Nach der 2:4-Niederlage gegen den VfB Stuttgart haben wir ein paar Pressestimmen gesammelt.

Eintracht - VfB
Der Stuttgarter Didavi, der später die Gelb-Rote Karte sehen sollte, erzielt das zwischenzeitliche 2:0 für die Schwaben

Jürgen Kramny, Trainer des VfB Stuttgart: „Es war ein gutes Spiel, das in beide Richtungen hätte gehen können.“

Armin Veh, Eintracht-Trainer: „Ich habe ein gutes Spiel zweier guter Mannschaften gesehen. Leider ist viel gegen uns gelaufen. Selbst nach dem 1:3 hatten wir noch Möglichkeiten und haben Leidenschaft gezeigt. Nach dem 1:4 war das Spiel gelaufen. Es ist schade, es war mehr für uns drinnen.“

Bastian Oczipka, SGE: „Ich weiß gar nicht, wie ich das Spiel einordnen soll so unmittelbar nach Abpfiff. Ich habe selten so ein Bundesligaspiel erlebt. Es ist bitter, dass wir das Spiel verloren haben. Zu der Schiedsrichterleistung möchte ich nichts sagen. Natürlich machen wir Fehler bei den Kontern, die die Stuttgarter gut spielen. Eigentlich haben wir weitgehend ein gutes Spiel gemacht, waren spielerisch gut und hatten ein paar Torszenen, die wir einfach hätten nutzen müssen.“

Yanni Regäsel, SGE: „Ich bin stolz, dass ich heute für Eintracht Frankfurt gespielt habe. Die Fans waren geil, das muss ich wirklich sagen. Ich bin von der Mannschaft hervorragend aufgenommen worden. Obwohl wir heute 4:2 verloren haben, bin ich sehr zufrieden mit der Mannschaft. Wir hätten einen Handelfmeter bekommen müssen. Aber wir hatten auch noch drei, vier andere Riesen-Chancen, die wir hätten nutzen müssen. Jetzt konzentrieren wir uns auf das nächste Spiel.“

Marco Russ, SGE: „Es war kurios. Ich denke, die letzten drei, vier Spiele gegen Stuttgart sind an die 50 Tore gefallen, doof gesagt. Spiele gegen Stuttgart sind immer ein offener Schlagabtausch, weil beide Mannschaften offensiv sehr stark sind und dabei immer mal wieder das Abwehrverhalten so ein bisschen vernachlässigen. Das hat man heute gesehen und das hat man im Hinspiel schon gesehen – oder letztes Jahr. In der zweiten Halbzeit haben wir alles oder nichts gespielt. Dadurch wurden die Räume für Stuttgart natürlich noch größer.“

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