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Re: Brauche Zitate !

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  3. Re: Brauche Zitate !
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#61 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden FredSchaub / 26.06.09 08:05
_exile37 schrieb:
FredSchaub schrieb:
_exile37 schrieb:"ich bin nicht anders als andere. ich langweile mich in meinem öden job, gehe auf die 30 zu und lebe nur fürs wochenende. gelegentlich sex, wilde saufgelage, reichlich drogen und ab und zu schlage ich auch mal jemanden zusammen."


yeah geiler Typ der Tommy Johnson


rod king ist auch nicht besser:

"der espresso hat ja ganz schön reingehauen."

http://www.youtube.com/watch?v=sbrcYfkoa...yer_embedded


yeah das ist geil
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#62 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden Pampelmann / 26.06.09 08:29
Fabienne: “Wem gehört der Chopper eigentlich?“
Butch: „Zed.“
Fabienne: „Wer ist Zed?“
Butch: „Zed ist tot, Baby…. Zed ist tot….“

"All diese hippen, adretten, supercoolen, flippig, fetzigen Kerlchen. Immer schön cool bleiben, Tiger. Checkst du was ab geht? Hast du 'nen Plan, oder was? Du hast fett was drauf, alter. Auf die Zwölf und geb mir Fünf, joo maan!"
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#63 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden Nemo / 26.06.09 08:50
"Gott segne die Heiden!" (H. J. Simpson)
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#64 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden FredSchaub / 26.06.09 08:50
Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.
Plato


Ich habe viel mit Oskar Schindler gemeinsam! Wir haben z.B. beide Granaten für die Nazis gebaut! Nur meine haben funktioniert!
Mr. Burns

"Denn welcher heut" sein Blut mit uns vergießt, der soll mein Bruder sein, auch wenn er ist von niedriger Geburt, der heut"ge Tag wird adeln seinen Stand. Und Edelleute, die daheim in England jetzt im Bette liegen, verfluchen einst sich selbst, dass sie nicht hier gewesen sind, und werden schamrot wenn da einer kommt, der mit uns focht, sich mit uns schlug am heutigen Sankt Chrispianus Tag!"
Heinrich V.
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#65 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden grinch / 26.06.09 09:31
»Könntest Du unsere Eintracht sehen, liebe Heilige! du würdest mit dem heissesten Danke den Gott verherrlichen, den du mit den lezten bittersten Thränen um die Wohlfahrt deiner Kinder batst.«

Aus: Die Leiden des jungen Werthers, 1774, offenbar schon 125 Jahre vor Vereinsgründung vorausahnend, welche Faszination die Eintracht einst ausüben würde.


"Durch Eintracht wächst das Kleine, durch Zwietracht zerfällt das Größte."
Gaius Crispus Sallust (86-34), röm. Historiker


Nur Eintracht läßt große Unternehmungen zustande kommen.
Demokrit (470-380), griech. Philosoph | Zitat-Nr.: 2409


Das ist nicht Eintracht in Vielfalt, sondern Zwietracht in Einfalt.
Otto Graf Lambsdorff (*1926), dt. Politiker (FDP), 1988-93 Parteivors., Bundeswirtschaftsmin. a.D.


Eintracht und Zwietracht Einst, vor langer, langer Zeit, lebte ein Mann, der viele Söhne großgezogen hatte. Als er schon sehr alt geworden war, fühlte er das Nahen des Todes; da trug er seinen Söhnen auf, ihm ein Bündel mit dünnen Stäben zu bringen. Sein Wunsch war bald erfüllt, und nun verlangte der Greis von seinen Söhnen, sie sollten das Bündel zerbrechen. Vergeblich mühten sich diese jedoch damit ab, ihre Kraft reichte nicht aus. Da befahl ihnen ihr Vater, sie sollten jeden Stab einzeln zerbrechen, und das war alsbald geschehen. Da sagte der Alte: "Wenn ihr zusammenhaltet und vereint bleibt, wird euch niemand überwinden können, und wäre er auch noch so stark. Lebt ihr aber miteinander in Zwietracht und Streit, so wird es euch genauso ergehen wie diesen Stäben, die ihr einzeln leicht zerbrochen habt. Merkt euch, daß für Brüder Eintracht ein großes Glück und ein äußerst wertvolles Gut ist."
Babrios, griech. Fabeldichter d. 2.Jh. n.Chr.
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#66 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden Kine_EFC_Frieda / 26.06.09 09:41
Das einzig Konsequente an mir ist meine ewige Inkonsequenz.
-Oscar Wilde
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#67 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden FredSchaub / 26.06.09 10:07
grinch schrieb:»Könntest Du unsere Eintracht sehen, liebe Heilige! du würdest mit dem heissesten Danke den Gott verherrlichen, den du mit den lezten bittersten Thränen um die Wohlfahrt deiner Kinder batst.«

Aus: Die Leiden des jungen Werthers, 1774, offenbar schon 125 Jahre vor Vereinsgründung vorausahnend, welche Faszination die Eintracht einst ausüben würde.


"Durch Eintracht wächst das Kleine, durch Zwietracht zerfällt das Größte."
Gaius Crispus Sallust (86-34), röm. Historiker


Nur Eintracht läßt große Unternehmungen zustande kommen.
Demokrit (470-380), griech. Philosoph | Zitat-Nr.: 2409


Das ist nicht Eintracht in Vielfalt, sondern Zwietracht in Einfalt.
Otto Graf Lambsdorff (*1926), dt. Politiker (FDP), 1988-93 Parteivors., Bundeswirtschaftsmin. a.D.


Eintracht und Zwietracht Einst, vor langer, langer Zeit, lebte ein Mann, der viele Söhne großgezogen hatte. Als er schon sehr alt geworden war, fühlte er das Nahen des Todes; da trug er seinen Söhnen auf, ihm ein Bündel mit dünnen Stäben zu bringen. Sein Wunsch war bald erfüllt, und nun verlangte der Greis von seinen Söhnen, sie sollten das Bündel zerbrechen. Vergeblich mühten sich diese jedoch damit ab, ihre Kraft reichte nicht aus. Da befahl ihnen ihr Vater, sie sollten jeden Stab einzeln zerbrechen, und das war alsbald geschehen. Da sagte der Alte: "Wenn ihr zusammenhaltet und vereint bleibt, wird euch niemand überwinden können, und wäre er auch noch so stark. Lebt ihr aber miteinander in Zwietracht und Streit, so wird es euch genauso ergehen wie diesen Stäben, die ihr einzeln leicht zerbrochen habt. Merkt euch, daß für Brüder Eintracht ein großes Glück und ein äußerst wertvolles Gut ist."
Babrios, griech. Fabeldichter d. 2.Jh. n.Chr.


oh mir tun die Augen weh, wenn ich diese Eintracht seh...
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#68 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden gotcha24 / 26.06.09 10:10
-Es macht mir nichts aus, wenn ich falle; solange jemand anderes mein Gewehr aufhebt und weiterschießt.

-Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.

Leider nicht sehr bekannt, vllt noch nicht:
Hab ein Herz, ein bisschen Gefühl für die Menschen. Es ist noch nicht zu spät. Die Menschen für die Du einmal bereit warst, so zu leiden, sind immer noch da. Du hast sie doch schon einmal befreit. Tu es noch einmal, und befrei sie diesmal von Dir selbst.

Deutsche Geschichte:
Liebe Landsleute, wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise...
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#69 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden Rheinadler / 26.06.09 17:03
Wenn es einen Weg gibt, etwas besser zu machen: Finde ihn!
(Thomas A. Edison)

Die besten Reformer, die die Welt je gesehen hat, sind jene, die bei sich selbst anfangen.
(George Bernhard Shaw)

Einer Frau ihren Herzenswunsch auszureden gleicht dem Versuch, den Niagarafall mit bloßen Händen aufzuhalten.
(Bob Hope)

Fernsehen ist Kaugummi für die Augen.
(Herbert George Wells)

Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis.
(Edgar Allan Poe)

Ich verstehe nichts von Musik.
(Elvis Presley)

Unsere Berufung ist es, Mensch zu sein. Aber wer hat schon den Ehrgeiz?
(Sigmund Freud)

Wer schläft, sündigt nicht. Wer vorher sündigt, schläft besser.
(Casanova)

Wenn das Spiel zu Ende ist, kommen König und Bauer zurück in denselben Kasten.
(unbekannt)

Fortschritt ist der Weg vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen.
(Wernher von Braun)

Wer das Richtige sagt, braucht dabei nicht gut auszusehen.
(Sten Nadolny)

Richtig verheiratet ist der Mann erst dann, wenn er jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat.
(Alfred Hitchcock)

Es gibt wichtigere Dinge im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
(Mahatma Gandhi)

Regieren ist die Kunst, Probleme zu schaffen, mit deren Lösung man das Volk in Atem hält.
(Ezra Pound)

Denken ist schwer. Darum urteilen die meisten.
(Carl Gustav Jung)

Was bei der Jugend meistens wie Grausamkeit aussieht, ist Ehrlichkeit.
(Jean Cocteau)


Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er eigentlich glaubt.
(Oswald Spengler)

Auch in einem Rolls-Royce wird geweint.
(Francoise Sagan)

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann.
(Leonardo da Vinci)

Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die ganze Arbeit leistet der Blitz.
(Mark Twain)

Glück hilft nur manchmal – Arbeit immer.
(Aus Asien)

In diesem Leben ist jeder mutig, der nicht aufgibt.
(Paul McCartney)

Die Phönizier haben das Geld erfunden. Aber warum so wenig?
(Nepomuk Nestroy)

Nichts macht so alt, wie der ständige Versuch, jung zu bleiben.
(Robert Mitchum)

Wenn Du etwas wirklich verstehen willst, versuche, es zu ändern.
(Kurt Lewin)

Moral ist, wenn man so lebt, dass es gar keinen Spaß macht, so zu leben.
(Edith Piaf)

Gerade weil wir alle in einem Boot sitzen, sollten wir heilfroh sein, dass nicht alle auf unserer Seite stehen.
(Ernst Ferstl)

Sprach-Kürze gibt Denk-Weite.
(Jean Paul)

Für das praktische Leben ist das Genie so brauchbar wie ein Sternteleskop im Theater.
(Arthur Schopenhauer)

Vision ist die Kunst, Unsichtbares zu sehen.
(Jonathan Swift)

Ohne Schnurrbart ist ein Mann nicht richtig angezogen.
(Salvador Dali)

Eitelkeit gepaart mit Selbstironie ist akzeptabel.
(Gianni Versace)

Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will, darf man nicht hingehen.
(Audrey Hepburn)

Erfolgreich ist, wer weiß, was er nicht kann.
(Weisheit)

Um große Erfolge zu erreichen, muss etwas gewagt werden.
(Helmut Graf von Moltke)

Gelegenheit ist überall. Man muss sie nur erkennen.
(Sir Charles Clore)

Ein Erfolg lässt eine Unzahl von Fehlleistungen vergessen.
(George Bernhard Shaw)

Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten.
(Robert Browning)

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
(Hermann Hesse)

Ein großer Gedanke kennt keine Grenzen.
(Leo Tolstoi)

Pflücke den Tag!
(Horaz)

Nichts auf der Welt ist stärker als eine Idee, für die die Zeit gekommen ist.
(Victor Hugo)

Die Welt gehört dem, der handelt.
(Arabische Weisheit)

Eile ist ein schlechter Ratgeber.
(Periander)

Man verliert die meiste Zeit damit, dass man Zeit gewinnen will.
(John Steinbeck)

Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen.
(Anselm Feuerbach)

Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind. Und ringsherum ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.
(Wilhelm Busch)

