Pünktlich zum Bundesliga-Neustart ist die Mai-Ausgabe der „Eintracht vom Main“ online! Ab sofort bequem durch das kostenlose Download-PDF klicken und in die Eintracht-Welt abtauchen.

Im Mai nimmt das Klubmagazin den Werdegang von Almamy Toure genauer unter die Lupe.
Im Mai nimmt das Klubmagazin den Werdegang von Almamy Toure genauer unter die Lupe.

Titel: Ein Zufall ebnet den Weg

Mali, Paris und Monaco. Diese Stationen durchlief Adlerträger-Protagonist Almamy Toure, bevor er im Januar 2019 nach Frankfurt gekommen ist. Der 24-Jährige hat in etwas über einem Jahr 30 Pflichtspiele für die Eintracht absolviert und ist dabei als Rechts- oder Innenverteidiger aufgelaufen. Doch was ist der Franzose mit malischen Wurzeln für ein Typ? Im Interview mit der „Eintracht vom Main“ spricht Toure über einen glücklichen Zufall bei der AS Monaco, sein Debüt gegen Gelson Fernandes, die Meisterschaft mit dem Klub aus dem Fürstentum, den Tag des Anschlags von Dortmund. Außerdem erklärt er, welche Freizeitbeschäftigung er am meisten vermisst und weshalb er in der Schule der „Mann mit den zwei Gesichtern“ war.

AUF JETZT: #inEintracht für die Region

Mit Wucht und Power wollte es Axel Hellmann angehen. Mit Worten Menschen mobilisieren, mit Taten unterstützen, mit Spenden helfen. So formulierte es das Vorstandsmitglied, als die „AUF JETZT!“-Kampagne vor über einem Monat ihr Comeback feierte. Und er hatte nicht zu viel versprochen. Eintrachtler sammeln Pfandflaschen für den guten Zweck, helfen bei der Tafel in der Essensausgabe, kaufen Gutscheine in besonders von der Coronapandemie betroffenen Betrieben, und vieles mehr. Eine breite Welle der Unterstützung ist in vollem Gange und längst nicht am Ende.

Legenden für die Ewigkeit

Als Bernd Hölzenbein am Abend des 21. Mai 1980 im bebenden Waldstadion den UEFA-Pokal als erster Adlerträger in die Höhe reckte, kam es zu einer bewegenden Geste. Der Kapitän des frischgekürten Europapokalsiegers übergab die Trophäe an Jürgen Grabowski. Grabi, über Jahre Kopf der Mannschaft, hatte beim Finale verletzungsbedingt nicht mitspielen können. Endlich präsentierte „Mister Eintracht“ dem Publikum, das fortwährend „Grabowski“ skandierte, die so lange erwartete internationale Trophäe. 40 Jahre danach blickt die „Eintracht vom Main“ auf die zwölf Spiele der Europapokalsaison 1979/80 und die tragenden Säulen des Erfolgs zurück.

Im Fokus: Kreative Heimarbeiter

Wegen der Coronapandemie hatten die Sportstätten bundesweit geschlossen. Auch bei der Eintracht herrschte auf dem Vereinsgelände am Riederwald sowie den weiteren Trainingsstätten dieser Stadt bisher unbekannte Stille. Der Sportbetrieb ist zum Erliegen gekommen – nicht aber die Aktivitäten der 18 Abteilungen mit über 50 Sportarten. Im Gegenteil: Die Coronakrise förderte so einige bisher unentdeckte Talente und kreative Trainingsmethoden in den heimischen Gefilden zu Tage. Wie sich die Athletinnen und Athleten in den eigenen vier Wänden fit hielten, erfahrt ihr im Fokusthema.

Außerdem im Heft:

  • Übersteiger: Jan Aage Fjörtoft zwischen Galgenhumor, Lob und Sehnsucht.
  • Eagles25: Stefan Ilsanker über einen gebrochenen Fuß, lustige Mitspieler und seinen Spitznamen.
  • Leihspieler: Wie es den „Adlern auf Ausflug“ ergeht.
  • Zahl des Monats: 16.5.
  • Digitalisierung: Doppelpass beim Databall.
  • NLZ: Weichenstellungen für die Zukunft.
  • Eintracht-Familie: Warum wir die Eintracht sind.
  • Kuriositäten: Fakten zum Europapokalsieg 1980.
  • Und vieles mehr …

Ab Montag, 18. Mai, ist die kostenlose App-Variante verfügbar. Die Printausgabe ist voraussichtlich ab Donnerstag, 21. Mai, im Handel erhältlich.

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