Nach der Auslosung der Europa League-Zwischenrunde reagieren die Beteiligten mit gemischten Gefühlen zwischen Respekt und Kampfgeist auf den Gegner in der Zwischenrunde FC Shakhtar Donetsk.

Cheftrainer Adi Hütter: "Shakhtar Donetsk ist ein schweres Los. Sie sind Meister in der Ukraine und eigentlich eine Champions League-Mannschaft. Es ist kein einfaches Los, aber wir müssen uns nicht verstecken und sind sportlich in der Lage, eine Runde weiterzukommen. Mit Young Boys Bern haben wir sie mal geschlagenen. Das ist mir noch in guter Erinnerung. Donetsk spielt einen schnellen, technisch guten Fußball. Ich denke, unsere Chancen stehen 50:50. Dadurch, dass Shakhtar in der Gruppenphase der Champions League kürzlich zweimal gegen Hoffenheim gespielt hat, haben wir genügend Analysematerial und werden deshalb bestens vorbereitet sein."

Vorstandsmitglied Axel Hellmann: "Wir freuen uns auf das Spiel gegen einen richtig starken Gegner. Wir müssen abwarten, wo wir spielen. Charkiw ist die wahrscheinlichste Option."

Kevin Trapp: "Shakhtar Donetsk ist sicher eines der schwersten Lose, die wir hätten haben können. Sie haben eine richtig gute Mannschaft, die mit vielen Brasilianern gespickt ist. Es ist kein einfaches Los, aber wir können uns trotzdem freuen. Wir haben ja auch keine schlechte Mannschaft."

Mijat Gacinovic: "Ein sehr starker Gegner. Vielleicht mit einer der schwersten, den wir hätten kriegen können. Trotzdem haben wir in der Gruppe gezeigt, dass wir es mit jedem in Europa aufnehmen können. Wir nehmen es so wie es kommt und werden im Februar Gas geben."

Danny Da Costa: "Ich glaube, wir haben eine Mannschaft zugelost bekommen, die sehr viel Qualität mitbringt. Im Februar in der Ukraine zu spielen, ist nicht so toll. Wir haben mit Leverkusen gegen Charkiw damals bei minus 17 Grad gespielt."

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