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Xaver08 schrieb:double_pi schrieb:Zeit Online kommentiert Fritz Vahrenholt:
http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-02...lt-kommentar
lesenswert ist auch der "fakten"check:
http://www.zeit.de/2012/07/Klimawandel-Fakten
der sich mit den sog. revolutionären erkenntnissen vahrenholts, die vom ipcc angeblich unterschlagen werden, auseinandersetzt
double_pi schrieb:wer heute noch abstreitet, dass die globale temperatur steigt, auf den muss man nicht mehr eingehen. den punkt der diskussion haben wir schon längst überschritten. das sehen selbst die überzeugtesten skeptiker ein. nur sagen die (wie auch Vahrenholt), dass nicht der mensch sondern die sonne daran schuld ist. damit muss man sich eher auseinandersetzen.
Xaver08 schrieb:double_pi schrieb:wer heute noch abstreitet, dass die globale temperatur steigt, auf den muss man nicht mehr eingehen. den punkt der diskussion haben wir schon längst überschritten. das sehen selbst die überzeugtesten skeptiker ein. nur sagen die (wie auch Vahrenholt), dass nicht der mensch sondern die sonne daran schuld ist. damit muss man sich eher auseinandersetzen.
leider nein, auch vahrenholt hat sich dahingehend schon unrühmlich hervorgetan:
s.dazu die beiträge in der klimalounge:
http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimal...lt-zum-klima
http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimal...hrenholt-rwe
http://www.sueddeutsche.de/wissen/zweifl...ng-1.1106576
im süddeutsche beitrag lässt er temperaturkurven veröffentlichen, die ihren ausgangspunkt 1998 hat um zu zeigen, daß es eine trendwende gäbe, bzw. die erwärmung gestoppt ist.
@feigling: du hast recht, das ist eine großartige graphik, die leider teilweise immer noch nicht verstanden wird![]()
smoKe89 schrieb:Der Trend mag abnehmend sein, jedoch mal wieder nicht wirklich in dem Maße wie es die Konsensherbeireder vorhergesehen haben.

smoKe89 schrieb:While vast quantities of ice melting into the ocean is not exactly good news, Wahr says, according to his team's estimates, about 30 percent less ice is melting than previously thought.
http://www.usnews.com/news/articles/2012...than-thought
smoKe89 schrieb:Außerdem:
smoKe89 schrieb:The Himalayas and nearby peaks have lost no ice in past 10 years, study shows
http://www.guardian.co.uk/environment/20...s?intcmp=122
smoKe89 schrieb:....Konsensherbeireder ....
Xaver08 schrieb:Dir ist entgangen, daß sich die von mir gepostete graphik auf die arktis bezog, sich aber das fazit der von dir geposteten artikel vorwiegend auf die gletscher im himalaya bezieht.
Xaver08 schrieb:welchen konsens meinst du denn??
den, daß es in den letzten jahrzehnten eine klimaerwärmung gegeben hat?

Xaver08 schrieb:den, daß einer der größten auslöser dafür co2 ist?
Xaver08 schrieb:den, daß dieses co2 durch den menschen emittiert wird?
Xaver08 schrieb:den, daß bei einer verdopplung des co2-gehaltes der atmosphäre sich die temperatur in der bandbreite von 2 bis 4,5°C erhöhen wird?
Rahvin schrieb:Nach jedem Ausflug in die politischen Threads des Dies&Das bin ich ein Stückchen froher, Deutschland verlassen zu haben. Sarrazin, Klimakatastrophe, Republikaner Vorwahlen, Atomkraft, Flughafenausbau... In welchen Thread ich auch reinschaue, tummelt sich eine Bande moralistischer, besserwisserischer religiöser Fanatiker, welche die Welt retten will.![]()
Nur ein Beispiel unter vielen: Klimawandel? Kann sein, vielleicht auch nicht, bin kein Klimaforscher. Allerdings bin ich sehr gut mit wissenschaftlicher Methodik vertraut. Wenn mir einer erzählt, dass es einen absoluten wissenschaftlichen Konsens gibt (man bedenke: in einer noch jungen dafür hochkomplexen Wissenschaft, bei der die Forscher selber zugeben, dass sie vieles nicht wissen) und jetzt unzählige Milliarden (wenn nicht mehr) ausgegeben werden sollen UND unser ganzes Leben und die Wirtschaft umgekrempelt werden soll, bin ich erstmal vorsichtig. Mal ganz abgesehen davon, dass wir auch noch einiges von Entwicklungsländern verlangen, die sich eigentlich zuerst einmal darum kümmern sollten, ihre Bevölkerungen aus der Armut zu ziehen. Den meisten hier sind solche Zusammenhänge aber gar nicht bewusst. Schließlich muss die Welt ja gerettet werden......
