Das Spieljahr ist für unsere Leistungsteams mit dem vergangenen Wochenende beendet. Zum Abschluss gefielen vor allem die Heimauftritte.

U19: Moralstark in die Winterpause

Im Derby gegen den FSV Frankfurt musste unsere U19 beim Stand von 1:1 über 55 Minuten in Unterzahl bestreiten, ging aber kurz vor der Pause in Führung. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich der emotionsgeladene Derbyfaktor immer weiter, ehe die Hausherren dem Geschehen mit dem 3:1 die Hektik nahmen. „In Unterzahl zwei Treffer erzielt zu haben, spricht für die Moral und den Zusammenhalt der Jungs“, lobte Cheftrainer Tomislav Stipic hinterher. Somit überwintern unsere A-Junioren auf Platz elf.

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U17: Vom Winde verweht

Wegen einer Mischung aus hausgemachten Unzulänglichkeiten und Komplikationen mit Mutter Natur hat der Höhenflug unserer U17 beim FC Augsburg einen Dämpfer erhalten. Die in der ersten Halbzeit gegen den starken Wind anrennenden Gäste machten sich mit langen Pässen selbst das Leben schwer, während die Fuggerstädter mit sprichwörtlichem Rückenwind bald mit 2:0 in Führung gingen. Nach der Pause boten sich den nun im Vorteil befindenden Riederwäldern zwar Chancen auf den Anschluss, doch mit dem 3:0 war das Spiel gelaufen. „In der ersten Halbzeit haben wir zu oft versucht, mit langen Bällen zum Erfolg zu kommen, was Augsburg zu einfachen Gegenstößen verholfen hat“, schilderte Chefcoach Frank Leicht im Anschluss das Zustandekommen der Niederlage, wodurch zum Jahreswechsel Platz fünf zu Buche steht.

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U16: Aller guten Dinge

Für den perfekten Schlusspunkt aller Leistungsteams sorgte am Sonntagmittag unsere U16, als sie gegen die SG Rosenhöhe erst in der Nachspielzeit den Treffer zum 1:0-Sieg feierte. Zuvor waren sich beide Kontrahenten lange auf Augenhöhe begegnet, ehe die Adlerträger sich mit zunehmender Spieldauer ein Übergewicht erarbeiteten und sich kurz vor Schluss mit dem dritten Dreier hintereinander belohnten. „Die Mannschaft hat in den vergangenen drei Wochen nochmal einen großen Entwicklungssprung gemacht“, befand deshalb auch Cheftrainer Anouar Ddaou, was sich in Platz acht niederschlägt.

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