23 Mann bereiten sich am Mittwoch nicht nur auf den FC Vaduz, sondern grundsätzlich die nächsten schweren Wochen vor.

„Die Gegner werden stärker, dann müssen wir Leistungen an der obersten Grenze bringen“, hatte Cheftrainer Adi Hütter auf der Pressekonferenz mit Blick auf die kommenden Wochen festgestellt. Damit haben die Frankfurter Profis schon am Mittwochnachmittag angefangen. Gemäß dem Anspruch, nicht in erster und zweiter Elf zu unterscheiden, versammelten sich 20 Feldspieler, darunter auch der beim Hinspiel noch fehlende Sebastian Rode, und drei Torhüter, darunter der nachgemeldete Kevin Trapp, auf dem Trainingsgelände vor der Wintersporthalle, um sich bei der gemeinsamen Abschlusseinheit auf den vorletzten Schritt auf dem Weg in die Gruppenphase der UEFA Europa League einzuschwören.

Auch wenn das Weiterkommen am Donnerstagabend gegen den FC Vaduz nur Formsache zu schein mag, möchten sich die Adler eben jene bewahren beziehungsweise nach den intensiven Wochen der Vorbereitung weiter an Spritzigkeit und Frische zulegen. Nichtsdestotrotz kamen die Spieler um den obligatorischen Athletikteil nicht herum, ehe nach einer Viertelstunde die Tore für die Medienvertreter schlossen. Reichen die Taten auch nur annähernd an die Ankündigungen der Sportler heran, steht dem nächsten funkelnden Europapokalabend nichts im Wege.

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