Die Eintracht wird die zum Saisonende auslaufenden Verträge von Mischa Häuser, Patrice Kabuya, Nelson Mandela Mbouhom und Tobias Stirl nicht verlängern.

Die vier Jungadler hatten sich in den vergangenen Jahren jeweils über die eigene Jugend für ihren ersten Profivertrag empfohlen. Nelson Mandela Mbouhom war 2013 als großes Talent an den Riederwald gewechselt, wo sich vielversprechende Ansätze bis heute immer auch mit verletzungsbedingten Rückschlägen abwechselten. Seit 2017 war der 20-Jährige Mitglied des Profikaders, wurde 2018 DFB-Pokalsieger, blieb aber ohne Pflichtspieleinsatz.

Patrice Kabuya hatte im vergangenen August bei der Eintracht seinen ersten Profivertrag erhalten. Spielpraxis sammelte das Eigengewächs, abgesehen von Testspielen mit den Herren, bei der U19. Der 19-Jährige durchlief seit 2009 alle Jugendmannschaften des Nachwuchsleistungszentrums.

Demselben 2000er-Jahrgang entstammen auch Mischa Häuser und Tobias Stirl, die ebenfalls ausnahmslos für die A-Jugend im Einsatz waren. Torwart Stirl gehörte dem Verein seit 2015 an und war in der vergangenen Saison regelmäßig im Trainingsbetrieb der Bundesligateams zu finden. Häuser hatte dem Klub seit 2016 angehört.

„Wir bedanken uns für ihren Einsatz und wünschen all unseren Eigengewächsen für ihre weitere Fußballerkarriere alles Gute und viel Erfolg!“, gibt Sportdirektor Bruno Hübner die besten Wünsche mit auf den Weg.

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