Die ersten Hürden sind genommen, die nächste Etappe steht bevor. Angefangen mit dem Mannschaftstraining am Dienstagvormittag.

Nach dem zusätzlichen freien Montag ging es für insgesamt 21 Adlerträger, davon drei Torhüter und 18 Feldspieler, wieder zur Sache. Darunter fehlten neben den sechs noch abgestellten Nationalspielern außerdem die angeschlagenen Jonathan de Guzman und Frederik Rönnow, die beide individuell trainierten. Simon Falette musste krankheitsbedingt komplett aussetzen.

Dagegen strotzten die übrigen Frankfurter bei spätsommerlichem Wetter nur so vor Tatendrang. Das Tempo in den Spielformen blieb konstant hoch, auch wenn beim geradlinigen Spielansatz nicht jeder Direktpass ankommen konnte. Nachdem Nils Stendera nach einer Stunde den Trainingsplatz vor der Commerzbank-Arena verlassen hatte, kam abwechselnd Dominik Kohr und Sebastian Rode während des Kleinfeldspiels die Rolle einer zusätzlichen Anspielstation zuteil. Überhaupt präsentierten sich die Hessen für vielerlei Szenarien gewappnet, probierten es variantenreich mit flachen und hohen Zuspielen, geduldigen und riskanten Angriffsmanövern sowie Spielzügen über die Außen oder durchs Zentrum.

Zahlreiche Optionen bieten sich auch mit Blick auf den eng getakteten Terminkalender und der Teilnahme an drei Wettbewerben: Bis Weihnachten stehen 21 Pflichtspiele ins Haus. Das nächste am Samstag beim FC Augsburg.

Die nächste öffentliche Trainingseinheit findet am Mittwoch, 10.30 Uhr, statt.

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