Nach dem Play-off-Hinspiel in Straßburg geht es für die Eintracht am Sonntag in der Bundesliga weiter. Das schwere Gastspiel in Leipzig steht auf dem Programm.

Am Sonntagnachmittag treffen Leipzig und die Eintracht zum insgesamt siebten Mal aufeinander. Von den bisherigen Duellen konnte Leipzig zwei gewinnen, die SGE eines, drei Begegnungen endeten unentschieden. Heiß umkämpft waren die Partien dabei so gut wie immer. Nur ein Mal konnten die Sachsen ein Spiel klar mit 3:0 gewinnen – das erste Aufeinandertreffen im Januar 2017. Der damalige Eintracht-Keeper Lukas Hradecky hatte bereits in der dritten Minute die Rote Karte gesehen, nachdem er außerhalb seines Strafraums den Ball mit der Hand gespielt und so eine Großchance der Leipziger vereitelt hatte.

Enge Duelle

Das ist aber lange her, zuletzt begegneten sich beide Mannschaften stets auf Augenhöhe. So gab es in der abgelaufenen Saison sowohl in Frankfurt (1:1) als auch auswärts (0:0) jeweils ein Remis. Und vieles spricht dafür, dass es auch am Sonntag eine enge Partie zweier Mannschaften geben wird, die sich in ihrem offensiven, von Pressing und Gegenpressing geprägten, Spielstil nicht unähnlich sind.

Zudem sind beide Vereine in dieser Runde auf nationaler Ebene sehr gut aus den Startlöchern gekommen: Sowohl die Adlerträger (5:3 bei Waldhof Mannheim), als auch Leipzig (3:2 beim VfL Osnabrück) meisterten nicht nur ihre Pflichtaufgaben in der ersten Runde des DFB-Pokals, sondern siegten auch am ersten Spieltag in der Liga. Während die Eintracht einen 1:0-Arbeitssieg gegen die TSG Hoffenheim einfuhr, gewann Leipzig bei Aufsteiger Union Berlin klar mit 4:0.

Hütter und Hinteregger mit indirekten Einblicken

Auf Seiten der SGE kennen sich neben dem kurzzeitigen Leipziger Ante Rebic (2014/15) auch Cheftrainer Adi Hütter und Verteidiger Martin Hinteregger indirekt mit der Spielkultur beim nächsten Gegner aus. Zwar waren beide nicht in Leipzig aktiv, aber dafür beim Schwesterclub in Salzburg. Hütter holte 2015 mit dem österreichischen Verein das Double aus Meisterschaft und Pokal, Hinteregger war dabei einer seiner Spieler. In der Mozartstadt durchlief der Verteidiger mehrere Jugendmannschaften und feierte sein Debüt als Profi in der österreichischen Bundesliga. In 143 Ligapartien erzielte der Verteidiger fünf Tore und bereitete sieben weitere Treffer vor. Seine Torgefahr stellte er zuletzt auch für die Adlerträger wieder unter Beweis – und besorgte beim 1:0-Auftakterfolg gegen Hoffenheim bereits nach 36 Sekunden den Siegtreffer. 

Zum Spiel

Anstoß: Sonntag, 25. August, 15.30 Uhr, Bundesliga, 2. Spieltag.
Stadion: Red Bull Arena, Leipzig.

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