Eintracht Frankfurt ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt 20.000 Euro verurteilt worden.

Eintracht Frankfurt ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt 20.000 Euro verurteilt worden.
Eintracht Frankfurt ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt 20.000 Euro verurteilt worden.

Eintracht Frankfurt ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in zwei getrennten Einzelrichterverfahren jeweils wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt 20.000 Euro verurteilt worden.

Hintergrund der beiden Verfahren war zum einen ein Feuerzeugwurf auf einen Freiburger Auswechselspieler im Rahmen der Partie gegen den SC Freiburg am 19. Januar und die „Flummi-Protestaktion“ gegen das Montagsspiel in Wolfsburg am 22. April 2019, die für eine dreiminütige Spielunterbrechung sorgte.

Der Verein hatte den Strafanträgen im Vorfeld zugestimmt. Das Urteil ist damit rechtskräftig.

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