Bei Betrachtung der Einschaltquoten liegt die Eintracht am Ende der Saison auf Rang vier. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung um sieben Plätze.

Der Boom von Eintracht Frankfurt greift weiter um sich. Nach einem stetig wachsenden Mitgliederbestwert, der zuletzt die 75.000er-Grenze durchbrochen hat, und einem neuen Bundesliga-Zuschauerrekord (49.700 pro Spiel) fesselt die Eintracht auch vor den Fernsehschirmen immer mehr Anhänger. Dies geht an der TV-Quoten-Tabelle des Pay-TV-Senders Sky hervor, die der Mediendienst MEEDIA bewertet und analysiert hat.

Demnach sahen im Schnitt 0,56 Millionen Menschen eine Live-Übertragung mit Beteiligung der Adler. Damit liegen die Hessen auf Platz vier und verpassen nur knapp das Treppchen. Viel bemerkenswerter ist fast noch der tabellarische Sprung: Im Vorjahr hatte die Eintracht noch auf Rang elf gestanden.

Die Spitzengruppe bilden der FC Bayern (1,09 Mio.), Borussia Dortmund (0,92 Mio.) und der FC Schalke 04 (0,64 Mio.). Insgesamt verfolgten in der vergangenen Saison pro Spieltag knapp 5,16 Millionen Zuschauer die Bundesliga. Die Topwerte erreichten die beiden Partien zwischen Bayern München und Borussia Dortmund am 11. und 28. Spieltag mit 2,05 und 2,20 Millionen Zuschauern.

Zur Methodik: Für die Zuschauertabelle wertet MEEDIA sämtliche Einzelspiel-Quoten sowie die der Konferenz aus. Die Konferenz-Zuschauer werden in dem Verhältnis unter den zu der Anstoßzeit spielenden Klubs aufgeteilt, in dem sie sich schon die Zuschauer der Einzeloptionen aufgeteilt haben.

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