Nicht nur für die Profis endet am Freitag die Länderspielpause, auch auf die Leistungsteams warten am Samstag mittelschwere Herausforderungen.

U19: Kein Versteckspiel

Die höchste Hürde steht gewiss der U19 bevor, die zum Regionalkracher beim 1. FSV Mainz 05 gastiert. Die Rheinhessen empfangen die Adlerträger als ungeschlagener Spitzenreiter, was die Truppe von Trainer Andreas Ibertsberger aber mehr motiviert als einschüchtert. „Mainz steht nicht ohne Grund auf dem ersten Platz, aber wir müssen uns vor niemandem verstecken. Die Moral, der Wille und der Teamgeist stimmen bei uns aktuell einfach“, weiß der Technische Direktor Marco Pezzaiuoli auch um die eigenen Möglichkeiten: Frankfurt, aktuell Fünfter, stellt die im Schnitt treffsicherste Auswärtsmannschaft der Liga. Anstoß ist am Samstag, 11 Uhr, im Bruchwegstadion.

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U17: Reaktion gefragt

Zwar war die 1:2-Niederlage gegen den SV Wehen Wiesbaden am Mittwochabend nicht eingeplant, dennoch verliert die U17 nicht den Glauben. Zumal einem enttäuschenden Ergebnis in dieser Saison oftmals eine starke Reaktion gefolgt ist. Eine solche peilen die Hessen auch am Samstag für das Gastspiel beim Karlsruher SC, der aktuell nur einen Punkt und Platz von der Abstiegszone entfernt liegt. „Um gegen Karlsruhe zu punkten, müssen wir es spielerisch besser lösen als gegen Wiesbaden, denn die Klasse dazu haben wir allemal“, appelliert Chefcoach Jan Fießer an das spielerische Selbstverständnis seiner Schützlinge. Anstoß ist am Samstag, 13 Uhr, im Karlsruher Wildpark.

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U16: Spezielles Verfolgerduell

Weit weg zieht es die U16 am Samstag nicht. Die Riederwälder gastieren um 13.30 Uhr am Brentanobad bei Rot-Weiss Frankfurt. Ein Duell mit trügerischer Ausgangssituation. Zwar liegen die Stadtnachbarn als Siebter und Zweiter vier Punkte auseinander und ein Auswärtserfolg würde die Position der Mannschaft von Cheftrainer Sandro Stuppia festigen. Eine Niederlage auf dem engen Rödelheimer Kunstrasenplatz würde das Verfolgerfeld umgekehrt enorm verdichten.

U15: Verkehrte Vorzeichen

Nur zwei Zähler trennen derweil die Frankfurter U15 vom SV Wehen Wiesbaden. Die Taunussteiner sind Letzter, die Adlerträger Achter. Im Vergleich zur Vorsaison, welche das Team von Cheftrainer Damir Agovic als starker Dritter abschloss also derzeit eine spiegelbildliche Tabellenkonstellation. Unter den siegreichen Ergebnissen befand sich etwa auch ein 8:1 gegen den SVWW. Der Gastgeber wird sich diesmal sicher mit einem knapperen Ausgang anfreunden können, um das Feld von hinten aufzurollen. Los geht’s am Samstag, 12 Uhr, im heimischen Riederwaldstadion.

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