An seinen Feinden rächt man sich am besten dadurch, dass man besser wird als sie.
(Diogenes)

Alter schützt vor Liebe nicht, aber Liebe vor dem Altern.
(Coco Chanel)


Man muss im Leben viele Fehler machen, bis man einen einzigen richtig beherrscht.
(Werner Mitsch)

Es kommt nicht darauf an, wie der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt.
(Unbekannt)

Solange man jung ist, gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört alle Liebe den Gedanken.
(Albert Einstein)

Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man eine hat.
(Heinrich Heine)

Natürlich hat es schon perfekte Morde gegeben – sonst wüsste man ja etwas von ihnen.
(Alfred Hitchcock)

Ein einziger Zweifler kann für die Menschheit mehr tun als Millionen Gutgläubige.
(Erich Limpach)

Denn es ist doch zuletzt nur der Geist, der jede Technik lebendig macht.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ich will nicht den ganz schnellen Erfolg, sondern schnell den ganzen Erfolg.
(Andrew Sinn)

Sich hinzusetzen und nachzudenken ist eine echte Knochenarbeit.
(Prince Charles)

Besser, man gibt seinen Stunden mehr Leben, als seinem Leben mehr Stunden.
(Curd Jürgens)

Beim Film ist es wie im Leben: Man beginnt als jugendlicher Liebhaber, dann wird man Charakterdarsteller und endet als komischer Alter.
(Jean Gabin)

Eltern begabter Kinder glauben unerschütterlich an Vererbung.
(Joachim Fuchsberger)

Sag mir, wer Dich lobt, und ich sage Dir, worin Dein Fehler besteht.
(Wladimir Lenin)

Erfolg ist so ziemlich das letzte, was einem verziehen wird.
(Truman Capote)

Vergangenheit ist, wenn es nicht mehr weh tut.
(Mark Twain)

Nichts tun ist besser, als mit viel Mühe nichts schaffen.
(Lao Tse)


Der kräftigen Jugend alles leicht machen heißt schwache Anker schmieden.
(Jean Paul)

Das beste Mittel, Informationen zu erhalten, ist Informationen zu geben.
(Niccolò Machiavelli)

Wer nicht die Frauen hinter sich hat, bringt es auf der Welt zu keinem Erfolg.
(Oscar Wilde)

Die meisten verwechseln dabei sein mit Erleben.
(Max Frisch)

Liebe bringt auf Ideen und in Gefahr.
(Thomas Mann)

Kompromiss heißt die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder denkt, er habe das größte Stück bekommen.
(Ludwig Erhard)

Die Wahrheit triumphiert nie, ihre Gegner sterben nur aus.
(Max Planck)

Es stimmt nicht, dass alles teurer wird. Man muss nur mal versuchen, etwas zu verkaufen.
(Danny Kaye)

Eleganz heißt, nicht ins Auge zu fallen, sondern im Gedächtnis zu bleiben.
(Giorgio Armani)

Guten Rat gibt man, wenn man zu alt ist, ein schlechtes Beispiel zu geben.
(Francois de la Rochefoucauld)

Mit Tränen verschafft man sich Mitgefühl, Schweiß bringt einen voran.
(Jesse Jackson)

Das Flüstern einer Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.
(Pablo Picasso)

Frühlingsanfang: Die schöne Jahreszeit, in der der Winterschlaf aufhört und die Frühjahrsmüdigkeit beginnt.
(Emanuel Geibel)

Das Schwierigste am Leben ist, Kopf und Herz dazu zu bringen, zusammen zu arbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis.
(Woody Allen)

Zorn macht langweilige Menschen geistreich.
(Francis Bacon)

Wenn man zuversichtlich seinen Träumen folgt, wird man unerwartet von Erfolg gekrönt.
(Henry David Thoreau)

Es ist nicht gewiss, dass alles ungewiss ist.
(Bob Hope)

Ohne den Staub, worin er aufleuchtet, wäre der Sonnenstrahl nicht sichtbar.
(André Gide)

Kein Sieger glaubt an den Zufall.
(Friedrich Nietzsche)

Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.
(Lucius Annaeus Seneca)

Die Engel fliegen, weil sie sich leicht nehmen.
(Gilbert Keith Chesterton)

Schönheit bietet eine natürliche Überlegenheit.
(Plato)

Wenn Du weißt, wie Du hinkommen kannst, ist es kein weitgestecktes Ziel.
(Jack Welch)

Bringt man Leute zum Lachen, so hören sie einem zu, und dann kann man ihnen so gut wie alles erzählen.
(Herb Gardner)

Die meisten Frauen nehmen sich vor, Ihren Mann zu ändern. Und wenn sie ihn geändert haben, gefällt er ihnen nicht mehr.
(Marlene Dietrich)

Die Liebe ist Sehnsucht, und gestillte Sehnsucht vergeht.
(Hans Christian Andersen)

Angenehm sind die erledigten Arbeiten.
(Cicero)

Gerade das Gegenteil zu tun ist auch eine Nachahmung.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Eine wirklich gute Idee erkennt man darin, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen scheint.
(Albert Einstein)

Opposition ist die Kunst, so geschickt dagegen zu sein, dass man später dafür sein kann.
(Charles Talleyrand)

Es ist gar nicht so leicht, so schön zu sein, wie man aussieht.
(Sharon Stone)

Nichts ist gefährlicher als eine Idee, wenn sie unsere einzige ist.
(Ephraim Kishon)

Das ist Zeitgeist: Alle haben Uhren, aber niemand hat Zeit.
(Ernst Ferstl)

Das Genie beginnt die schönen Werke, aber nur die Arbeit vollendet sie.
(Joseph Joubert)

Beobachten Sie aufmerksam und Sie werden sich köstlich amüsieren.
(Jacques Tati)

Sobald ein Mensch endgültig seinen Einfluss verloren hat, setzt man ihm ein Denkmal.
(Robert Musil)

Die Wahrheit siegt durch sich selbst, die Lüge braucht stets einen Komplizen.
(Epiktet)

Erfahrung ist wie die Sonne: Sie lässt Blüten welken, aber Früchte reifen.
(Salvador Dali)

Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater.
(George Bernhard Shaw)

Leute, die nach dem Zeitgeist streben, sind schon automatisch altmodisch.
(Vivienne Westwood)

Der Computer ist eine spirituelle Maschine, mit der man fast so schnell schreiben wie denken kann.
(Umberto Eco)

Die Menschen muss man nehmen, wie sie sind. Es gibt keine anderen.
(Konrad Adenauer)

Nur wer das Herz hat zu helfen, hat das Recht zu kritisieren.
(Abraham Lincoln)

Charakter ist das, was man hat, wenn keiner zuschaut.
(Siegfried Lowitz)

Wenn jeder Mensch ahnte, von wie vielen er durchschaut wird.
(Elias Canetti)

Ohne die Nacht wüssten wir nichts von den Sternen.
(Unbekannt)

Liebe ist nicht ein, sondern das einzige Mittel, um glücklich zu werden.
(Francois Sagan)

Jeder hat seine Vorstellung von der Hölle – für mich wäre das ein Ort, wo ich keinen Bleistift bekäme.
(Sir Norman Foster, Architekt)

Die Vorzüge von gestern sind oft die Fehler von morgen.
(Anatole France)

Faulheit ist die Angelegenheit, sich auszuruhen, bevor man müde wird.
(Jules Renard)

Wenn Design nicht wirklich etwas zu sagen hat, darf es gar nicht existieren.
(Philippe Starck)

Wenn es überhaupt eine gute Idee gibt, dann die Idee der Skepsis gegenüber allen guten Ideen.
(Gerhart Polt)

Das Abenteuerlichste in meinem Leben waren die Versuche, dem Abenteuer zu entgehen.
(Gabriel Laub)

Ich glaube, dass Europa endlich eine einheitliche Regierung braucht, einheitliche Maße und eine einheitliche Währung.
(Napoleon Bonaparte)

Recht zu haben ist nur halb so schön, wenn kein anderer Unrecht hat.
(Orson Welles)

Malerei ist Sprache für die Augen. Sprache ist Malerei für die Ohren.
(Joseph Joubert)

Liebe ist das Einzige, was mehr wird, wenn wir es verschwenden.
(Ricarda Huch)

Besserwisser sind Leute, die einem Pferd die Sporen geben, auf dem sie gar nicht sitzen.
(Alain Peyrefitte)

Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler wieder gutzumachen.
(Jean Paul)

Ein Diplomat ist ein Mann, der offen ausspricht, was er nicht denkt.
(Giovanni Guareschi)

Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.
(John Osborne)

Auf hundert Besserwisser gibt es nur einen Bessermacher.
(William Faulkner)

Um unersetzlich zu sein, muss man immer anders sein.
(Coco Chanel)

Lege Gesinnung ins Tun, auch in das kleinste.
(Karl Leberecht Immermann)


Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame.
(Thomas von Kempen)

Zivilisiert sein heißt, komplizierte Bedürfnisse zu haben.
(Henry Miller)

Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.
(Paul Getty)

Erkennen heißt: Alle Dinge zu unserem Besten verstehen.
(Friedrich Nietzsche)

Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, die Situation in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen.
(Friedrich Dürrenmatt)

Sorgen sind wie Babys: Je mehr man sie hätschelt, desto besser gedeihen sie.
(Helmut Qualtinger)

Wenn es besser kommt, als vorausgesagt, verzeiht man sogar dem falschen Propheten.
(Ludwig Erhard)

Eine schöne Frau wird von mir bemerkt, eine charmante bemerkt mich.
(Gary Cooper)

Ein Dementi ist das halbe Eingeständnis einer ganzen Dummheit.
(Saint-John Perse)

Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.
(Mark Twain)

Ständiges Denken über Einfachheit führt dazu, dass man weniger einfach wird.
(Gilbert Keith Chesterton)

Vieles auf der Welt wäre völlig uninteressant, wäre es nicht verboten.
(William Faulkner)

Wer Trinken, Rauchen und Sex aufgibt, lebt auch nicht länger – es kommt ihm nur so vor.
(Unbekannt)

Die Musik spricht für sich allein. Vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance.
(Sir Yehudi Menuhin)

Der erste Vogel fängt den Wurm, aber die zweite Maus kriegt den Käse.
(unbekannt)

Wir sollten nicht versuchen, unsere Probleme zu lösen, sondern uns von unseren Problemen zu lösen.
(Kirpal Singh)

Takt besteht darin, zu wissen, wie weit man zu weit gehen darf.
(Jean Cocteau)

Puritaner handeln nach dem Motto: keinmal und nie wieder.
(Harold Pinter)

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.
(John F. Kennedy)

Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt, wie ein Jurist die Wirklichkeit.
(Jean Giraudoux)

Wenn wir alles an uns so lassen, wie es eben ist, altern wir am schönsten.
(Erika Pluhar)

Courage ist gut, Ausdauer ist besser.
(Theodor Fontane)

Wer sich für zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten.
(Jacques Tati)

Vergib stets Deinen Feinden, nichts verdrießt sie so.
(Oscar Wilde)

Die meisten unserer Fehler sind verzeihlicher als die Mittel, die wir anwenden, sie zu verbergen.
(Francois de la Rochefoucauld)

Am liebsten erinnere ich mich an die Zukunft.
(Salvador Dali)

Seitdem es Flugzeuge gibt, sind entfernte Verwandte auch nicht mehr das, was sie einmal waren.
(Helmut Qualtinger)

Das Geheimnis des Erfolges ist es, den anderen Standpunkt zu verstehen.
(Henry Ford)

Alt zu werden ist natürlich kein reines Vergnügen, aber was ist die Alternative?
(Robert Lembke)

