Am Montagmittag, 17. Dezember, blicken alle Adleraugen gespannt nach Nyon, wo die Auslosung der Zwischenrunde der UEFA Europa League stattfindet. Mit der Eintracht in Lostopf eins.

In Topf 1 gesetzt genießt die Eintracht im Rückspiel Heimrecht.
In Topf 1 gesetzt genießt die Eintracht im Rückspiel Heimrecht.

Die Bandbreite an möglichen Gegnern erstreckt sich von Baryssau bis Zürich.

Qualifiziert sind zum einen die jeweils zwei besten Teams jeder Gruppe in der UEFA Europa League, also insgesamt 24. Dazu stoßen außerdem alle Gruppendritten der acht UEFA Champions League-Gruppen.

Die Auslosung erfolgt nach folgendem Schema:

Topf 1 setzt sich aus den zwölf Gruppensiegern der UEFA Europa League sowie den vier besten Gruppendritten der UEFA Champions League zusammen. Sie genießen den Vorteil, dass sie erst auswärts ranmüssen, im Rückspiel dann zuhause spielen dürfen.

Topf 2 bildet sich aus den übrigen Teilnehmer – also alle Gruppenzweiten der UEFA Europa League und die vier schlechtesten Gruppendritten der UEFA Champions League.

Es dürfen weder zwei Vereine aus derselben Vorrundengruppe noch zwei Vertreter des gleichen Landesverbandes direkt aufeinandertreffen.

Daraus ergeben sich folgende 15 mögliche Gegner:

  • FC Zürich (Schweiz)
  • Celtic Glasgow (Schottland)
  • SK Slavia Prag (Tschechien)
  • Fenerbahce Istanbul (Türkei)
  • Sporting Lissabon (Portugal)
  • Olympiakos Piräus (Griechenland)
  • Rapid Wien (Österreich)
  • Malmö FF (Schweden)
  • FK Krasnodar (Russland)
  • Stade Rennes (Frankreich)
  • BATE Baryssau (Weißrussland)
  • Viktoria Pilsen (Tschechien)
  • FC Brügge (Belgien)
  • Schachtar Donezk (Ukraine)
  • Galatasaray Istanbul (Türkei)

Das Sechzehntelfinale der UEFA Europa League findet am 14. und 21. Februar 2019 statt.

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