„Berlin calling“ wäre am Mittwochmorgen sicher übertrieben gewesen. Der Fokus auf die Herausforderung am Samstag in der Hauptstadt war im Training aber schon greifbar.

Mit 21 Feldspielern und vier Torhütern war der Trainingsplatz gut gefüllt. Während der zuletzt absente Francisco Geraldes wieder munter mitmischte, betrieben die Langzeitverletzten weiter ihr Aufbauprogramm. Der an der Wade verletzte Kapitän David Abraham trainierte individuell.

Die etwas über einstündige Einheit verlief zwar verhältnismäßig kurz, dafür aber umso intensiver. Wenngleich der allgegenwärtige Ehrgeiz bei den gut aufgelegten Adlern nicht in Verbissenheit überging. Besonders der Athletik-Part unter Anleitung Martin Spohrers brachte die Profis ordentlich auf Betriebstemperatur, ehe Cheftrainer Adi Hütter im beliebten Drei-gegen-zwei den Fokus auf das Umschaltspiel lenkte. Gewissermaßen eine Maßnahme mit Symbolcharakter, um sich nicht länger als nötig mit der ersten Niederlage seit Ende September aufzuhalten und so schnell wie möglich wieder den Schalter umzulegen.


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