Die Eintracht ist auf vielerlei Ebenen auf dem Vormarsch, so auch in den sozialen Medien. Vergangene Woche durchbrach der Instagram-Auftritt die nächste Schallmauer.

Die Eintracht ist und bleibt ein Publikumsmagnet. Auf den Rängen wie in den sozialen Netzwerken.
Die Eintracht ist und bleibt ein Publikumsmagnet. Auf den Rängen wie in den sozialen Netzwerken.

Die Fußballer spielen in zwei Wettbewerben vorne mit, die Entstehung der neuen Geschäftsstelle nimmt Formen an, und die Mitgliederzahlen schießen seit Jahren empor. Doch der Follower-Explosion des vereinseigenen Instagram-Kanals hält kaum ein Vergleich stand. In der vergangenen Woche hat der Instagram-Account der Eintracht (@eintrachtfrankfurt) die Marke von 300.000 Followern geknackt – Tendenz sekündlich steigend.

Startschuss 2013

Als am 26. Juni 2013 der Kanal mit dem ersten Post zum Trainingsauftakt der Spielzeit 2013/14 aus der Taufe gehoben wurde, kratze der gesamte Instagram-Kosmos gerade an der 150 Millionen-Nutzer-Marke. Knapp eineinhalb Jahre später, im November 2014, abonnierten bereits 20.000 User den SGE-Account. Dies sollte sich bis zum 1. Mai 2017 verfünffachen und hat sich bis Ende 2018 nochmal auf 200.000 verfünffacht. Heißt: In etwas mehr als einem Vierteljahr gesellten sich zuletzt weitere 100.000 Fans zur Instagram-Gemeinschaft der Eintracht.

GIFs und grenzenlose Kreativität

Neben der seit August 2016 genutzten Story-Funktion erfreuen sich neben der Verwendung von Hashtags, Erwähnungen oder Stickern seit knapp einem Jahr auch die Spieler-Bewegtbild-Sequenzen größter Beliebtheit. Die sogenannten GIFs (Graphics Interchange Format) werden von der Online-Datenbank und Suchmaschine GIPHY zur Verfügung gestellt. Dort könnt ihr die neusten und aktuellsten Eintracht-GIFs ansehen und in den Instagram-Storys verwenden. Einfach in der GIF-Suche Eintracht-relevante Begriffe, wie beispielsweise „Eintracht“, „Frankfurt“, oder einen Namen unserer Spieler („Rebic“) eingeben und in die Story integrieren. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und genauso wenig der Entwicklung der Eintracht.

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