Erst wenn es um unbedeutenden Kleinkram geht, werden Auseinandersetzungen wirklich bitter.
(Henry Kissinger)

Humor und Wissen sind die beiden großen Hoffnungen unserer Kultur.
(Konrad Lorenz)

Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm´ nur so selten dazu.
(Ödön von Horvath)

Fortuna lächelt, doch sie mag
Nur ungern voll beglücken;
Schenkt sie uns einen Sommertag,
So schenkt sie uns auch Mücken.
(Wilhelm Busch)

Der Hauptgrund für Scheidungen ist und bleibt die Hochzeit.
(Jerry Lewis)

Ich würde nie im Traum daran denken, einem Club beizutreten, der mich als Mitglied akzeptieren würde.
(Groucho Marx)

Liebe ist das charmanteste Unglück, das uns zustoßen kann.
(Curt Goetz)

Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderen Gelegenheiten.
(Mark Twain)

Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.
(Arthur Schnitzler)

Moden kommen und gehen. Stil ist unvergänglich.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Gewissen: Die innere Stimme, die uns warnt, dass jemand zusehen könnte.
(Henry Louis Mencken)

Du weißt, dass Du alt wirst, wenn die Kerzen mehr kosten als die Torte.
(Bob Hope)

Ich suche nicht, ich finde.
(Pablo Picasso)

Verschiebe die Dankbarkeit nie.
(Albert Schweitzer)

Begeisterungsfähigkeit ist eine der Hauptursachen für den Erfolg im Leben.
(Andrew Carnegie)

Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.
(Dietrich Bonhoeffer)

Ich bin kein Perfektionist. Ich mache die Dinge einfach so lange, bis sie richtig sind.
(James Cameron)

Wenn die Pflicht ruft, gibt es viele Schwerhörige.
(Gustav Knuth)


Die größten Ereignisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.
(Friedrich Nietzsche)

Wer immer nur spurt, hinterlässt keine Spuren.
(Ernst Ferstl)

Kunst heißt, aus nichts etwas zu machen und es dann zu verkaufen.
(Frank Zappa)

Meinungsaustausch ist, wenn jemand zu seinem Vorgesetzten geht und mit dessen Meinung zurückkommt.
(Andrej Gromyko)

Nur diejenigen, die sich trauen, in großem Stil zu scheitern, können auch in großem Stil Erfolg haben.
(Robert F. Kennedy)

Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück besteht darin, sie zu machen, wenn keiner zuschaut.
(Sir Peter Ustinov)

Ein Psychiater ist ein Mensch, der sich keine Sorgen machen muss, solange andere Menschen sich welche machen.
(Karl Kraus)

Wir mögen den Sound nicht und außerdem ist Gitarrenmusik sowieso am Aussterben.
(Ablehnung der Beatles 1962 durch die Decca)

Alles wahre Leben ist Bewegung.
(Martin Buber)

Kosmetik ist die Kunst, den Geburtsschein zu dementieren.
(Vera Tschechowa)

Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.
(Max Planck)

Wer wirklich neues denken will, kann gar nicht verrück genug sein.
(Niels Bohr)

Der größte Aberglaube der Gegenwart ist der Glaube an die Vorfahrt.
(Jacques Tati)

Unter Verzicht verstehen die Frauen die kurze Pause zwischen zwei Wünschen.
(Mario Adorf)

Egal, auf welcher Seite Du stehst, neben Dir sind immer welche, die Du lieber auf der anderen sehen würdest.
(Jascha Heifetz)

Bücher hatten Zeitlupen-Wiederholung lange vor der ersten Sportübertragung im Fernsehen.
(Bert Williams)

In der Moral zählt nur die Absicht, in der Kunst nur das Ergebnis.
(Henry de Montherlant)

Wenn ein Mann nicht bereits ist, für seine Überzeugungen Risiken einzugehen, dann taugen entweder seine Überzeugungen nichts – oder er.
(Ezra Pound)

Manche Leute glauben alles, wenn man es ihnen nur zuflüstert.
(Plato)

Nur Frauen beherrschen die Kunst, sich so zu verstellen, wie sie wirklich sind.
(Unbekannt)

Ein verloren geglaubter Tag kann der Wegbereiter eines erfolgreichen Tages werden.
(Friedl Beutelrock)

Das wahre Geheimnis der Welt ist das Sichtbare, nicht das Unsichtbare.
(Oscar Wilde)

Zufall ist das Synonym Gottes, wenn er nicht selbst unterschreiben will.
(Anatole France)

Ich bin eine wundervolle Haushälterin. Jedes Mal, wenn ich einen Mann verlasse, behalte ich sein Haus.
(Zsa Zsa Gabor)

Hoffentlich war ich zweideutig genug.
(Alan Greenspan, US-Notenbankchef)

Alles, von dem der Mensch sich eine Vorstellung machen kann, ist machbar.
(Wernher von Braun)

Jede Wahl enthält ein Opfer.
(André Gide)

Charme ist, was manche Leute haben, bis sie beginnen, sich darauf zu verlassen.
(Simone de Beauvoir)

Wer immer nur nach der Uhr lebt, muss damit rechen, dass ihm sein Leben mit der Zeit auf den Wecker geht.
(Ernst Ferstl)

Wenn man es zu etwas bringen will, so muss man seinen ganzen Menschen dafür hergeben.
(Paula Modersohn-Becker)

Humor ist der Schwimmgürtel auf dem Strom des Lebens.
(Wilhelm Raabe)

Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in der Garage steht.
(Albert Schweitzer)

Deutschland ist das einzige Land, in dem Schlagersänger so aussehen wie ihre Lieder.
(André Heller)

Freiheit lohnt sich nicht, wenn sie nicht die Freiheit zu irren einschließt.
(Mahatma Gandhi)

Eine Sache entwickelt sich von selbst – wenn man dauern an sie denkt.
(Henry Ford)

Der wahrhaft Bescheidene verschmäht nicht Beifall, sondern erträgt Tadel.
(Franz Grillparzer)

Nouvelle Cuisine heißt gewöhnlich: Zuwenig auf dem Teller und zuviel auf der Rechnung.
(Paul Bocuse)

Wir stehen immer noch vor der Tür, hinter der die großen Antworten warten.
(Arthur Schnitzler)

Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.
(Konfuzius)

Stil ist, eine Identität zu erwerben, nicht ein Label.
(Tom Ford)

Die Zukunft kommt immer zu früh und in der falschen Reihenfolge.
(Alvin Toffler)

Tierärzte haben es leichter: Die werden wenigstens nicht durch Äußerungen ihrer Patienten irregeführt.
(Louis Pasteur)

Tanz ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft.
(Fred Astaire)

Wissen spricht. Aber Weisheit hört zu.
(Jimi Hendrix)

Gedenke der Quelle, wenn Du trinkst.
(Aus China)

Ich habe keine besondere Begabung, ich bin nur leidenschaftlich neugierig.
(Albert Einstein)

Das sind die wahren Wunder der Technik, dass sie das, wofür sie entschädigt, auch wirklich kaputt macht.
(Karl Kraus)

Der Vorteil des Alters ist, dass man die Dinge nicht mehr begehrt, die man sich früher nicht leisten konnte.
(Walter Matthau)

Unsere Pflichten, dass sind die Rechte anderer auf uns.
(Friedrich Nietzsche)

Kleine Taten, die man ausführt, sind besser als große, die man plant.
(George C. Marshall)

Kleine Taten, die man ausführt, sind besser als große, die man plant.
(George C. Marshall)

Manche Filme sind länger, als die Ehen ihrer Hauptdarsteller.
(Barbra Streisand)

Ich würde gerne leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld.
(Pablo Picasso)

Arbeite und lerne, und Du kannst gar nicht verhindern, dass Du etwas wirst.
(Andrew Carnegie)

Je älter ich werde, desto weniger Zeit habe ich, sachlich zu bleiben.
(Dieter Hildebrandt)

Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Große Ereignisse werfen ihre Dementis voraus.
(Lothar Schmidt)

Die Dichter bauen Luftschlösser, die Leser bewohnen sie und die Verleger kassieren die Miete.
(Maxim Gorkij)

Man muss unterscheiden zwischen Ehemännern und verheirateten Junggesellen.
(Erika Pluhar)

Idioten sind eine weise Einrichtung der Natur, die es den Dummköpfen erlaubt, sich für klug zu halten.
(Orson Welles)

Applaus ist eines der wenigen Dinge, die heute noch mit Hand gemacht werden.
(Paul Rivel, Clown)

Kürzlich musste ich feststellen, dass es sich bei den quirligen kleinen Flash-Animationen, die bei mir durchs Haus rennen, um meine Kinder handelt.
(Thomas Wirth, Internet-Programmierer)


Erst wenn man eigene Kinder hat, weiß man, wie groß die Liebe der Eltern war.
(Unbekannt)

Heute ist die gute alte Zeit von morgen.
(Karl Valentin)

Der Frühling ist zwar schön,
doch wenn der Herbst nicht wär,
wär zwar das Auge satt,
der Magen aber leer.
(Friedrich von Logau)

Rezession ist die Zeit, in der wir auf Dinge verzichten müssen, die unsere Großeltern nicht mal kannten.
(Unbekannt)

Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.
(Gustav Mahler)

Abenteuer sind von der richtigen Seite betrachtete Strapazen.
(Gilbert Keith Chesterton)

Als ich jung war, sagte man: Warte nur, bis Du fünfzig bist, dann wirst Du schon sehen! Jetzt bin ich fünfzig und sehe absolut nichts.
(Ernest Hemingway)

Woher kommt es, dass mich niemand versteht und jeder mag?
(Albert Einstein)

Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.
(Paul Getty, Multimilliardär)

Man kann keine Einheit erzielen, wenn man sich gegenseitig auf die Füße tritt.
(Francois Mitterand)

Aus dem Gebrauch der Tiernamen in beleidigender Absicht spricht vor allem Unkenntnis der Zoologie.
(Konrad Lorenz)

Wenn man jemandem alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig.
(Sigmund Freud)

Glück ist ein Stuhl, der plötzlich da ist, wenn man sich gerade zwischen zwei andere setzen will.
(George Bernhard Shaw)

Wer scharf denkt, wird Pessimist. Wer tief denkt, wird Optimist.
(Henri Bergson)

Was mancher schon für einen Erfolg hält, ist in Wirklichkeit noch die gute Erziehung des Gegners.
(Henry Miller)

Natürlich gibt es ein Jenseits. Die Frage ist nur: Wie weit ist es von der Innenstadt entfernt und wie lange hat es offen?
(Woody Allen)

Politik ist das Gegenteil von Musik: Sie verspricht alles und hält nichts.
(Maria Callas)

Keine Grenze verlockt mehr zum Schmuggeln als die Altersgrenze.
(Robert Musil)

Wenn Du die Bewunderung vieler Männer gegen die Kritik eines einzelnen eintauschen möchtest – nur zu, heirate!
(Katharine Hepburn)

Was nicht auf einem einzigen Blatt Papier zusammengefasst werden kann, ist weder durchdacht noch entscheidungsreif.
(Dwight D. Eisenhower)

Man ist nicht dort zuhause, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern dort, wo man verstanden wird.
(Christian Morgenstern)

Ich schaue mir meine Filme nie an. Sie sind mir zu brutal.
(Charles Bronson)

Ein Mensch, der seine Arbeit liebt, wird niemals alt.
(Pablo Casals)

Viele Frauen sagen lieber ein Fest ab, als dass sie schlecht gekleidet hingehen.
(Simone de Beauvoir)

Die Popularität einer Sache nötigt zu fragen: Ist sie auch wirklich vernünftig?
(Otto von Bismarck)

