Am letzten Spieltag vor der Winterpause stand das Spiel gegen den FC Schalke 04 an. Dieses absolvierten die eSportler souverän und verabschieden sich mit einem 5:2 in die spielfreie Zeit.

Eintracht Frankfurt - FC Schalke 04 5:2 (1:1, 4:0, 1:1)

Das erste Spiel des Abends absolvierte Andi Gube auf der PlayStation 4 gegen den Knappen Julius Kühle. In der 14. Minute geriet Andi nach einem Kopfballtor von Boujellab in Rückstand, machte jedoch direkt im Anschluss deutlich, dass er das Ergebnis schnellstmöglich wieder egalisieren wollte. So dauerte es nicht lange, bis Andi auf 1:1 ausglich: Nach einem schnellen Konter über André Silva gelangte der Ball zu Bas Dost, der am Elfmeterpunkt lauerte. Eine Drehung, ein Schuss und das Spielgerät zappelte im Schalker Netz. In der Folge fuhren beide eSportler noch weitere Angriffe, kamen jedoch nicht mehr dazu, das entscheidende Führungstor zu erzielen und trennten sich mit einem 1:1.

Im Anschluss forderte Maik Kubitzki auf der Xbox Tim Schwartmann heraus und erwischte den besseren Start: Nach zwei gut herausgespielten jedoch ertraglosen Angriffen, belohnte sich Maik in der 23. Minute durch einen gewaltigen Schuss von Dost. Maik zog die Schlinge weiter zu und hatte noch vor der Pause die Chance, zu erhöhen. Sebastian Rode schickte Dost, der von der Strafraumkante mit dem Außenrist abschloss. Der Ball landete vom Innenpfosten zum 2:0 im Tor der Knappen. Ein Traumtor! Nach dem Wiederanpfiff zeichnete sich ein ähnliches Bild ab und so dauerte es nicht lange, bis Dost auch auf 3:0 erhöhte. Den Schlusspunkt setzte in der 85. Minute Paciencia und setzte damit dem deutlichen Sieg den Deckel auf.

Mit Schwung auf Beton

Mit Rückenwind ging es für die Adlerträger dann im Doppel gegen Schwartmann und Kühle an der PlayStation 4. Kaum war das Spiel angepfiffen, versammelte sich schon die Jubeltraube um Dost, der in der vierten Minute die Führung erzielte. Lange Zeit war das Spiel ausgeglichen und beide Teams boten sich eine Schlacht im Mittelfeld, bis die Knappen in der 40. Minute den Ausgleich erzielten. In der zweiten Halbzeit bot sich ein ähnliches Bild wie schon zuvor: Beide Teams gestatteten sich keinen Platz zum Kreieren von Chancen, was eine chancenarme und torlose zweite Halbzeit nach sich zog.

Mit den zwei 1:1-Unentschieden und dem deutlichen Sieg von Maik auf der Xbox verabschieden sich die Adlerträger mit einem Sieg in die Winterpause, bevor es im neuen Jahr weitergeht. Mit 45 Punkten überwintert die Eintracht auf dem 13. Tabellenplatz und will ab Mittwoch, 8. Januar, die einstelligen Plätze angreifen, wenn es gegen den FC St. Pauli und Arminia Bielefeld geht.

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