Bein, Uwe

"Nach hinten habe ich viel mit dem Auge gearbeitet."
Uwe Bein in einem Interview 2012 über seine Defensivqualitäten als Profi

Bein, Uwe

Berger, Jörg

"Viererkette, Dreierkette, es gibt auch noch Perlenketten. Ich sage, man soll immer das spielen, was man kann."

Berger, Jörg

Brinkmann, Ansgar

"Bin bis 5 Uhr früh in meiner Stammkneipe zu erreichen."
Ansgars Anrufbeantworter

"Ich hab heute Abend schon 800 D-Mark ausgeben und noch 2 Millionen auf dem Konto. Was willst du?"
Ansgar Brinkmann eines Abends zu einer jungen Frau

"Das Leben ist kein bunter Teller."
Lebensweisheit à la Ansgar

Bruchhagen, Heribert

"Ich wünsche mir auch wieder Spieler, die sich morgens um sechs den Kicker am Kiosk kaufen. Ich wünsche mir Spieler, die sich ihre Schmerzen auf dem Platz holen und nicht beim Tätowieren."
Zustandsbeschreibung der Bundesliga anno 2008

"Wir haben schon die Eigendynamik des Misserfolgs erlebt. Und jetzt erleben wir die Dynamik des Erfolgs."
Nach dem vierten Sieg im vierten Spiel

Bruchhagen, Heribert

Butscher, Heiko

"Das ist so, als ob Sie sich zwischen Sauerbraten oder Schnitzel entscheiden müssen."
Abwehrmann Heiko Butscher auf die Frage, ob er sich in der Innen- oder Außenverteidigung wohler fühle.

Butscher, Heiko

Daum, Christoph

"Wenn der Kopf richtig funktioniert, ist er das dritte Bein."
Über sich hinauswachsen lernen

Daum, Christoph

Djakpa, Constant

"Ich bin ein Mannschaftsspieler. Wenn ich nicht spiele, spielt ein Freund von mir. Es geht um Teamspirit."
Auf die Frage, ob es ihn nicht gestört habe, als ihn Trainer Veh nun erstmals auf die Bank setzte.

Djakpa, Constant

Eckstein, Dieter

"Heute musst du nur eine Halbzeit gut spielen, um Nationalspieler zu werden."

Eckstein, Dieter

Fjörtoft, Jan-Aage

"Von der Bank kam das Signal, dass wir noch ein Tor brauchen. Also habe ich noch eins gemacht."
Nach dem 5:1 Sieg gegen Kaiserslautern.

"Tore Pedersen ist ein sehr guter Freund. Ich bin jetzt hier, um für ihn eine Frau zu finden."
Über die Gründe seines Wechsels zur Eintracht.

"Ich weiß nicht, ob Felix Magath die Titanic gerettet hätte. Aber die Überlebenden wären topfit gewesen."
Zum Klassenerhalt gegen den SSV Ulm

"Magaths Training ist wie ein Zahnarzttermin. Man fürchtet sich vorher, aber danach fühlt man sich besser."

"Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen im Angriff nur noch die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt."

"Ich halte nix von Sex vor dem Spiel, besonders weil ich mir das Zimmer mit Salou teile."

Fjörtoft, Jan-Aage

Funkel, Friedhelm

"Er ist reifer, älter, cleverer, besser - und torungefährlicher geworden."
Mit einem Augenzwinkern getätigte Aussage über die Entwicklung von Benjamin Köhler

Funkel, Friedhelm

Grabowski, Jürgen

"Ab und zu kamen Mädchen an und wollten Autogramme oder mehr. Das alles haben wir sehr genossen."
Während der WM 1970 in Mexiko

Grabowski, Jürgen

Hölzenbein, Bernd

"Wenn mich mal ein Gegenspieler nervte, drohte ich ihm mit Werner. Nach dem Motto: Ich hetz den Lorant auf dich. Schon war Ruhe."

"Unser Training war so geheim, dass wir manchmal selbst nicht zuschauen durften."

Hübner, Bruno

"Da ist uns ein goldenes Brathähnchen in den Mund geflogen!"
Laut Bruno Hübner ist Heiko Butscher für die Eintracht ein echter Glücksfall

"Vorne gewinnst du die Spiele, hinten Meisterschaften!"
Nach den gescheiterten Verhandlungen um Patrick Helmes

Hübner, Bruno

Kittel, Sonny

"Es war natürlich eine Ehre. Am Anfang hatte ich natürlich Riesenrespekt vor ihm. Aber nachdem er gesagt hat, dass ihm egal ist, welcher Name auf dem Trikot steht, sondern die Trainingsleistungen wichtig seien, war es für mich ein Neuanfang. Er hat mir die Chance gegeben und ich habe sie genutzt. "
Sonny Kittel über das Training unter Christoph Daum

Kittel, Sonny

Körbel, Karl-Heinz

"Die Eintracht ist vom Pech begünstigt."

"Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, den Fehler beim Trainer zu suchen."
als Trainer bei der Eintracht

Körbel, Karl-Heinz

Kovac, Niko

"Wir haben den gleichen Vater, die gleiche Mutter."
Niko Kovac auf die Frage nach den Gemeinsamkeiten mit seinem Bruder und Co-Trainer Robert

Kovac, Niko

Legat, Thorsten

"Ich hätte auch woanders ins Ausland gehen können."
Thorsten Legat hatte mehrere Optionen - und wechselte zur Eintracht

"Ich glaube nicht, dass der Verein mir Steine in den Vertrag legt."
Der wechselwillige Thorsten Legat

"Zum Glück habe ich nur eine Struktur."
Legat nach der Diagnose Beinbruch

Legat, Thorsten

Magath, Felix

"Qualität kommt von Qual."

Magath, Felix

Möller, Andreas

"Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl."

"Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien."

"Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber."

Möller, Andreas

Nachtsheim, Henni

"Als ich nach sechs Minuten Premiere angeschaltet habe und rechts oben in der Ecke das Ergebnis 2:0 für Stuttgart las, dachte ich erst, das sind die Eckbälle."
Über das 1:4 beim VfB Stuttgart (nach sechs Minuten stand es schon 0:2).

Nachtsheim, Henni

Nikolov, Oka

"Solange ich gerade laufen kann und morgens noch aus dem Bett komme, will ich weitermachen."
Der "ewige Oka" im Januar 2013 zu einer möglichen, neuerlichen Vertragsverlängerung.

Nikolov, Oka

Ribbeck, Erich

"Es ist egal, ob ein Spieler bei Bayern München spielt oder sonstwo im Ausland."

"Dies kann ein Nachteil oder ein Vorteil sein, sowohl für uns als auch für die gegnerische Mannschaft."

"Bei uns wird auf dem Platz zu wenig gesprochen. Das könnte an der Kommunikation liegen."

Ribbeck, Erich

Rode, Sebastian

"Wir haben das Zeug und das Potenzial, sofort wieder aufzusteigen."
sagt der Mittelfeldspieler im Trainingslager in Leogang.

Rode, Sebastian

Schwegler, Pirmin

"Ich weiß ja, wie schnell man wieder eins auf den Kopf kriegt."
Einen Monat bevor unser Kapitän von einem St. Pauli Fan mit einer Kassenrolle beworfen wurde, aber Gott sei Dank nichts Schlimmes passiert ist!

"Beim Jubel war ich dann nicht unbedingt in der Meute."
Pirmin auf die Frage, ob ihn seine Kopfverletzung beim Spiel gegen Dortmund sehr behindert hätte

"Wir haben uns gegenseitig angeschaut nach dem Spiel und die Krämpfe im Gesicht des anderen gesehen."
Nach dem kräftezehrenden 2:1-Sieg gegen Bayer Leverkusen

"Fußball ist ein Tagesgeschäft. Nach dem 0:3 in Aue waren wir die Bratwürste, jetzt sind wir für einen Tag halt mal das Rinderfilet."
Nach dem 2:1-Auftakterfolg gegen Bayer Leverkusen

Schwegler, Pirmin

Stein , Uli

"Wir sind die einzige Mannschaft, die durch einen Abgang stärker geworden ist. "
Zum Wechsel von Andreas Möller zu Juventus

Stein , Uli

Stepanovic, Dragoslav

"Ich glaube, er ist DIN A4."
auf die Frage, wie sein neuer Vertrag in Frankfurt aussehe

"Erste Pass, gleich Scheiße."
Dragoslav Stepanovic bei seinem ersten Training nach der Rückkehr zur Eintracht

"Lebbe geht weider."
Der Klassiker

Stepanovic, Dragoslav

Veh, Armin

"Das soll der Herri aufhängen und sich immer an mich erinnern. Wird er aber nicht machen. Er hängt lieber ein Bild von Friedhelm Funkel auf."
Eintracht-Trainer Armin Veh, der seinem Vorstandsvorsitzenden ein Foto von sich aus seinem Büro vermachen wollte.

"Ich habe eigentlich nicht vor, große Veränderungen in der Mannschaft vorzunehmen, wenn ich es nicht doch anders mache."
Klare Ansage von Armin Veh auf der Pressekonferenz vorm Spitzenspiel der Eintracht in Düsseldorf

"Eigentlich kann man so ein Spiel nicht gewinnen, wenn einerseits der Schiedsrichter zu wenig sieht und andererseits der Linienrichter zu viel."
Veh zu einem nicht gegebenen Elfmeter und einem nicht gegebenen Tor im Spiel gegen Leverkusen

"Klar, ich lasse mich jetzt von meiner Frau siezen"
(Veh auf die Frage, ob sich durch den Erfolg bei ihm was verändert hat)

"Wenn's läuft, dann läuft's."
Coach Armin Veh nach dem Rekordstart von Bundesliga-Rückkehrer Eintracht Frankfurt

"Wir können nicht als Favorit in ein Spiel gehen, wenn die drei Spieler holen, die so teuer sind, wie bei uns die ganze Mannschaft."
Vor dem Spiel gegen den Hamburger SV

Veh, Armin

Yeboah, Anthony

"Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?"
auf die Feststellung, er wohne wie ein deutscher Mustermann

"Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da."
er hatte nachgetreten...

Yeboah, Anthony

Zampach, Thomas

"Ich würde barfuß nach Bethlehem laufen, um den Klassenerhalt zu schaffen."
In der Saison 1999/2000.

"Ich habe mich nur deshalb auswechseln lassen, damit ich Radio hören konnte."
Nach dem 5:1 gegen Kaiserslautern 98/99

Zampach, Thomas