Ja, man könnte sagen: Sie erfüllen den „Karla-Kolumna-Job“ unter den Volunteers. Bewaffnet mit Kamera, Stift und Zettel und einer Spürnase für interessante Storys ziehen sie vor allem an Spieltagen los, um unseren Volunteers bei ihrer Arbeit über die Schulter zu gucken.

Hier sind Jula und Moritz dann mittendrin, statt nur dabei und schaffen es, tolle Momentaufnahmen von den Volunteereinsätzen festzuhalten. „Ich selbst mache das schon seit es bei unserer Eintracht Volunteers im Einsatz gibt und liebe es, auf der Suche nach neuen Geschichten und tollen Schnappschüssen durchs Stadion zu ziehen.“, so Jula. Und da es immer mehr Volunteers sind, und die Einsatzgebiete immer umfangreicher werden, bekommt Jula seit dieser Saison Unterstützung von einem weiteren rasenden Reporter, nämlich Moritz:

„Ich bin seit Januar ein Teil der Volunteers und bin somit etwas später erst dazu gekommen. Ich freue mich bei jedem Heimspiel ein Teil des Vereins sein zu dürfen und der Eintracht auch was zurückgeben zu können. Die Arbeit macht unheimlich viel Spaß und ich mache jedes Mal tolle neue Erfahrungen. Ich freue mich bei der neuen Aufgabe besonders auf die kreative Herausforderung, die sich Jula und mir stellt, wenn es gilt, die gesammelten Storys und Bilder zu Papier, bzw. in das Stadionmagazin zu bringen.“

In dieser Rubrik wird es also in den nächsten Ausgaben immer wieder interessante Einblicke in die Tätigkeitsfelder unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter geben. Mittendrin, statt nur dabei – auch jenseits vom Rasen.

Jula und Moritz toben sich bei dieser Tätigkeit gerne aus. Da sie beide mal den journalistischen Berufsweg einschlagen wollen, können sie gar nicht nah genug mit der Pressearbeit in Berührung kommen. Ihr Einsatz beginnt immer drei Stunden vor Spielbeginn. Dann holen sie sich ihre Kamera im Pressebereich ab und überlegen sich spätestens dann, wem sie heute über die Schulter gucken wollen. Wenn der Spieltag dann zu Ende geht, beginnt für sie der wesentliche Teil ihrer Arbeit: Bilder bearbeiten, Text schreiben und mit Ruth koordinieren, wie der Beitrag dann später im Stadionmagazin erscheint.

Das kostet natürlich Zeit und manchmal Nerven, doch wenn man dann beim nächsten Heimspiel zwei tolle Seiten im Magazin vor sich sieht, weiß man: Die Arbeit hat sich gelohnt.

Teilen
Funktionen