Anlässlich des „Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung“ läuft am 3. Dezember ein bemerkenswerter Dokumentarfilm in Kinos in ganz Deutschland. Darunter in Frankfurt.

Am kommenden Dienstag, 3. Dezember, wird in ganz Deutschland in über 100 Kinos anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung der Dokumentarfilm „Menschsein – Wer sind wir füreinander“ gezeigt. So auch in Frankfurt, im Cinestar Metropolis. Der Film behandelt das Thema Inklusion. Der Lehrer Dennis Klein hat auf einer Weltreise Menschen mit Beeinträchtigungen verschiedenster Art getroffen, mit ihnen gesprochen und daraus einen Film produziert. Der bundesweite Aktionstag soll besonders auf kommunaler Ebene den Menschen als Impuls dienen, um über Inklusion in Austausch zu gehen.

Bei der Filmvorstellung wird auch Clemens Schäfer, Eintracht Frankfurts Beauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderungen, als Ehrengast zugegen sein. Im Anschluss wird eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Stadt Frankfurt, der Schulen und sozialer Einrichtungen und Ämter mit folgenden Gästen stattfinden:

  • Andreas Schadt, Geschäftsführer Praunheimer Werkstätten GmbH.
  • Alexandra Cremer – Netzwerk Inklusion Frankfurt.
  • Dr. Angelika Rothmayr - Heinrich-Hoffmann-Schule, Frankfurt.
  • Susanne Bell - Sprecherin des FBAG - Fachausschusses Bauen, Wohnen, Freizeit.
  • Sören Schmidt – Beauftragter für Menschen mit Behinderung der Stadt Frankfurt, Dezernat für Soziales, Senioren, Jugend und Recht - Stabsstelle Inklusion.

Los geht es am Dienstag um 20 Uhr, Einlass und Empfang ist schon ab 19 Uhr, dort präsentieren sich auch verschiedene Einrichtungen und Vereine. Tickets sind an der Abendkasse oder im Vorverkauf erhältlich.

Mehr Informationen rund um den Film und das Thema Inklusion findest du hier.


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