Wer eine Hintertür in sein Leben einbaut, gebraucht sie eines Tages als Hauptportal.
(unbekannt)

Große Gedanken brauchen nicht nur Flügel, sondern auch ein Fahrgestell zum landen.
(Neil Armstrong)

Bei der Brautwerbung ist der Mann so lange hinter der Frau her, bis sie ihn hat.
(Jacques Tati)

Gewohnheiten sind die Fingerabdrücke des Geistes.
(Alfred Polgar)


Auch als Sechzigjähriger kann man noch 40 Jahre alt sein, aber nur für eine halbe Stunde.
(Anthony Quinn)

Genius ist ewige Geduld.
(Michelangelo)

Chancengleichheit bedeutet Gelegenheit zum Nachweis ungleicher Talente.
(Sir Herbert Samuel)

Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.
(Ernst Ferstl)

Viele Leute glauben, dass sie denken, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu sortieren.
(William James)

Es ist Aberglaube, anzunehmen, Gott werde handeln, wenn wir nichts tun.
(Martin Luther King)

Zwei Dinge wird der Mann niemals verstehen: Das Geheimnis der Schöpfung und den Hut seiner Frau.
(Coco Chanel)

Die meisten Denkmäler sind hohl.
(Stanislaw Jerzy Lec)

Die Theorie ist eine Vermutung mit Hochschulbildung.
(Jimmy Carter)

Gerüchte sind der Wellenschlag unterdrückter Informationen.
(unbekannt)

Ein Gentleman ist ein Mann, der eine Frau so lange beschützt, bis er mit ihr allein ist.
(Peter Sellers)

Slang ist der durchgescheuerte Hosenboden der Sprache.
(Truman Capote)

Der Neid ist meistens eine Nummer größer als der Fleiß.
(Peter Weck)

Auch Milliardäre haben mal als ganz gewöhnliche Millionäre angefangen.
(Jerry Lewis)

Wind und Wellen sind immer auf Seiten des besseren Seefahrers.
(Edward Gibbon)

Wenn deine Absicht rein ist, kannst du auf dem Meer laufen.
(Aus Afrika)

Liebe macht nicht blind. Der Liebende sieht nur weit mehr als da ist.
(Oliver Hassencamp)

Das Fernsehen hat feste Regeln: Bei den Western gewinnen immer die Guten, bei den Nachrichten immer die Bösen.
(Robert Lembke)

„Man kann nicht allen helfen“ sagt der Engherzige und hilft keinem.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Was hinter uns und vor uns liegt, ist nichts verglichen mit dem, was in uns liegt.
(Ralph Waldo Emerson)

Heiratet auf jeden Fall! Kriegt ihr eine gute Frau, werdet ihr glücklich. Kriegt ihr eine schlechte, werdet ihr Philosoph.
(Sokrates)

Warum ist das Meer der König aller Flüsse? Weil es niedriger liegt als sie.
(Lao Tse)

Erfolg verbessert den Charakter.
(unbekannt)

Der Pullover einer Frau sitzt richtig, wenn die Männer nicht mehr atmen können.
(Zsa Zsa Gabor)

Staatskunst ist die kluge Anwendung persönlicher Niedertracht für das Allgemeinwohl.
(Abraham Lincoln)

Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.
(Danny Kaye)

Alter? Was ist Alter? Ist nicht jedes Alter ein Geschenk?
(Ida Ehre)

Am Ende siegt immer die Wahrheit. Aber leider sind wir erst am Anfang.
(Zarko Petan)

Immer ein Lichtlein mehr
Im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.
(Matthias Claudius)

Das Regieren in einer Demokratie wäre wesentlich einfacher, wenn man nicht immer wieder Wahlen gewinnen müsste.
(Georges Clemenceau, franz. Staatsmann)

Gäbe es die letzte Minute nicht, so würde niemals etwas fertig.
(Mark Twain)

Das Fernsehen ist eine Einrichtung, die uns die Filme, derentwegen wir nicht ins Kino gegangen sind, ins Haus bringt.
(Robert Lembke)

Der Zweifel ist das Wartezimmer der Erkenntnis.
(Unbekannt)

Je älter man wird, desto mehr ähnelt der Geburtstag einem Fackelzug.
(Katharine Hepburn)

Es gibt kein besseres Mittel, das Gute in den Menschen zu wecken, als sie so zu behandeln, als wären sie schon gut.
(Francois Rabelais)

Arbeite als wenn du das Geld nicht brauchst. Liebe, als wurdest du niemals verletzt. Tanze, als würde niemand zusehen.
(Unbekannt)

Wenn man einen Menschen in Freundschaft liebt, wünscht man ihm glücklich zu sein.
(Sully Prudhomme)

Das Geld ist leider die Sache, für die man im Leben am meisten zahlen muss.
(Juliette Greco)

Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen.
(Benjamin Franklin)

Die Entfernung zwischen Kopf und Brett nennt man Horizont.
(unbekannt)

Ist der Mensch mäßig und genügsam, so ist auch das Alter keine schwere Last, ist er es nicht, so ist auch die Jugend voller Beschwerden.
(Plato)

Einen Menschen zu lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.
(Fjodor Dostojewski)

Ich denke, die Leute bewundern jeden, der es schafft, aufzustehen und ein Liebeslied zu singen.
(Frank Sinatra)

Das Zeichen großer Kunst ist die Mühelosigkeit.
(Alberto Moravia)

Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen.
(Jean-Paul Sartre)

Dies ist, glaube ich, die Fundamentalregel allen Seins: Das Leben ist gar nicht so. Es ist ganz anders.
(Kurt Tucholsky)

Als erstes im Bankgeschäft lernt man den Respekt vor Nullen.
(Carl Fürstenberg)

Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren will.
(Gustav Heinemann)

Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Design bedeutet für mich, das Schöne oder Hässliche in das Gute zu verwandeln.
(Philippe Starck)

Es kostet eine Menge Geld, so billig auszusehen.
(Dolly Parton)

Der Winter ist auch nicht mehr, was er war: Die Männer sind alle so unverfroren.
(Helen Vita)

Klar nennen wir Gedanken, die den gleichen Grad von Verwirrung aufweisen wie unsere.
(Marcel Proust)

Alles braucht länger, als man erwartet. Sogar wenn man erwartet, dass es länger dauert, dauert es länger als erwartet.
(Audrey Hepburn)

Mit Güte kann man fast jeden Menschen überraschen.
(Pearl S. Buck)

Das Geben ist leicht. Das Geben überflüssig machen ist viel schwerer.
(Henry Ford)

Das Weihnachtsspielzeug der Kinder würde viel länger halten, wenn die Erwachsenen ihr eigenes bekämen.
(unbekannt)

Gott kann gar keine Frau gewesen sein, sonst hätte sie nach „Es werde Licht!“ gesagt: „Wie sieht´s denn hier aus?!“
(Ingolf Lück)

Man wird alt, wenn die Leute anfangen zu sagen, dass man jung aussieht.
(Karl Dall)

Das Große kommt nicht allein durch Impuls zustande, sondern ist eine Aneinanderkettung kleiner Dinge, die zu einem Ganzen vereint worden sind.
(Vincent van Gogh)

Ich bereue nichts im Leben – außer dem, was ich getan habe.
(Coco Chanel)

Das Beste an der Zukunft ist der Umstand, dass immer nur ein Tag auf einmal kommt.
(unbekannt)

Die Rechenmaschine zeigt Wirkungen, die dem Denken näher kommen als alles, was Tiere vollbringen ; aber keine, von denen man sagen kann, dass sie Willen habe wie die Tiere.
(Blaise Pascal)

Die Geburt ist offenbar ein Schwerverbrechen, denn sie wird mit dem Tode bestraft.
(Voltaire)

Es gibt zwei gefährliche Abwege; die Vernunft schlechthin zu leugnen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen.
(Blaise Pascal)

Man lässt sich gewöhnlich lieber durch Gründe überzeugen, die man selbst gefunden hat, als durch solche, die anderen zu Sinn gekommen sind.
(Blaise Pascal)

Niemand spricht in unserer Gegenwart so von uns, wie in unserer Abwesenheit.
(Blaise Pascal)

Viele Menschen, manchmal gerade besonders kluge, meinen, dass Geld alles ist. – Sie haben Recht.
(Ephraim Kishon)

Die in schönen Dingen eine schöne Bedeutung entdecken, sind die Kultivierten. Für sie besteht Hoffnung.
(Oscar Wilde)

Die Gefahr bei der Suche nach Wahrheit liegt darin, dass man sie manchmal findet.
(William Faulkner)

Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber nichts dafür tun.
(Kurt Tucholsky)

Egoist – Mensch von schlechtem Geschmack, mehr an sich als an mir interessiert.
(Ambrose Bierce)

Alle sind Irre; aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht, wird Philosoph genannt.
(Ambrose Bierce)

Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit sofort den Erfolg sieht.
(Albert Einstein)

Nichts in der Welt wird so gefürchtet wie der Einfluss von Männern, die geistig unabhängig sind.
(Albert Einstein)

Wenige sind imstande, eine von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinung gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.
(Albert Einstein)

Es gehört zu den aufreizendsten Erlebnissen, die man haben kann: die Gleichgültigkeit der Umwelt zu spüren.
(Erich Kästner)

Irrtümer haben ihren Wert; - jedoch nur hier und da. – Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika.
(Erich Kästner)

Die kleinsten Unteroffiziere sind die stolzesten.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Ein Gastgeber ist wie ein Feldherr; erst wenn etwas schief geht, zeigt sich sein Talent.
(Horaz)

Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.
(Cicero)

Ein Junggeselle ist ein Mann, dem zum Glück die Frau fehlt.
(Wilhelm Schlichting)

Ein kleiner Mann wird immer seine Fehler zu beschönigen suchen.
(Konfuzius)

Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.
(Winston Churchill)

Manche halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse; andere meinen, er sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne; nur wenige sehen in ihm ein Pferd, das den Karren zieht.
(Winston Churchill)

Seien wir den Narren dankbar. Ohne sie könnten wir anderen keinen Erfolg haben.
(Mark Twain)

Wind und Wellen sind immer auf der Seite des fähigsten Steuermanns.
(Edward Gibson)

Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.
(Berthold Brecht)

Lieber Gott, mach die bösen Menschen gut und die guten Menschen etwas netter!
(Mark Twain)

Achtung verdient, wer vollbringt, was er vermag.
(Sophokles)

Alle charmanten Leute sind verdorben. Es ist das Geheimnis ihres Charmes.
(Oscar Wilde)

Gott erschuf den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war; dann hat er auf weitere Experimente verzichtet, zumal er bereits müde war.
(Mark Twain)

Ein Feigling ist ein Mensch, bei dem der Selbsterhaltungstrieb noch normal funktioniert.
(Ambrose Bierce)

Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann.
(Mark Twain)

Vernunft muss sich jeder selbst erwerben, nur die Dummheit pflanzt sich gratis fort.
(Erich Kästner)

Es gibt keinen traurigeren Anblick als einen jungen Pessimisten – mit Ausnahme eines alten Optimisten.
(Mark Twain)

Alle Dinge müssen; der Mensch allein ist das Wesen, welches will.
(Meister Eckehart)

Alle Genüsse sind schließlich Einbildung, und wer die beste Phantasie hat, hat den größten Genuss. Nur das Unwirkliche macht den Wert aus und ist eigentlich das einzig Reale.
(Theodor Fontane)

Alle glauben, Talent zu haben, sei eine Frage des Glücks. Niemand glaubt, dass Glück eine Frage des Talents sei.
(Jacinto Benavente)

Alle großen Verführer wissen, dass man Frauen erst die Augen öffnen muss, damit sie sie schließen können.
(Henry Miller)

