Der Cheftrainer fiebert dem Auftakt entgegen, spricht über Personelles und möchte wieder nach Europa.

Cheftrainer Adi Hütter freut sich auf den Bundesligaauftakt.
Cheftrainer Adi Hütter freut sich auf den Bundesligaauftakt.

Adi Hütter über…

…den Bundesligastart: Wie alle Bundesligatrainer freue auch ich mich auf die neue Saison. Sie wird für alle spannend, alle Trainer haben eigene Ideen. Ich halte eine sehr spannende Bundesligasaison für möglich. Es erwarten uns überall große Herausforderungen. Gleichzeitig möchten wir gegen Strasbourg in die Gruppenphase einziehen und die europäischen Nächte wieder erleben. Vor uns liegt noch viel Arbeit, das werden schwere Duelle. Es wäre ein Erfolg, das Niveau der Vorsaison zu bestätigen.

…die eigene Herangehensweise: Ich habe vor der Saison gesagt, dass wir variabler werden müssen. Wir können nicht immer nur pressen und 90 Minuten Powerfußball spielen. Wir möchten intelligent spielen und unterschiedliche Gesichter zeigen. Darauf wird es schon am Sonntag ankommen. Hoffenheim spielt einen technisch sauberen Fußball. Wir müssen versuchen, bei Ballverlust in die Ordnung zurückzufinden oder ins Gegenpressing zu kommen und zugleich mutig bleiben. Hoffenheim hat sich im Pokal fast noch schwerer getan als wir. Für beide Mannschaften gilt, dass wir erst am Sonntag wissen, wo wir stehen.

…Sebastian Rode: Ich bin froh, dass er wieder gespielt und das Knie gehalten hat. Ansonsten hat er ein ordentliches erstes Spiel gemacht. Ob er ein Kandidat für die Startelf ist, halte ich mir offen. Wir müssen sehr behutsam mit ihm umgehen. Ich lasse mir bis Sonntag Zeit, mich mit ihm auszutauschen und bin froh, dass er zurück ist und den Konkurrenzkampf anheizen kann.

…Daichi Kamada: Ich bin davon überzeugt, dass Daichi in der Lage ist, gegen Hoffenheim dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Er gefällt mir nicht nur mit Ball gut, sondern setzt seinen Körper auch gut ein. Natürlich ist die Bundesliga nochmal etwas anderes, aber er wird sich anpassen. Daichi wird in diesem Jahr eine sehr gute Entwicklung nehmen.

…Marco Russ: Die Verletzung tut mir sehr leid für ihn. Es hat mich sehr bedrückt, weil ich weiß, wie langwierig diese Verletzung ist. Marco befindet sich auf dem Weg nach München, wo er operiert wird. Es ist mit einer langen Ausfallzeit zu rechnen.


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