Sowohl die A-, als auch B-Junioren erregen am Wochenende Aufmerksamkeit, wenn auch nicht ausschließlich durch Erfolge.

U19: Grundstein für die Zukunft

Mit dem 1:0-Heimsieg gegen den SC Freiburg verabschiedet sich die U19 mit einer 50-Prozent-Siegquote in den Winterpause. Von den 14 Saisonspielen bis zum Jahreswechsel konnten die Riederwälder allein die vergangenen vier allesamt gewinnen. Und das, obwohl sich die Frankfurter nach dem Führungstreffer durch Hüseyin Bakirsu in der ersten Halbzeit sowie dem Platzverweis gegen Mason Judge nach einer Stunde eine halbe Stunde in Unterzahl befanden. „Mit dem Sieg beenden wir nicht nur 2019 erfolgreich. Wir legen außerdem den Grundstein für 2020“, sieht Trainer Andreas Ibertsberger die Entwicklung des Teams längst nicht am Ende. 25 Punkte und Platz sechs sind in jedem Fall eine bemerkenswerte Zwischenbilanz.

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U17: Finale infernale

Mit einem Dreier wäre auch die U17 den Top Fünf hartnäckig auf den Fersen geblieben. Und tatsächlich sah im Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth lange alles nach einem Erfolg über die Kleeblätter aus. Zur Pause führte die Truppe von Chefcoach Jan Fießer verdient 2:0, kurz vor Schluss immerhin 2:1, ehe zwei späte Standardtore zum überraschenden 2:3 führten. Zu allem Überfluss kassierten die Jungadler in der Nachspielzeit noch zwei Platzverweise. Die Spieler sind nach dem Spiel natürlich unfassbar niedergeschlagen“, berichtete Co-Trainer Dominik Reichardt hinterher. Immerhin muss der gebrauchte Nachmittag nicht der letzte Eindruck bleiben, da am kommenden Sonntag das Auswärtsspiel beim FC Augsburg bevorsteht.

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U16: Stuppia’s Eleven

„Durch den Sieg haben wir nicht nur die unglaublich erfolgreiche Hinrunde bestätigt und positiv abgeschlossen, sondern auch den Abstand auf den FSV Frankfurt verkürzt“, brachte U16-Cheftrainer Sandro Stuppia nach dem fußballerischen Feuerwerk zum Rückrundenauftakt beim SV Darmstadt 98 die Folgen des 6:2-Triumphs zusammen. Der Rückstand auf Platz eins beträgt nunmehr vier Punkte, der Vorsprung auf Rang drei derer acht. Kein Wunder, immerhin sind die Riederwälder seit elf Spielen ungeschlagen. Auffälligster Akteur gegen die Junglilien war Mahmut Afsar, dem sein zweiter Dreierpack in dieser Spielzeit gelang.

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