Alle Männer sind gleich – bis auf den, den man gerade kennen gelernt hat.
(Mae West)

Es gibt nur eins, das schwieriger ist, als Freunde zu gewinnen: sie dann auch wieder loszuwerden.
(Mark Twain)
Alle Menschen haben die Anlage, schöpferisch zu arbeiten. Nur merken es die meisten nie.
(Truman Capote)

Alle Menschen sind Brüder. Daher der ewige Zank unter ihnen.
(Roda Roda)

Es stimmt nicht, dass Ehemänner vergessen, dass sie verheiratet sind, wenn sie ein besonders schönes Mädchen sehen. Im Gegenteil, gerade dann werden sie besonders schmerzlich daran erinnert.
(Mark Twain)

Aller Geist geht aus der Selbstbeherrschung hervor.
(Bettina von Arnim)

Älter werde ich stets, niemals doch lerne ich aus.
(Solon)

Fleiß – eine bestimmte nervöse Störung, die junge und unerfahrene Leute befällt.
(Ambrose Bierce)

Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug genug für den, der kommen mag.
(Friedrich Rückert)

Am ehesten sind noch die Blinden bereit, der Wahrheit ins Auge zu sehen.
(unbekannt)

Anstatt Deine Feinde zu lieben, behandle Deine Freunde etwas besser.
(Edgar W. Howe)

Auch der Zufall ist nicht unergründlich – er hat seine Regelmäßigkeit.
(Novali)

Auch ein Dummkopf pflegt manchmal nachzudenken; aber immer erst nach der Dummheit.
(Jean-Jacques Rousseau)

Auch in dieser Hinsicht ist die Welt den Weibern ähnlich: Mit Schüchternheit und Zurückhaltung erreicht man nichts.
(Giacomo Leopardi)

Aufrichtig zu sein, kann ich versprechen, unparteiisch zu sein aber nicht.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel; sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Besuche machen immer Freude; wenn nicht beim Kommen, dann beim Gehen.
(Spanisches Sprichwort)


Bringt man den Priestern Geld, so weiß Gott allein, was sie damit tun.
(Michelangelo)

Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleit, kommen sie nicht mehr zurück.
(Theodor Fontane)

Das Glück ist blind.
(Cicero)

Das ist meine allerschlimmste Erfahrung: Der Schmerz macht die meisten Menschen nicht groß, sondern klein.
(Christian Morgenstern)

Das schönste aller Geheimnisse ist es, ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.
(Mark Twain)

Das Schönste am Leben ist die Reue. Man bleibt ein anständiger Kerl und versäumt nichts.
(Benito Wogatzki)

Das sicherste Mittel, um arm zu bleiben, ist ein ehrlicher Mensch zu sein.
(Napoleon Bonaparte)

Das wirkliche Drama der reichen Leute ist, dass es immer noch reichere gibt.
(Karl Lagerfeld)

Dass Keime nicht zu Blüten werden, ach, das kommt vor. Dass Blüten nicht zu Früchten werden, ach, das kommt vor.
(Konfuzius)

Gut sein ist edel. Aber anderen zu zeigen, wie gut sie sein sollten, wirkt echter und macht nicht so viel Mühe.
(Mark Twain)

Dein tägliches Quantum Sonnenschein musst Du Dir täglich selbst verdienen.
(H. Sudermann)

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum so wenige damit beschäftigen.
(Henry Ford)

Denken und zugleich reden ist außerordentlich schwierig. Politiker beispielsweise entscheiden sich meist für eines von beiden.
(Mark Twain)

Politik ist Streit der Interessen, der sich als Streit der Prinzipien maskiert hat.
(Ambrose Bierce)

Es ist schon ein großer Trost bei Wahlen, dass von mehreren Kandidaten nur einer gewählt werden kann.
(Mark Twain)

Der Edle kennt sich aus in der Pflicht, der Gemeine im Gewinn.
(Konfuzius)

Der größte Genuss im Leben ist, das zu tun, wovon Leute sagen, dass Du es nicht kannst.
(Walter Bagehot)

Wir schätzen Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken – falls sie dasselbe denken, wie wir.
(Mark Twain)

Der grundlegende Fehler von Vätern besteht darin, von ihren Kindern zu erwarten, dass sie ihnen Ehre machen.
(Bertrand Russel)

Der kleine Tierquäler erwächst zu einem harten, grausamen Mann.
(Jean Paul)

Der Kommunismus ist eine großartige Theorie. Das Unglück besteht darin, dass er sich in die Praxis umsetzen lässt.
(Ephraim Kishon)

Der Leser hat es gut: er kann sich seine Schriftsteller aussuchen.
(Kurt Tucholsky)

Der Mensch ist von Natur aus böse; wenn er dennoch gut ist, so ist dies die Frucht der Kultur.
(Hsün Dse)

Der Narr sagt, was er weiß; der Kluge weiß, was er sagt.
(Maggid)

Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.
(Nicholas Chamfort)

Höflichkeit – die angenehmste Form der Heuchelei.
(Ambrose Bierce)

Der Weise braucht nicht krank gewesen zu sein, um den Wert der Gesundheit zu kennen.
(Arabisches Sprichwort)

Der Weise sagt niemals, was er tut, aber tut niemals etwas, was er nicht sagen könnte.
(Jean-Paul Sartre)

Der Wohlstand beginnt genau dort, wo der Mensch anfängt, mit dem Bauch zu denken.
(Norman Mailer)

Die besten Bücher sind die, von denen jeder Leser meint, sie selbst geschrieben zu haben.
(Blaise Pascal)

Die einen werden durch großes Lob schamhaft, die anderen frech.
(Friedrich Nietzsche)

Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.
(Mark Twain)

Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.
(Mark Twain)

Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.
(Mark Twain)

Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.
(Mark Twain)

Was braucht man, um erfolgreich zu sein? Unwissenheit und Selbstvertrauen.
(Mark Twain)

Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.
(Mark Twain)

Handle immer richtig. Das wird einige Leute zufrieden stellen und den Rest in Erstaunen versetzen.
(Mark Twain)

Erziehung ist organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.
(Mark Twain)

Wir lieben die Menschen, die frisch heraussagen, was sie denken - falls sie das gleiche denken wie wir.
(Mark Twain)

Man vergisst vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergisst niemals, wo das Beil liegt.
(Mark Twain)

Wissenschaft hat etwas Faszinierendes an sich. So eine geringfügige Investition an Fakten liefert so einen reichen Ertrag an Voraussagen.
(Mark Twain)

Es gibt nur ein Problem, das schwieriger ist, als Freunde zu gewinnen: sie wieder loszuwerden.
(Mark Twain)

Der Nachteil des Himmels besteht darin, dass man die gewohnte Gesellschaft vermissen wird.
(Mark Twain)

Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.
(Mark Twain)

Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.
(Mark Twain)

Gut sein ist edel, aber anderen zeigen, wie sie gut sein sollen, ist edler und macht weniger Mühe.
(Mark Twain)

Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten.
(Mark Twain)

Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein.
(Mark Twain)

Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.
Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.
(Mark Twain)

Verschiebe nicht auf morgen, was auch bis übermorgen Zeit hat.
(Mark Twain)

Ich muss eine erstaunliche Menge Geist haben; manchmal brauche ich eine Woche, um mich zu entscheiden.
(Mark Twain)

Kein Breitengrad, der nicht dächte, er wäre Äquator geworden, wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre.
(Mark Twain)

Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.
(Mark Twain)

Gewohnheit bedeutet, einen bestimmten Platz für jede Sache zu haben, und sie niemals dort aufzubewahren.
(Mark Twain)

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.
(Mark Twain)

Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.
(Mark Twain)

Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.
(Mark Twain)

Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderen Gelegenheiten.
(Mark Twain)

Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemanden zeigt.
(Mark Twain)

Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.
(Mark Twain)

Wir haben viele Sündenböcke, aber der populärste ist die Vorsehung.
(Mark Twain)

Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen.
(Mark Twain)

Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
(Mark Twain)

Ein Kuss ist eine Sache, für die man beide Hände braucht.
(Mark Twain)

Tapferkeit ist ein Anfall, der bei den meisten Menschen schnell vorübergeht.
(Mark Twain)

Mancher schreibt gleich zwei Bücher auf einmal: das erste und das letzte.
(Mark Twain)

Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.
(Mark Twain)

Versuchungen sind wie Vagabunden: Wenn man sie freundlich behandelt, kommen sie wieder und bringen andere mit.
(Mark Twain)

Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude, sondern Kummer.
(Mark Twain)

Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.
(Mark Twain)

Was wären die Menschen ohne die Frauen? Rar, sehr rar.
(Mark Twain)

Ich kann, weil ich will, was ich muss.
(Immanuel Kant)

Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, dass es schwer fällt zu glauben, sie lebten zum ersten Mal.
(Stanislaw Jerzy Lec)

Nichts ist kostspieliger als der Anfang.
(Friedrich Nietzsche)

Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muss man erst richtig anfangen.
(Konrad Adenauer)

Ein Held ist jemand, der tut, was er kann.
(Romain Rolland)

Viele tun etwas nur deshalb nicht, weil es nicht verboten ist.
(Helmut Qualtinger)

Ich stimme nicht notwendiger Weise mit allem überein, was ich sage.
(Herbert Marshall Macluhan)

Die Menschen verstehen nicht, welch große Einnahmequelle in der Sparsamkeit liegt.
(Marcus Tullius Cicero)

Ein magerer Vergleich ist besser als ein fetter Prozess.
(Schweizer Sprichwort)

Ein Gramm Unternehmensgeist wiegt mehr als ein Kilogramm Bürokratie.
(Arno Sölter)

Als der Humor den Karneval sah, zweifelte er an sich.
(Norbert Stoffel)

Das Vertrauen eines Kunden zu gewinnen, dauert Jahre. Es zu verlieren Sekunden.
(unbekannt)

Der Chef ist ein Mensch, der es versteht, mit den Köpfen anderer Leute zu denken.
(Bernhard Fox)

Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist.
(Abraham Lincoln)

Jede Tankstelle ist eigentlich eine Außenstelle des Finanzministeriums.
(Erwin Huber)

Ein Lottoschein ist eine Baugenehmigung für Luftschlösser.
(Hans Joachim Schmitz)

Wir müssen immer soviel besser sein, wie wir teurer sind.
(Horst Köhler)

Ein Kind zu erziehen ist leicht. Schwer ist nur, das Ergebnis zu lieben.
(Werner Schneyder)

Der Steuerspartrieb ist in Deutschland stärker ausgeprägt als der Sexualtrieb.
(Barbara Hendricks)

Diese Mannschaft ist wunderbar. Wir lieben uns alle. Wir sollten heiraten.
(Oliver Bierhoff 1996)

Es gibt nichts neues mehr. Alles, was man erfinden kann, ist schon erfunden.
(Charles H. Duell, Chef des US-Patentamts 1899)

Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man ein Vermögen.
(Henry Ford)

Manchmal zahlt man den höchsten Preis für Dinge, die man umsonst erhält.
(Albert Einstein)

Also lautet der Beschluss, dass der Mensch was lernen muss.
(Wilhelm Busch)

Was Ungeduld ist, kann nur ermessen, der einen steinreichen Erbonkel hat.
(Mark Twain)

640 KB sollten genug für jedermann sein.
(Bill Gates 1981)

Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.
(Gerhard Hauptmann)

Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten.
(Georges Pompidou)

Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu lösen: die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft werden wir fertig.
(Wernher von Braun)

Es bekommt einer Sache besser, wenn sich einer dafür erwärmt, als wenn sich hundert dafür erhitzen.
(Robert Lembke)

Ich möchte nicht Unsterblichkeit durch mein Werk, ich möchte Unsterblichkeit durch Nichtsterben.
(Woody Allen)

