Die Eintracht absolviert ihre erste Trainingseinheit nach der Rückkehr aus der Schweiz. Cheftrainer Adi Hütter steht annähernd der komplette Kader zur Verfügung.

Auf dem Trainingsplatz vor der Commerzbank-Arena versammelten sich insgesamt 27 Akteure. Neben den zwei Torhütern Frederik Rönnow und Felix Wiedwald stiegen 24 Feldspieler in die Athletikeinheit ein. Als es danach in die Kleingruppen ging, spulte der noch leicht lädierte Gelson Fernandes ein individuelles Programm ab. Zudem brachte sich Rekonvaleszent und Eigengewächs Nils Stendera mit lockeren Laufübungen in Form. So fehlte einzig ein Sextett: Simon Falette genießt nach dem Afrika-Cup Sonderurlaub, Patrick Finger weilt im Trainingslager der U19, Sébastien Haller befindet sich auf dem Weg nach London, Djibril Sow im Krankenstand, Neuzugang Erik Durm durfte sich als frischgebackener Vater noch um familiäre Dinge kümmern, während Jan Zimmermann in freudiger Erwartung eigenen Nachwuchses ebenfalls vom Training befreit war.

Vor neugieriger Kulisse und bei strahlendem Sonnenschein kamen die Profis schnell ins Schwitzen. Wie unter Hütters Leitung üblich, war bei annähernd jeder Übung der Ball im Spiel, wenngleich Athletiktrainer Markus Murrer den Frankfurter Jungs in Form von Steigerungsläufen ebenso alles abverlangte. Diese Intensität setzte sich in den folgenden Pass- und Laufformen nahtlos fort und eines ist sicher: Geruhsamer wird es kurzfristig nicht. Schon am Mittwoch steht dem Europapokalteilnehmer eine Doppelschicht bevor: Um 10.30 Uhr und 16.30 Uhr.


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