Am letzten Tag der deutschen Transferperiode landet André Silva in Frankfurt. Der Zugang aus Mailand weiß schon viel über seinen neuen Verein zu berichten.

André Silva im Interview mit EintrachtTV.
André Silva im Interview mit EintrachtTV.

Gude, André! Wie fühlst du dich nach wenigen Stunden mit hessischem Boden unter den Füßen?
Zunächst möchte ich an dieser Stelle alle Eintrachtfans ganz herzlich grüßen: Ich bin André Silva und freue mich, ab sofort auch ein Adlerträger zu sein! Es ist schön, dass ich nun hier bin und kann es kaum erwarten, loszulegen. Ich möchte mit meinem neuen Klub viel erreichen!

Was weißt du bereits über die Eintracht?
Ich habe einige Spiele in der Europa League verfolgt, zumal ich in der vergangenen Saison ebenfalls in diesem Wettbewerb gespielt habe. Die Auftritte der Eintracht haben mir schon damals imponiert, die Mannschaft hat mit sehr guten Leistungen für Aufsehen gesorgt.

Dazu zählt dein Landsmann Goncalo Paciencia. Welche Verbindung besteht zwischen euch?
Richtig, wir haben beide beim FC Porto alle Jugendmannschaften durchlaufen, dort zusammengespielt und viele Erfolge feiern dürfen. Jetzt wollen wir gemeinsam noch mehr erreichen!

Hast du dich zuvor bei ihm über Frankfurt erkundigt?
Natürlich habe ich zuvor viel mit Goncalo gesprochen. Er konnte mir viel über die Eintracht erzählen. Danach war ich umso motivierter, für diesen Klub und seine tollen Fans aufzulaufen, über die ich schon viel Gutes gehört habe. Goncalo hat davon geschwärmt, dass das Publikum die Mannschaft immer von der ersten bis zur letzten Sekunde bedingungslos unterstützt. Das klang für mich nach einem sehr reizvollen Ort zum Fußballspielen.

Was weißt du generell über den deutschen Fußball?
Auch hiervon konnte mir Goncalo bereits berichten. Er ist insgesamt begeistert, nicht zuletzt von den vollen Stadien.

Als welchen Spielertypus würdest du dich beschreiben?
Ich bin ein Spieler, der auf dem Platz viel arbeitet und kämpft. Ich definiere mich nicht allein durch den Torerfolg, sondern sehe mich als Teamplayer, der der Mannschaft helfen möchte. Wenn ich das in Form von Toren machen kann, ist das natürlich umso besser (lacht). Damit möchte ich auch den Fans Freude bereiten.

Du bist mit 23 Jahren noch recht jung, hast gleichzeitig aber schon viel erlebt. Gibt es einen besonderen Moment in deiner Karriere?
Ein spezielles Erlebnis möchte ich dabei nicht hervorheben. Das Wichtigste ist für mich immer die Herausforderung, um Neues zu lernen und als Spieler wie Persönlichkeit weiter zu wachsen. In diesem Zusammenhang ist auch der heutige Wechsel ein wichtiger Moment, weil ich mir davon eine sportliche Weiterentwicklung verspreche.


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