Die Kleinigkeiten erzeugen Perfektion, aber Perfektion ist keine Kleinigkeit.
(Henry Royce)

In den meisten Familien ist es so, dass die Kinder die verrückten Hippies sind und die Eltern vernünftige Spießer – bei uns ist es umgekehrt.
(Paul McCartney)

Die Ehe funktioniert am besten, wenn beide Partner ein bisschen unverheiratet bleiben.
(Claudia Cardinale)

Frauen sind Meister des geflüsterten Wunschzettels.
(Heinz Rühmann)

Die kürzesten Worte, nämlich „Ja“ und „Nein“, erfordern das meiste Nachdenken.
(Pythagoras)

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.
(Perikles)

Das sicherste Indiz dafür, dass anderswo im Universum kein intelligentes Leben existiert, ist, dass noch niemand versucht hat, mit uns Kontakt aufzunehmen.
(Calvin & Hobbes)

Ich glaube, niemand sollte seine Autobiographie schreiben, bevor er nicht tot ist.
(Samuel Goodwyn)

Politik ist die Kunst, die Leute daran zu hindern, sich um das zu kümmern, was sie angeht.
(Paul Valéry)

Die Jugend wäre eine viel schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme.
(Charlie Chaplin)

Was sich zu tun lohnt, lohnt sich, gut zu tun.
(Gilbert Keith Chesterton)

Fanatiker sind zu allem fähig, sonst aber zu nichts.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Vergeben und vergessen heißt, kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauszuwerfen.
(Arthur Schopenhauer)

Noch so ein Sieg und wir sind verloren.
(Pyrrhus)

Ausdauer ist konzentrierte Geduld.
(Thomas Carlyle)

Glaube nichts, selbst wenn ich es gesagt habe, es sei denn, es stimmt mit deiner Vernunft und dem gesunden Menschenverstand überein.
(Buddha)

Auch Worte sind Taten.
(Wladimir I. Lenin)

Kunst ist eine Koproduktion zwischen Gott und Künstler. Je weniger der Künstler dabei tut, desto besser.
(André Gide)

Es ist schwer, ein Volk zu regieren, das 246 Sorten Käse hat!
(Charles de Gaulle)

Ein Intellektueller ist jemand, der etwas Interessanteres als Sex gefunden hat.
(Edgar Wallace)

Obgleich die Welt ja, sozusagen, wohl manchmal etwas mangelhaft, wird sie doch in den nächsten Tagen vermutlich noch nicht abgeschafft.
(Wilhelm Busch)

Die großen Flüsse brauchen die kleinen Wasser.
(Albert Schweitzer)

Das Dekolleté ist jener schmale Grat, auf dem der gute Geschmack balanciert, ohne herunterzufallen.
(Coco Chanel)

Wer sich mit der Kunst verheiratet, bekommt die Kritik zur Schwiegermutter.
(Hildegard Knef)

In der Liebe ist es meistens die Festung, die den Belagerer erobert.
(Unbekannt)

„Automatisch“ bedeutet, Du kannst es nicht selbst reparieren.
(Frank Capra)

Ich vergesse nie ein Gesicht, aber bei Ihrem will ich mal ´ne Ausnahme machen.
(Groucho Marx)

In zweifelhaften Fällen entscheide man sich für das Richtige.
(Karl Kraus)

Alter ist etwas, das keine Rolle spielt. Es sei denn, man ist ein Käse.
(Bill Burke)

Experten sind Leute, die andere daran hindern, ihren gesunden Menschenverstand zu gebrauchen.
(Hannes Messemer)

Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, es heißt, sich aus den Dingen etwas zu machen.
(Thomas Mann)

Diktaturen haben niemals ein Problem gelöst. Sie haben es nur verschwinden lassen.
(Otto von Harburg)

Meine Arbeit gibt mir Sicherheit, das Leben verunsichert mich eher.
(Marcello Mastroianni)

Angeber sind Sprachriesen, hinter denen sich Denkzwerge verbergen.
(Werner Mitsch)

Versuche niemals jemanden so zu machen, wie Du selbst bist. Du solltest wissen, dass einer von Deiner Sorte genug ist.
(Ralph Waldo Emerson)

Wenn ich als Privatmann im Hotel nicht die Treppe runterfalle, sind alle enttäuscht und meinen, ich sei außer Form.
(Dieter Hallervorden)

Etliche Frauen kaufen genau so viele Perücken und diverse Make-ups wie ich. Sie tragen sie nur nicht alle auf einmal.
(Dolly Parton)

Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage!
(Franz Beckenbauer)

Die richtige Einstellung zu Geld ist habgierige Abscheu.
(Henry Miller)

Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen.
(Marie Curie)

Alle Berufe sind Verschwörungen gegen die Laien.
(George Bernhard Shaw)

Im Namen der Toleranz sollten wir daher das Recht beanspruchen, die Intoleranz nicht zu tolerieren.
(Karl Popper)

Die Frauen von heute warten nicht auf das Wunderbare – sie inszenieren ihre Wunder selbst.
(Audrey Hepburn)

Das Ärgernis in dieser Welt ist, dass die Dummen todsicher und die Intelligenten voller Zweifel sind.
(Bertrand Russel)

Software-Programmierung ist das Rennen zwischen Programmierern, die immer größere, idiotensichere Programme zu entwickeln versuchen, und dem Universum, das immer größere Idioten entwickelt.
(Rich Cook)

Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: Durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.
(Ernest Hemingway)

Erfolg ist nur halb so schön, wenn es niemanden gibt, der einen beneidet.
(Norman Mailer)

Wenn das einzige Werkzeug, das Du besitzt, ein Hammer ist, bist Du geneigt, jedes Problem als Nagel anzusehen.
(Abraham Harold Maslow)

Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, einmal daraus zu erwachen.
(Josephine Baker)

Liebe und Husten lassen sich nicht verbergen.
(George Herbert)

Der Optimist sagt: Das Glas ist halb voll.
Der Pessimist sagt: Das Glas ist halb leer.
Die Kids sagen: Ey, das Glas ist voll leer.
(Harald Schmidt)

Jahrelang wollte ich älter sein. Und jetzt bin ich´s.
(Margaret Atwood)

Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie es sich selbst vorgenommen haben.
(Abraham Lincoln)

Sie können wohl alle Blumen abschneiden, aber sie können den Frühling nicht verhindern.
(Pablo Neruda)

Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind.
(Karl Valentin)

Ich habe keine Angst vor Computern, sondern vor einem Mangel an ihnen.
(Isaac Asimov)

Wer sich keine Illusionen macht, kann es sich leisten, keine zu besitzen.
(Salvador Dali)

Glück ist Talent für das Schicksal.
(Friedrich von Hardenberg)

Die Menschen von heute wünschen das Leben von übermorgen zu den Preisen von vorgestern.
(Tennessee Williams)

Die Zeit verwandelt uns nicht, sie entfaltet uns nur.
(Max Frisch)

Wer immer die Wahrheit sagt, kann es sich leisten, ein schlechtes Gedächtnis zu haben.
(Theodor Heuss)

Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.
(Immanuel Kant)

Was man bei einer Diät am schnellsten verliert, ist die Geduld.
(Lothar Schmidt)

Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas Schönes bauen.
(Erich Kästner)

Geld macht nicht korrupt. Kein Geld schon eher.
(Dieter Hildebrandt)

Die modernen Sklaven werden nicht mit der Peitsche, sondern mit dem Terminkalender angetrieben.
(Telly Savalas)

Abenteuer sind das Ergebnis schlechter Planung.
(Colonel Blatchford)

Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus.
(Herbert George Wells)

Je mehr Mut man sich antrinkt, desto durstiger wird die Angst.
(Unbekannt)

Geld ist besser als Armut, wenn auch nur aus finanziellen Gründen.
(Woody Allen)

Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe.
(Keilschrift aus Ur)

Sanftmut: ungewöhnliche Geduld beim Planen einer wirklich lohnenden Rache.
(Ambrose Bierce)

Nächstenliebe findet man zum Beispiel bei Menschen, die Dienstvorschriften nicht einhalten.
(Ezra Pound)

Das Leben ist eine Anstrengung, die einer besseren Sache würdig wäre.
(Karl Kraus)

Was wir sind ist nichts, was wir suchen alles.
(Friedrich Hölderlin)Alles zu retten muss alles gewagt werden.
(Friedrich Schiller)

Beschäme niemals einen Menschen, vor allem niemals ein Kind!
(Charles Maurice De Talleyrand)

Die größten Menschen sind diejenigen, die anderen Hoffnung geben können.
(Jean Saures)

Ein guter edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden; er lässt eine Spur zurück, gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild nach Jahrhunderten die Erdbewohner sehen.
(Thomas Carlyle)

Militärische Intelligenz ist ein Widerspruch in sich.
(Groucho Marx)

Man müsste noch mal zwanzig sein – mit den Adressen von heute.
(Harald Juhnke)

Also, ein normales Foul ist für mich nicht unfair.
(Uwe Seeler)

Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen.
(Jean-Jacques Rousseau)

Alles ist schon einmal gesagt worden, aber da niemand zuhört, muss man es immer von neuem sagen.
(André Gide)

Gedanken sind nicht stets parat, man schreibt auch, wenn man keine hat.
(Wilhelm Busch)

Es gibt nur eine Unmoral: die Trägheit des Herzens.
(Henry Miller)

Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist so groß.
(Bertrand Russell)

Je älter man wird, desto mehr Freunde verwandeln sich in Straßenschilder.
(Gilbert Bécaud)

Eine Investition in Bildung bringt immer die höchste Rendite.
(Benjamin Franklin)

Der Kerl, der die Arbeit erfunden hat, der muss nichts zu tun jehabt haben.
(Berliner Sprichwort)

Die meisten Menschen geben Ihre Laster erst dann auf, wenn sie ihnen Beschwerden bereiten.
(William Somerset Maugham)

Altern ist ein hochinteressanter Vorgang. Man denkt und denkt und denkt und plötzlich kann man sich an nichts mehr erinnern.
(Ephraim Kishon)

Wenn ein Privatunternehmen so strukturiert wäre wie die EG, wäre es nach zwei Jahren bankrott.
(Otto von Habsburg)

Worte und Zauber waren ursprünglich ein und dasselbe.
(Sigmund Freud)

Eine plumpe, unsachgemäße Lüge ist oft genauso unwirksam wie die Wahrheit.
(Mark Twain)

Wenn es den Hörer mitreißt, ist es Unterhaltung, wenn nicht, ist es Kunst.
(Louis Armstrong)

Man muss einfach reden, aber kompliziert denken – nicht umgekehrt.
(Franz Josef Strauß)

Als Krimskrams bezeichnet man Gegenstände, die man zehn Jahre lang aufhebt, und zwei Wochen bevor man sie braucht, wegwirft.
(Unbekannt)

Wissen besteht aus Erfahrung. Alles andere ist nur Information.
(Albert Einstein)

Männer können analysiert werden, Frauen nur angebetet.
(Oscar Wilde)

Wir ertrinken in der Informationsflut und hungern nach Wissen.
(Rutherford D. Rogers)

Freundschaft – das ist wie Heimat.
(Kurt Tucholsky)

Kein großer Athlet wird von der Lust auf Siege getrieben, jeder hat Angst vor der Niederlage.
(Charles Barkley)

Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.
(Francois Truffaut)

Ich benutze keine Drogen – meine Träume sind seltsam genug.
(Maurits Cornelis Escher)

Der gefährlichste Augenblick kommt mit dem Sieg.
(Napoleon Bonaparte)

Wir stehen immer noch vor der Tür, hinter der die großen Antworten warten.
(Henry Miller)

Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.
(Victor Hugo)

Nichts ist so praktisch, wie eine gute Theorie.
(Wladimir I. Lenin)

Es gibt nichts Besseres, als von seiner Arbeit zu leben.
(Anatole France)

Wer andere kennt, ist weise. Wer sich selbst kennt, ist erleuchtet.
(Lao Tse)

Erzähl mir nichts von Fußball-Geheimnissen. Der Ball muss aus unserer Hälfte raus und in das andere Tor.
(Jackie Charlton)

Wenn sie hier rauchen wollen, müssen sie entweder die Zigarre ausmachen oder nach draußen gehen.
(Karl Valentin)

Was es wert ist zu haben, ist es wert, darauf zu warten.
(Marilyn Monroe)

Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem.
(Ashley Brillant)

Nicht Macht korrumpiert Menschen, sondern Furcht.
(Aung San Suu Kiy)

Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.
(Theodor Fontane)

Es ist besser, ein kleines Licht zu entzünden, als über große Dunkelheit zu klagen.
(Konfuzius)

Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form von Tapferkeit.
(William Somerset Maugham)

Eine friedliche, einträchtige Welt ist der geheime Albtraum der Offiziere und Advokaten.
(Norman Mailer)

Unser Beruf ist es, Mensch zu sein. Aber wer hat schon den Ehrgeiz?
(Sigmund Freud)

Fußball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen, den Ball spielen und am Ende gewinnt immer Deutschland.
(Gary Lineker)

Wer sagt, hier herrscht Freiheit, der lügt. Freiheit herrscht nicht.
(Erich Fried)

Wenn alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.
(Bertrand Russell)

Besser, unvollkommene Entscheidungen durchführen, als ständig nach vollkommenen Entscheidungen suchen, die es niemals geben wird.
(Charles de Gaulle)

Es ist wichtig, dass man 90 Minuten lang mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.
(Lothar Matthäus)

Ich fürchte mich nicht vor dem Morgen; ich kenne bereits das Gestern und ich mag das Heute.
(William Allen White)

Wer sich an die Phantasie der Menschen wendet, wird immer den besiegen, der sich an ihren Verstand wendet.
(Friedrich der Große)

Männer haben nur zwei Dinge im Kopf. Geld ist das andere.
(Jeanne Moreau)

Nicht alles, das man zählen kann, zählt. Und nicht alles, was zählt, kann man zählen.
(Albert Einstein)

Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.
(Thomas Hässler)

Mit Frischem füllen sich die Keller.
Es sinkt der Öl- und Lichtverbrauch.
Die Nächste werden immer heller.
Der Tag nimmt zu. Die Oma auch.
(Heinz Erhard)

Die wissenschaftliche Theorie, die ich am liebsten mag, besagt, dass die Ringe des Saturn komplett aus vermisstem Fluggepäck bestehen.
(Marc Russel)

Die gefährlichsten Herzkrankheiten sind immer noch Hass, Neid, Gier.
(Pearl Sydenstricker Buck)

Vielleicht gibt es schönere Zeiten – aber diese ist unsere.
(Jean Paul Sartre)

Sei aufrichtig in allem, was Du sagst, aber sage um der Aufrichtigkeit willen nicht alles.
(Peter Benary)

Die goldene Regel heißt: Es gibt keine goldenen Regeln.
(George Bernhard Shaw)

Als deutscher Tourist stellt sich die Frage, ob man sich anständig benehmen muss, oder ob schon deutsche Touristen da gewesen sind.
(Kurt Tucholsky)

Ich bin kein Vegetarier, weil ich Tiere liebe, sondern weil ich Pflanzen hasse.
(A. Whitney Brown)

Nichts in der Welt ist so ansteckend wie Gelächter und gute Laune.
(Charles Dickens)

Das Schönste an den meisten Männern ist die Frau an ihrer Seite.
(Henry Kissinger)

Einem Kameraden hilft man. Einem Kollegen misstraut man. Mit einem Freund ist man albern.
(Peter Bamm)

Nichts ist geregelt, was nicht gerecht geregelt ist.
(Abraham Lincoln)

Alles, was Sie sehen, verdanke ich Spaghetti.
(Sophia Loren)

Glücklichsein ersetzt mit Höhe, was es an Länge mangelt.
(Robert Lee Frost)

Das merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit später als die gute alte Zeit nennen wird.
(John Steinbeck)

Das wird alles von den Medien hochsterilisiert.
(Bruno Labbadia)

Mein Ruf wird nach jedem Fehlschlag besser.
(George Bernhard Shaw)

Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren.
(Kurt Tucholsky)

Der Reichtum gleicht dem Seewasser: Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.
(Arthur Schopenhauer)

Ich hasse die Wirklichkeit, bin mir aber im Klaren darüber, dass sie immer noch der einzige Ort ist, wo man ein anständiges Steak bekommt.
(Woody Allen)

Es gibt wichtigeres im Leben, als dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
(Mahatma Gandhi)

Autos verringer die Zahl der Leute, die zerstreut sind.
(Lothar Schmidt)

Erholung besteht nicht im Nichtstun, sonder in dem, was wir sonst nicht tun.
(Paul Hörbiger)

Für die Welt bist Du irgendjemand, aber für irgendjemand bist Du die Welt.
(Erich Fried)

Dreh niemals durch, außer Du verfolgst damit eine Absicht.
(Warren Christopher)

Wenn ihr ein Problem wirklich anpackt, wird es euch den Weg zeigen, es zu lösen.
(Thakar Singh)

Die meisten Menschen denken hauptsächlich darüber nach, was die anderen Menschen über sie denken.
(Sean Connery)

Wenn es zu laut ist, bist Du zu alt.
(Unbekannt)

Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Geld ist nicht alles, aber viel Geld: das ist etwas anderes.
(George Bernhard Shaw)

Kein großer Mensch hat sich je über mangelnde Gelegenheiten beklagt.
(Ralph Waldo Emerson)

Vorgesetzte sind Mensche, die sich um mehrere Stunden verspäten können, ohne dass man sie vermisst.
(Jerry Lewis)

Ein Sadist ist jemand, der nett zu Masochisten ist.
(Unbekannt)

Wahrhaft groß ist der, der jedem das Gefühl gibt, groß zu sein.
(Gilbert Keith Chesterton)

Worte verbinden nur, wo unsere Wellenlängen längst übereinstimmen.
(Max Frisch)

Wenn alle Menschen immer die Wahrheit sagten, wäre das die Hölle auf Erden.
(Jean Gabin)

Wer auf der Stelle tritt, kann nur Sauerkraut produzieren.
(Sir Peter Ustinov)

Wenn man Spaß an einer Sache hat, dann nimmt man sie auch ernst.
(Gerhard Uhlenbruck)

Es gibt zu viele Wichtigtuer, die nichts wichtiges tun.
(Friedrich Dürrenmatt)

Der Vollkommenheit am nächsten ist der Mensch, wenn er eine Bewerbung schreibt.
(Unbekannt)

Die Friedhöfe sind voll von Leuten, die sich für unentbehrlich hielten.
(Georges Clemenceau)

Der wahrhaft Edle predigt nicht, was er tut, bevor er nicht tut, was er predigt.
(Konfuzius)

Ein Abend an dem sich alle Anwesenden einig sind, ist ein verlorener Abend.
(Albert Einstein)

Die Menschen lassen sich lieber durch Lob ruinieren als durch Kritik verbessern.
(George Bernhard Shaw)

Mir hat noch nie geschadet, was ich nicht gesagt habe.
(Calvin Coolidge)

Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder!
(Antoine de Saint-Exupéry)

Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.
(Marcus Tullius Cicero)

Nur diejenigen, die sich trauen, in großem Stil zu scheitern, können auch in großem Stil Erfolg haben.
(Robert Francis Kennedy)

Freiheit kann man nicht simulieren.
(Stanislaw Jerzy Lec)

Gütiger Himmel, das Fernsehen ist etwas, in dem man auftritt, nicht etwas, das man sich ansieht!
(Noel Coward)

Ergebnisse? Mein Guter, ich habe viele Ergebnisse erzielt. Ich kenne Tausende von Sachen, die nicht funktionieren.
(Thomas Alva Edison)

Heute ist eine Ehe schon glücklich, wenn man dreimal die Scheidung verschiebt.
(Danny Kaye)

Das Ekeligste, was man sich denken kann, was auch immer das ist: Genau das ist es, was die Leute wollen.
(Stephen King)

Man kann nie so kompliziert denken, wie es plötzlich kommt.
(Willy Brandt)

Besser allein und in Ruhe, als zu zweit und im Chaos.
(Glenn Close)

Vergib Deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen.
(John F. Kennedy)

Tue nie etwas halb, sonst verlierst Du mehr, als Du je wieder einholen kannst.
(Louis Armstrong)

Bürokratie ist ein riesiger Mechanismus, der von Zwergen bedient wird.
(Honoré de Balzac)

Zeit gibt es nur, damit nicht alles auf einmal passiert.
(Albert Einstein)

Man sollte gar nicht glauben, wie gut man heute auch ohne die Erfindungen des Jahres 2500 auskommen kann.
(Kurt Tucholsky 1932)

Verschiebe nicht auf morgen, was Du genauso gut auf übermorgen verschieben kannst.
(Mark Twain)

Du zerstörst eine Idee nicht, indem Du Leute umbringst, sondern indem Du sie durch eine bessere ersetzt.
(Edward Keating)

Viele Frauen wissen nicht, was sie wollen, aber sie sind fest entschlossen, es zu bekommen.
(Sir Peter Ustinov)

Ein Berater ist jemand, der Dir Deine Armbanduhr wegnimmt, um Dir zu sagen, wie spät es ist.
(Unbekannt)

Die einzige Therapie, die immer hilft, ist Salzwasser: Tränen, Schweiß und das Meer.
(Karen Blixen)

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
(Victor Hugo)

Rat ist, wonach wir fragen, wenn wir die Antwort schon kennen, aber wünschten, es wäre nicht so.
(Erica Jong)

Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
(Kurt Tucholsky)

Wenn zwei Philosophen zusammentreffen, ist es am vernünftigsten, wenn sie zueinander bloß „Guten Morgen“ sagen.
(Jean-Paul Sartre)

Leben ist das, was passiert, während Du andere Dinge im Kopf hast.
(John Lennon)

Was nützt Diskretion, wenn es nichts mehr gibt, was man diskret behandeln müsste.
(Heinrich Böll)

Glück? Das ist einfach gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.
(Ernest Hemingway)

Arme Leute schenken gern.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten.
(Gotthold Ephraim Lessing)

Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Das Fernsehen sorgt dafür, dass man in seinem Wohnzimmer von Leuten unterhalten wird, die man nie einladen würde.
(Shirley MacLaine)

Viele Menschen haben das Essen verlernt. Sie können nur noch schlucken.
(Paul Bocuse)

Herr, es ist Zeit, der Sommer war sehr groß, leg Deinen Schatten auf die Sonnenuhren und in den Fluren lass die Winde los.
(Rainer Maria Rilke)

Leben muss man das Leben vorwärts, verstehen kann man es nur rückwärts.
(Sören Kierkegaard)

Wenn man schon Dummheiten macht, müssen sie wenigstens gelingen.
(Napoleon Bonaparte)

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum sich so Wenige damit beschäftigen.
(Henry Ford)

Geduld ist die Fähigkeit, die dann, wenn man sie am meisten braucht, erschöpft ist.
(Carey Marc Williams)

Schönheit ist der Glanz der Wahrheit.
(Ludwig Mies van der Rohe)

Risiko ist die Bugwelle des Erfolges.
(Carl Amery)

