Eintracht Frankfurt hat beschlossen, gegen den im Vorfeld des Heimspiels gegen Shakhtar Donetsk erlassenen Durchsuchungsbeschluss Beschwerde einzulegen.

Eintracht Frankfurt hat beschlossen, gegen den im Vorfeld des Heimspiels gegen Shakhtar Donetsk erlassenen Durchsuchungsbeschluss Beschwerde einzulegen.
Eintracht Frankfurt hat beschlossen, gegen den im Vorfeld des Heimspiels gegen Shakhtar Donetsk erlassenen Durchsuchungsbeschluss Beschwerde einzulegen.

Der Vorstand der Eintracht Frankfurt Fußball AG hat auf seiner heutigen Sitzung beschlossen, gegen den im Vorfeld des Europa-League-Heimspiels gegen Shakhtar Donetsk erlassenen Durchsuchungsbeschluss Beschwerde beim Amtsgericht Frankfurt einzulegen. Vorstandsmitglied Axel Hellmann erläutert das Vorgehen: „Wir haben erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme und ihres Zustandekommens. Eine objektive rechtliche Klärung ist daher notwendig und auch für die weitere Zukunft hilfreich. Davon unabhängig sind wir natürlich auch bereit, das Angebot des Frankfurter Polizeipräsidenten zur Aufarbeitung in einem gemeinsamen Gespräch wahrzunehmen. Dies habe ich ihm im Namen von Eintracht Frankfurt bereits in unserem Telefonat am Tag des Donetsk-Spiels mitgeteilt“.

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