Der traditionelle Familienwandertag des Naturparks Taunus und der Eintracht Frankfurt Fußballschule am und auf der Sportanlage Altkönigblick in Königstein stand ganz im Zeichen der rekordverdächtigen Temperaturen am vergangenen Sonntag.

Knapp 200 Wanderfreunde ließen es sich aber nicht nehmen, auf die drei - von Wanderführern des Naturparks - angebotenen Routen über zwei, drei beziehungsweise fünf Kilometer zu gehen. Vorneweg marschierte Tradi- und Fußballschulenchef Karl-Heinz Körbel, der nach einer kurzen Ansprache von Bürgermeister Leonhard Helm, Landrat Ulrich Krebs, dem Vorsitzenden des Taunus Touristik Service Roland Seel und ihm selbst mit einem lauten „Abmarsch“ den Startschuss gegeben hatte.

Im Schatten am Fuße des Altkönigs wanderten die Familien gemeinsam mit einigen Tradispielern, zahlreiche Eintracht-Trikots und Shirts sorgten für ein gelungenes Bild. Am Sportplatz zurück lockte insbesondere die flüssige Verpflegung und Bewirtung am Vereinsheim durch die TSG Falkenstein sowie ein buntes Rahmenprogramm: Ob Segway-Fahren mit der Mainova, ein Fußball-Wettbewerb mit der Eintracht-Fussballschule oder einfach ein schattiges Plätzchen unter den zahlreichen Pavillons.

Gedrosseltes Benefizspiel

Abgerundet wurde der Nachmittag von einem Benefizspiel zwischen der Eintracht-Tradi und einer Auswahlmannschaft des Naturpark Taunus aus Kreispolitik, Landkreis-Mitarbeitern, Vertretern von Wirtschaft, Vereinen und regionaler Presse. Bei glühender Hitze wurde die Spielzeit verkürzt und auch das Tempo war nicht so hoch wie gewohnt. Die Eintracht siegte mit 4:2, wobei sich Henry Nwuso (2), Patrick Falk und Ervin Skela in die Torschützenliste eintrugen. Nicht das erste Mal im Adlerdress dabei: Radiomann Daniel Fischer (FFH), der die Partie auch moderierte.

Die Eintracht Frankfurt Fußballschule bedankt sich ganz herzlich beim Team vom Naturpark Taunus und der Taunus Touristik für die hervorragende Organisation, den Sponsoren von Mainova, Rosbacher, der Taunus-Sparkasse, dem Rhein-Main-Verkehrsbund, dem Verkehrsverband Hochtaunus und den Hochtaunus-Kliniken, ohne die ein solches Event nicht möglich gewesen wäre. Ein großes Dankeschön geht zuletzt auch an alle Familien, die der Hitze trotzten.   

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