Die meisten Dinge – außer Landwirtschaft – können warten.
(Jawaharal Nehru)

Ich habe viele Fehler gemacht, aber nie den, zu behaupten, ich hätte keine gemacht.
(James Gordon Bennet)

Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen.
(Jules Renard)

Sich nicht rächen kann auch eine Rache sein.
(Danny Kaye)

Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, dass es praktisch überhaupt keinen gesunden Menschen mehr gibt.
(Aldous Huxley)

Die große Chance beim Älterwerden ist, dass es einem wurscht sein kann, was die Leute sagen.
(Udo Jürgens)

Gibt es eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?
(Charles Dickens)

Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt in großem Maß von der Einbildungskraft jener ab, die gerade jetzt lesen lernen.
(Astrid Lindgren)

Das Altwerden ist leider bisher das einzige Mittel, um lange zu leben.
(Francois Aubert)

Das sind meine Prinzipien. Und wenn sie Ihnen nicht gefallen – hab ich noch andere.
(Groucho Marx)

Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.
(Joachim Ringelnatz)

Wir können nicht alle Helden sein, denn irgendwer muss auf der Tribüne sitzen und klatschen.
(William Rogers)

Melancholie ist das Vergnügen, traurig zu sein.
(Victor Hugo)

Eine Geschworenen-Jury besteht aus zwölf Personen, die ausgewählt wurden zu entscheiden, wer den besseren Anwalt hat.
(Robert Lee Frost)

Politik: Derby Trojanischer Pferde.
(Stanislaw Jerzy Lec)

Gute Manieren bestehen aus lauter kleinen Opfern.
(Ralph Waldo Emerson)

Beschriebene Musik ist wie erzähltes Mittagessen.
(Franz Grillparzer)

Ehrlichkeit ist gegenüber dem Feind ein Kann, gegenüber dem Freund ein Soll, gegenüber sich selbst ein Muss.
(Philip Rosenthal)

Bescheidenheit ist eine Tugend – besonders bei anderen Menschen.
(Federico Fellini)

Die Malerei muss erst noch erfunden werden.
(Pablo Picasso)

Schlagersänger sind junge Männer, die bei Stromausfall keine Sänger mehr sind.
(Danny Kaye)

Erst beim Abfassen der Steuererklärung kommt man dahinter, wie viel Geld man sparen würde, wenn man gar keins hätte.
(Fernandel)

Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind.
(Albert Schweitzer)

Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.
(Eugene Ionescu)

Eine Lüge ist wie ein Schneeball, je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.
(Martin Luther)

Man kann Gott nur auf eigene Kosten lieben.
(Mutter Theresa)

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
(Karl Kraus)

Wehmut kann immer noch ein bisschen lächeln.
(Friedrich Torberg)

„Es kann nichts passieren“ ist die unangefochtene Nummer 1 auf der Liste der letzten Worte.
(David Crosby)

Schauspielerei ist die Kunst, die Menschen im Theater vom Husten abzuhalten.
(Ralph Richardson)

Es ist besser, Deiche zu bauen, als darauf zu hoffen, dass die Flut Vernunft annimmt.
(Hans Kasper)

Jeder Mensch ist liebenswert, wenn er wirklich zu Worte kommt.
(Hermann Hesse)

Unverständlichkeit ist noch lange kein Beweis für tiefe Gedanken.
(Marcel Reich-Ranicki)

Wer verlangt, dass mit offenen Karten gespielt wird, hat gewöhnlich die Trümpfe in der Hand.
(Graham Greene)

Was die Vergangenheit betrifft, bin ich Optimist.
(Zarko Petan)

Auf den leeren Seiten der Geschichte sind die glücklichen Tage der Menschheit verzeichnet.
(Leopold von Ranke)

Und da hatte er doch tatsächlich die Stirn, sie zu runzeln.
(Heinz Erhard)

Das einzige, was ich in meinem Leben bedauere, ist, keine Comics gezeichnet zu haben.
(Pablo Picasso)

Das Beste an der Zukunft ist, dass niemals zwei Tage auf einmal kommen.
(Dean Acheson)

Wer nie gelitten hat, weiß auch nicht, wie man tröstet.
(Dag Hammarskjöld)

Man darf die Motorisierung nicht nur negativ sehen, sie hat auch positive Seiten: Denken Sie nur an den Rückgang der Pferdediebstähle.
(Gary Cooper)

Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können.
(Theodor Fontane)

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.
(Mahatma Gandhi)

Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.
(Winston Churchill)

Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.
(Christian Friedrich Hebbel)

Weltverbesserer gibt es genug, aber einen Nagel richtig einschlagen können die wenigsten.
(Henrik Ibsen)

Wie hab ich das gefühlt, was Abschied heißt. Wie weiß ich´s noch: ein dunkles, unverwundenes, grausames Etwas, das ein schön verbundnes noch einmal zeigt und hinhält und zerreißt.
(Rainer Maria Rilke)

Das Problem mit der heutigen Jugend ist, dass man selbst nicht mehr dazu gehört.
(Salvador Dali)

Schwerer als Luft? Flugmaschinen sind unmöglich!
(Lord Kelvin)

Manche Schauspieler sind so begabt, dass sie selbst im Leben echt wirken.
(Roda Roda)

Manchmal liege ich nachts wach und frage: „Was habe ich falsch gemacht?“ Dann sagt eine Stimme zu mir: „Dafür werden wir mehr als eine Nacht brauchen.“
(Charlie Brown)

Man kann jemanden einen Lügner, Betrüger, Schurken nennen, er wird es hinnehmen – wenn man ihn aber einen schlechten Autofahrer nennt, wird er rabiat.
(Tony Curtis)

Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe herunterboxen, Stufe für Stufe.
(Mark Twain)

Ich sah einen kleinen Jungen, der trug ein Licht. Ich fragte ihn: „Wo ist das Licht her?“ Da blies er es aus und fragte: „Kannst Du mir sagen, wo es nun hingegangen ist?“
(Hassan von Basra)

Phantasie ist etwas, das sich viele gar nicht vorstellen können.
(Unbekannt)

Man ist nicht feige, wenn man weiß, was dumm ist.
(Ernest Hemingway)

Kinder müssen mit den großen Leuten viel Nachsicht haben.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Das Gehirn ist ein wunderbares Organ. Es beginnt mit der Arbeit, wenn man aufsteht, und hört erst bei Ankunft im Büro wieder damit auf.
(Robert Lee Frost)

Wenn das Ende nicht glücklich sein kann, dann sollte es wenigstens zum Kichern sein.
(George Tabori)

Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt ist Hühnereier.
(Henry Ford)

Denke nicht, Du bist arm, nur weil sich Deine Träume nicht erfüllen. Arm sind die Menschen, die keine Träume haben.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Wer Gutes tun will, muss es verschwenderisch tun.
(Martin Luther)

Unsere Fehlschläge sind oft erfolgreicher als unsere Erfolge.
(Henry Ford)

Alle Worte scharwenzeln um die Wahrheit herum; sie ist keusch.
(Wilhelm Busch)

Die Uhr schlägt. Alle.
(Stanislaw Jerzy Lec)

Wir werden nicht geliebt, weil wir so gut sind, sondern weil die, die uns lieben, gut sind.
(Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi)

Egal, wie weit der Weg ist, man muss den ersten Schritt tun.
(Mao Tse-Tung)

Reicht ist nicht, wer viel hat, sondern wer viel gibt.
(Erich Fromm)

Das Image ist ein Spiegelbild, das noch schöner ist als das Original.
(Helmuth Qualtinger)

Frauen verbinden am liebsten die Wunden, die sie selbst geschlagen haben.
(Jacques Marchand)

Für angenehme Erinnerungen muss man im Voraus sorgen.
(Paul Hörbiger)

Wir müssen oft neu anfangen, aber selten von vorn.
(Ernst Ferstl)

In jedem Winter steckt ein zitternder Frühling, und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen.
(Khalil Gibran)

Wir machen immer einen Fehler: Wir investieren Gefühle, statt sie zu verschenken.
(Werner Schneyder)

Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man soeben etwas geschenkt hat.
(Jean de la Bruyére)

Es gibt kein Wunder für den, der sich nicht wundern kann.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Seine Freude in der Freude des anderen finden können: Das ist das Geheimnis des Glücks.
(Georges Bernanos)

Wir wissen nicht einmal ein Millionstel Prozent der Dinge.
(Thomas Alva Edison)

Gar nicht krank ist auch nicht gesund.
(Karl Valentin)

Alle schlechten Gewohnheiten entwickeln sich in der Familie: Das fängt mit Mord an und geht über Betrug und Trunksucht bis zum Rauchen.
(Alfred Hitchcock)

Einmal sollte man nur so zur Probe leben dürfen, und dann noch mal richtig.
(Roda Roda)

Ich bin bereit, überall hin zu gehen, wenn es nur vorwärts ist.
(David Livingston)
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#70 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden Cino / 26.06.09 17:31
naja, der inamoto hätte jedes zitat einzeln gepostet...
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#71 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden singender_hesse / 26.06.09 17:46
rheinadler, von wem ist das endlose schweigen am ende?
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#72 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden GoodButcher / 26.06.09 19:15
bengalo1985 schrieb:"Als dein Anwalt rate ich dir mit Höchstgeschwindigkeit zu fahren!"


Mein Lieblingsfilm

"Wir hatten 2 Beutel Gras, 75 Kügelchen Mescalin, 5 Löschblattbögen extrastarkes Acid, 'nen Salzstreuer halbvoll mit Kokain und 'n ganzes Spektrum vielfarbiger Uppers, Downers, Heuler, Lacher, 10 Liter Tequila, ne Flasche Rum, ne Kiste Bier, nen halben Liter Äther und 2 Dutzend Poppers. Nicht, daß wir das alles für unsere Tour brauchten, aber wenn man sich erst mal vorgenommen hat, ne ernsthafte Drogensammlung anzulegen, dann neigt man dazu, extrem zu werden..."
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#73 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden Der_SGE_ZeD / 26.06.09 19:28
"Apfelsaft gibt Pokerkraft" T. Hill
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#74 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden pelo / 26.06.09 20:23
Hab auch noch was.:
Aus der Schwimmübertragung: ...Und mühelos wickelten die Damen ihre 100m Brust ab..
Vom Biathlon: Wo bleibt Behle ??
Von Trainer Uwe Klimaschewski Trainer v FC Homburg über einen seiner Stürmer:Der hat nur einmal seit er bei uns ist ein Tor geschossen-das war im training, als der Torwart gerade auf`m klo war...

Wenn ein Mann einer Frau die Autotür aufhällt ist entweder das Auto oder die Frau neu
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#75 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden peter / 26.06.09 22:14
ich sage nur ein wort: vielen dank!
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#76 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden kreuzbuerger / 27.06.09 10:20
pelo schrieb:Vom Biathlon:


sie standen an den hängen und pis(s)ten.
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#77 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden ElStefano / 27.06.09 10:33
Schau mal auf K1 VT 131, jeden Tag ein neues interessantes Zitat.
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#78 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden DerChe / 27.06.09 11:39
derbefreier schrieb:"Hundescheiße! Aus Texas?! Nur Stiere und Schwule
kommen aus Texas, Privat Cowboy, und nach "nem Stier
sehen sie mir nicht gerade aus, also wird die Wahl doch eng."


"Five-foot-nine, I didn't know they stacked shit that high!"
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#79 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden habeldi / 27.06.09 12:00
"Nichts ist sicher auser der tod und die steuern"

liebe grüße
efe
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#80 Re: Brauche Zitate !

Diesen Beitrag den Moderatoren melden Knueller / 27.06.09 13:15
"Ich habe es zur Kenntnis genommen."
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