Die Eintracht startet mit drei Rückkehrern in die dritte Trainingswoche. Das Torhüterteam ist komplett, André Silva wiedergenesen.

Dass sich die Adler im Vergleich zu den Wochen vor der Winterpause steigern müssen und möchten, zelebrierten sie allein schon beim Warmmachen. Athletiktrainer Andreas Biritz verlangte den insgesamt 18 Feldspielern während der Lauf- und Sprintübungen schrittweise 40, 60, 80 und 100 Prozent Intensität ab, ehe es an die Bälle ging. Zeugnis seiner Technik konnte dabei auch wieder André Silva ablegen, der seit vergangenem Mittwoch angeschlagen in Behandlung gewesen war. Noch nicht soweit ist Daichi Kamada, der nach seinem im Testspiel gegen Hertha BSC erlittenen Bänderriss möglicherweise in der kommenden Woche wieder eingreifen kann.

Weiterhin außer Gefecht sind Marijan Cavar (Oberschenkelverletzung), Sahverdi Cetin (Oberschenkelprobleme), Gelson Fernandes (Sehnenriss im Hüftbeuger), Marco Russ (Achillessehnenriss), Nils Stendera (Aufbautraining nach Leistenproblemen) und Lucas Torró (Innenbandriss).

Rönnows Rückkehr

Letzterer hatte sich Mitte Dezember wie Frederik Rönnow in den Krankenstand begeben müssen und wird voraussichtlich noch zwei Monate fehlen. Dagegen komplettierte der dänische Schlussmann knapp vier Wochen nach seinem Sehneneinriss im rechten Oberschenkel gemeinsam mit Jan Zimmermann, der zuletzt individuell gearbeitet hatte, das Torwartquartett, das über 20 Minuten vor dem eigentlichen Mannschaftstraining den Rasen vor der Commerzbank-Arena betreten hatte.

Genau wie Dolmetscher Stephane Gödde, der sich an seinem Geburtstag mit zahlreichen Glückwünschen überhäuft sah. Das größte Geschenk hebe er sich aber am liebsten für Samstag auf, meinte er am Rande vielsagend. Aller guten Dinge eben.

Am Mittwoch bittet Cheftrainer Adi Hütter gleich zwei Mal zum Training, dazu am Donnerstagvormittag und Freitagnachmittag, jeweils unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

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