Gut, dann schauen wir uns mal die Fakten an. Ein absoluter Großteil der Wissenschaftler stimmt darin überein, dass der Mensch einen Einfluss auf das Klima hat. Aber da hört es auch schon auf; die einen meinen, der Mensch hat großen Einfluss, die anderen meinen, er hätte weniger Einfluss, andere sind sich nicht sicher. Gehen wir davon aus, dass der Mensch großen Einfluss hat. Welche Konsequenzen wird das haben? Schon darüber gibt es bereits keinerlei Konsens. Natürlich wird man in den Medien meist die dramatischste Version hören, aber das wundert nicht, Medien müssen sich ja verkaufen. Aber gehen wir erneut davon aus, dass die schlimmsten Prognosen zutreffen. SELBST DANN weiß man nicht ganz genau, ob es wirklich sinnvoll/möglich ist, 'gegenzusteuern'. Genausogut könnte man in verschiedene Anpassungssysteme investieren (seien es Schutzdämme, ausdauerfähiger Reis, schwimmende Häuser, etc.), und hätte vermutlich nur den Bruchteil der Kosten. Außerdem wäre das auch kein reiner Verlust für die Menschheit; ich habe noch von niemandem in Grönland oder Sibirien gehört, der sich über eine Klimaerwärmung beschwert hätte. Wir unterschätzen, wie anpassungsfähig Mensch, Tier und Planet sind. Macht es also wirklich Sinn, aufgrund der Möglichkeit einer Möglichkeit aber-Milliarden aus dem Fenster zu schmeißen, die vielleicht noch nicht einmal einen positiven Effekt werden erzeugen können?
Aber nochmal zur 'Skepsis' an der ganzen Theorie. Lustig, wie den Kritikern immer vorgeworfen wird, sie würden von der bösen Industrie gesponsert werden. Genau das gleiche kann man aber auch von vielen der Wissenschaftler behaupten, die den Klimawandel für eine Katastrophe halten. Unzählige staatliche Fördergelder fließen in die Klimaforschung, je lauter man in den Wald hineinruft, desto lauter schallt es heraus in Sachen Fördergelder, akademischer Positionen, Veröffentlichungen in prestigeträchtigen Zeitschriften, etc. Und natürlich helfen Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace und Co, genauso 'vertrauenswürdig' und subjektiv wie die 'Industrie', dabei, die 'message' unters Volk zu bringen. Wie gesagt, ich kann und will nicht über klimawissenschaftliche Fakten diskutieren, aber mit all diesen Dingen im Hinterkopf bin ich gerne erst einmal extrem vorsichtig, bevor ich Panikmache akzeptiere und dafür bin, großes Geld und Lebensqualität wegzugeben.
In Deutschland wird solche Klima'skepsis' ja sehr gerne ideologie und fanatismus-bedingt verteufelt, bevor sie auch nur gedacht wird (ein von mir sehr geschätzter Professor hat dafür den Begriff 'sarraziniert' geprägt...). Dabei ist den meisten hierzulande noch nicht einmal bewusst, dass es durchaus nicht-obskure oder 'Industrie-gekaufte' 'Skeptiker' gibt. Hier zum Beispiel ein Interview mit Freeman Dyson, einem der brilliantesten Physiker des letzten Jahrhunderts, der u.a. noch als junger Forscher unter Albert Einstein gearbeitet hat: http://e360.yale.edu/feature/freeman_dyson_takes_on_the_climate_establishment/2151/
Oder auch Physik-Nobelpreisträger Ivar Giaver, u.a. auch ein großer Obama-Unterstützer und garantiert keiner der 'üblichen Verdächtigen', der von seiner Position in der American Physical Society zurücktrat, weil er nicht mit der Behauptung, es gebe einen Konsens, einverstanden war: http://www.telegraph.co.uk/earth/environment/climatechange/8786565/War-of-words-over-global-warming-as-Nobel-laureate-resigns-in-protest.html
Natürlich könnten diese zwei und andere Unrecht haben; aber allein die Tatsache, dass zwei so brilliante Köpfe ganz klar sagen, dass es keinen wissenschaftlichen Konsens gibt, sollte einen doch nachdenklich stimmen? Ganz interessant auch, dass vor allem die älteren Forscher, die jeglicher Hysterie misstrauen und mit dem eigentlichen Ablauf des wissenschaftlichen Betriebs vertraut sind, unter den 'Skeptikern' zu finden sind. Bezeichnend auch, wie solche Skeptiker dann in der Presse (und vor allem auch von den jüngeren Kollegen) zerfleischt und gegrillt werden. Allein diese fanatische Reaktion, die nichts mit Wissenschaft zu tun hat, sollte einem zu denken geben.
Naja, vielleicht macht dies ja den einen oder anderen mal nachdenklich...
