

  • Zwischen Bayern und Buchmesse: Jan Aage Fjörtoft unterwegs im Eintracht-Kosmos.
  • Eagles25: Erik Durm über seinen Spitznamen, ersten Ballkontakt, bittersüßesten Sieg und vieles mehr.
  • 120 Jahre SGE: Das Pokalfinale 2006 in der Retrospektive.
  • Geburtstagskinder: Wolfgang Steubing zum 70sten, Uli Stein zum 65sten.
  • Nachwuchsleistungszentrum: Leistungsteams auf der Zielgeraden 2019.
  • Leichtathletik: Auszeichnung für Talentförderung, Bestzeit für Steinruck.
  • Und vieles mehr...

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