Heute beantwortet Frederik Rönnow den ganz privaten Fragebogen für Eagles25. Hier lernt ihr den dänischen Torhüter besser kennen!

An welchem Ort würdest du gerne leben?
Kopenhagen. Ich habe dort drei Jahre gelebt. Ich bin happy in Frankfurt, aber ich liebe Kopenhagen.

Dein Lieblings-Urlaubsziel?
Ich mag es, mit meiner Freundin große Städte zu bereisen wie London, Paris und Barcelona, herumzulaufen, gut zu essen und dort viel zu sehen.

In welcher Musikgruppe wärst du am besten aufgehoben?
Ich mag Musik. Aber das ist eine schwierige Frage. Ich höre Hip-Hop, R’n’B und Classic. Mein Favorit im Kindesalter war das dänische Hip-Hop-Duo Nick and Jay. Ich kenne alle Texte.

Auf welche Leistung neben dem Fußball bist du besonders stolz?
Ich habe ein Klavier. Darauf zu spielen, ist ein schöner Ausgleich für mich. Ich weiß nicht, ob man darauf stolz sein kann – aber es macht mich glücklich, dass ich es beherrsche.

Dein liebster Ort ihn Frankfurt?
Wir leben im Nordend, das ist ein schöner Platz. Wir mögen es sehr, in die Kleinmarkthalle zu gehen. Alle Leute lächeln dort, sind offen. Wir gehen immer zum selben Shop, die Besitzer sind Eintracht-Fans. Wir kaufen dort leckere Zutaten und kochen dann zuhause.

Dein Lieblingssport nach dem Fußball (aktiv oder im Fernsehen)?
Im Fernsehen die NBA.

Wie viele Geschwister hast du? Haben sie sportliche Talente?
Ich habe zwei ältere Schwestern. Sportlich haben sie keine großen Talente (lacht). Aber Maria ist Moderatorin verschiedener Fernsehsendungen. Sie ist recht bekannt in Dänemark.

Welche kleine Sünde gönnst du dir manchmal?
Ich mag gutes Essen. Zimtröllchen sind grandios.

Schon mal Handkäs‘ mit Musik gegessen oder Apfelwein probiert?
Nein. Kommt aber noch!

Wie lautet dein Spitzname und wie ist er entstanden?
Bei der Eintracht ist es Freddi, in Dänemark etwas anders ausgesprochen Fredi.

Was war das Kurioseste, was dir jemals beim Fußball passiert ist?
Wir haben in Kopenhagen gespielt, das große Derby. Ich war spät dran und bin mitten in den Fußmarsch der Auswärtsfans gekommen, die von der Polizei begleitet wurden. Also musste ich das Auto stehen lassen und bin gelaufen.

Dein schönster Sieg?
Es war zwar kein Sieg, aber das Länderspiel gegen Deutschland war schon besonders. Wir haben 1:1 gespielt, ich habe eine gute Leistung gezeigt. Ein spezieller Erfolg war natürlich der Pokalsieg in Dänemark.

Deine bitterste Niederlage?
Natürlich das 0:5 im Supercup gegen die Bayern. Es war mein erstes Pflichtspiel für die Eintracht. Ich hatte ein paar Verletzungssorgen vor dem Spiel, und dann spielst du gegen eine starke Bayern-Mannschaft und kriegst fünf Gegentore. Das ist bitter.

Deine Erinnerungen an dein erstes Profispiel?
Ich war 19 Jahre alt, ich habe in Dänemark gespielt. Ich habe kein Tor kassiert, das war sehr gut.

Vervollständige bitte diesen Satz: Ein Leben ohne Fußball wäre…
…traurig natürlich. Aber es gibt noch andere Dinge im Leben. Ich mag beispielsweise Kochen und Musik. Ich würde überleben (lacht).

Was gehört bei dir zum Frühstück?
Kaffee.

Als Kind war dein Berufswunsch?
Profifußballer.

Deine Lieblingsapp?
Instagram.

Jeans oder Jogginghose?
Ein Mix (lacht). Aber eher Jeans.

Flutlicht oder klassisches 15.30 Uhr-Spiel?
Ich mag beides.

Wie viele Sprachen sprichst du fließend?
Zweieinhalb (lacht). Dänisch und Englisch, dazu kommt Deutsch. Ich werde immer besser, aber es ist nicht einfach. Ich verstehe schon sehr viel. In einem Jahr kann ich diese Frage hoffentlich mit „drei“ beantworten.

Welche Position hast du in der Jugend gespielt?
Ich war für kurze Zeit, etwa vor zehn Jahren, ein Stürmer. Aber ich liebe es schon immer, Torwart zu sein.

Welches Fach hast du in der Schule besonders gemocht – und welches gar nicht?
Sport und Mathe. Nicht meine Stärke waren die Naturwissenschaften.

Welcher Teamkollege hat den meisten Humor?
Simon Falette macht viel Spaß. Aber insgesamt haben wir eine lustige Truppe.


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