Beim Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg trägt Eintracht Frankfurt #PlatzfürVielfalt symbolisch auf dem Trikot. Die Aktion tritt an gegen Rassismus und Diskriminierung.

Der Spielerkader setzt sich aus 14 Nationalitäten zusammen – ohne Berücksichtigung von doppelten Staatsbürgerschaften. In diesen Fällen wird die Flagge der Nationalmannschaft, für die der jeweilige Spieler aktiv ist beziehungsweise war, repräsenti
Der Spielerkader setzt sich aus 14 Nationalitäten zusammen – ohne Berücksichtigung von doppelten Staatsbürgerschaften. In diesen Fällen wird die Flagge der Nationalmannschaft, für die der jeweilige Spieler aktiv ist beziehungsweise war, repräsentiert.

Dass Vielfalt und Inklusion nicht nur im Sport, sondern auch im Wirtschaftsleben von zentraler Bedeutung sind, davon sind Eintracht Frankfurt und Hauptsponsor Indeed schon längst überzeugt. Mit der CSR-Kampagne #PlatzfürVielfalt setzen sie nun gemeinsam ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Die Kampagne startet am 23. November mit dem Spiel Eintracht Frankfurt gegen VfL Wolfsburg. Um die Diversität des Teams zu symbolisieren, gibt Indeed den Platz auf der Trikotbrust der Frankfurter frei für den Slogan „PlatzfürVielfalt“. Darunter abgebildet sind die Länderflaggen der jeweiligen Nationalität jedes Eintracht-Spielers. Bereits im März dieses Jahres hatten sich Indeed und Eintracht Frankfurt mit der interaktiven Recruiting-Veranstaltung „Rote Karte gegen Vorurteile“ gegen Rassismus und Diskriminierung stark gemacht.

„So wie die Eintracht im Sport als Vorreiter für Vielfalt bekannt ist, lebt Indeed Diversität in der Berufswelt. Uns vereint die Überzeugung, dass ‚Diversity‘ ein Schlüssel zum Erfolg ist. Ein Team von Sportlern profitiert genauso stark von unterschiedlichen Stärken und Charakteren wie ein Unternehmen“, betont Frank Hensgens, Geschäftsführer von Indeed. „Unsere Unternehmenskultur bei Indeed ist geprägt von Menschen unterschiedlichster Couleur, die sich mit großer Offenheit begegnen.“

Kevin Trapp, Torwart bei Eintracht Frankfurt und Botschafter der CSR-Kampagne #PlatzfürVielfalt, unterstreicht deren Bedeutung: „Ich glaube, dass im Sport der kulturelle Hintergrund des Einzelnen unbedeutend ist. Wir sprechen die gleiche Sprache, die Sprache des Fußballs, da ist es ganz egal, welche Hautfarbe oder Religion jemand hat. Wir teilen eine Leidenschaft, wir haben ein gemeinsames Ziel.“

Umfrage mit über 2.000 Beschäftigten

Dass die Themen Rassismus und Diskriminierung im Job noch immer brandaktuell sind, bestätigen die Ergebnisse einer Umfrage mit über 2.000 befragten Beschäftigten, die Indeed anlässlich der Kampagne durchgeführt hat. Demnach glaubten 41 Prozent der Befragten, dass sie schon einmal aufgrund von Diskriminierung nicht befördert worden seien. 16 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal im Laufe ihrer beruflichen Laufbahn Opfer von Diskriminierung aufgrund ihres Geschlechts geworden zu sein, elf Prozent aufgrund ihrer Herkunft. 35 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass Kollegen aufgrund von Diskriminierung schon einmal bei einer Beförderung benachteiligt worden seien. Zugleich gaben 13 Prozent der Befragten an, ihren Job auf jeden Fall zu kündigen, wenn sie von Diskriminierungsfällen bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber erführen. Für 53 Prozent würde es eine Kündigung wahrscheinlicher machen.

Auch spiegeln die Umfrageergebnisse wider, dass die Mehrheit der Arbeitgeber die Bedeutung von Inklusion und Diversität erkannt hat: Immerhin gaben rund 53 Prozent der Befragten an, dass ihr Arbeitgeber nach außen für Inklusion und Diversität eintrete. 54 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass Inklusion und Vielfalt bei ihrem Arbeitgeber gelebt würden. 

Bereits in der Saison 2017/18 unterstützte Indeed die Eintracht Frankfurt Fan-Aktion „United Colors of Frankfurt“.


Über Indeed

Über Indeed suchen mehr Menschen nach ihrem nächsten Job als über jede andere Jobseite (bezogen auf Total Visits, Quelle: comScore). Indeed bietet Kandidaten in mehr als 60 Ländern und 28 Sprachen über Desktop und mobile Endgeräte Zugang zu Jobs auf der ganzen Welt. Insgesamt mehr als 250 Millionen Menschen nutzen Indeed jeden Monat für die Jobsuche, um ihren Lebenslauf hochzuladen oder um sich über potenzielle Arbeitgeber zu informieren (Google Analytics; Unique Visitors, September 2018). Weitere Informationen auf de.indeed.com.

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