Rahvin schrieb:Nach jedem Ausflug in die politischen Threads des Dies&Das bin ich ein Stückchen froher, Deutschland verlassen zu haben. Sarrazin, Klimakatastrophe, Republikaner Vorwahlen, Atomkraft, Flughafenausbau... In welchen Thread ich auch reinschaue, tummelt sich eine Bande moralistischer, besserwisserischer religiöser Fanatiker, welche die Welt retten will.![]()
Rahvin schrieb:Nur ein Beispiel unter vielen: Klimawandel? Kann sein, vielleicht auch nicht, bin kein Klimaforscher. Allerdings bin ich sehr gut mit wissenschaftlicher Methodik vertraut. Wenn mir einer erzählt, dass es einen absoluten wissenschaftlichen Konsens gibt (man bedenke: in einer noch jungen dafür hochkomplexen Wissenschaft, bei der die Forscher selber zugeben, dass sie vieles nicht wissen) ....
Rahvin schrieb:...und jetzt unzählige Milliarden (wenn nicht mehr) ausgegeben werden sollen UND unser ganzes Leben und die Wirtschaft umgekrempelt werden soll, bin ich erstmal vorsichtig. Mal ganz abgesehen davon, dass wir auch noch einiges von Entwicklungsländern verlangen, die sich eigentlich zuerst einmal darum kümmern sollten, ihre Bevölkerungen aus der Armut zu ziehen. Den meisten hier sind solche Zusammenhänge aber gar nicht bewusst. Schließlich muss die Welt ja gerettet werden......
Rahvin schrieb:Gut, dann schauen wir uns mal die Fakten an. Ein absoluter Großteil der Wissenschaftler stimmt darin überein, dass der Mensch einen Einfluss auf das Klima hat.
Rahvin schrieb:Aber da hört es auch schon auf; die einen meinen, der Mensch hat großen Einfluss, die anderen meinen, er hätte weniger Einfluss, andere sind sich nicht sicher.
Rahvin schrieb:Gehen wir davon aus, dass der Mensch großen Einfluss hat. Welche Konsequenzen wird das haben? Schon darüber gibt es bereits keinerlei Konsens. Natürlich wird man in den Medien meist die dramatischste Version hören, aber das wundert nicht, Medien müssen sich ja verkaufen. Aber gehen wir erneut davon aus, dass die schlimmsten Prognosen zutreffen. SELBST DANN weiß man nicht ganz genau, ob es wirklich sinnvoll/möglich ist, 'gegenzusteuern'.
Rahvin schrieb:Genausogut könnte man in verschiedene Anpassungssysteme investieren (seien es Schutzdämme, ausdauerfähiger Reis, schwimmende Häuser, etc.), und hätte vermutlich nur den Bruchteil der Kosten.
Rahvin schrieb:Außerdem wäre das auch kein reiner Verlust für die Menschheit; ich habe noch von niemandem in Grönland oder Sibirien gehört, der sich über eine Klimaerwärmung beschwert hätte.
Rahvin schrieb:Wir unterschätzen, wie anpassungsfähig Mensch, Tier und Planet sind. Macht es also wirklich Sinn, aufgrund der Möglichkeit einer Möglichkeit aber-Milliarden aus dem Fenster zu schmeißen, die vielleicht noch nicht einmal einen positiven Effekt werden erzeugen können?
Rahvin schrieb:Aber nochmal zur 'Skepsis' an der ganzen Theorie. Lustig, wie den Kritikern immer vorgeworfen wird, sie würden von der bösen Industrie gesponsert werden.
Rahvin schrieb:Genau das gleiche kann man aber auch von vielen der Wissenschaftler behaupten, die den Klimawandel für eine Katastrophe halten. Unzählige staatliche Fördergelder fließen in die Klimaforschung, je lauter man in den Wald hineinruft, desto lauter schallt es heraus in Sachen Fördergelder, akademischer Positionen, Veröffentlichungen in prestigeträchtigen Zeitschriften, etc.
Rahvin schrieb:Und natürlich helfen Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace und Co, genauso 'vertrauenswürdig' und subjektiv wie die 'Industrie', dabei, die 'message' unters Volk zu bringen.
Rahvin schrieb:Wie gesagt, ich kann und will nicht über klimawissenschaftliche Fakten diskutieren, aber mit all diesen Dingen im Hinterkopf bin ich gerne erst einmal extrem vorsichtig, bevor ich Panikmache akzeptiere und dafür bin, großes Geld und Lebensqualität wegzugeben.
Rahvin schrieb:In Deutschland wird solche Klima'skepsis' ja sehr gerne ideologie und fanatismus-bedingt verteufelt, bevor sie auch nur gedacht wird (ein von mir sehr geschätzter Professor hat dafür den Begriff 'sarraziniert' geprägt...).
Rahvin schrieb:Dabei ist den meisten hierzulande noch nicht einmal bewusst, dass es durchaus nicht-obskure oder 'Industrie-gekaufte' 'Skeptiker' gibt.
Rahvin schrieb:Hier zum Beispiel ein Interview mit Freeman Dyson, einem der brilliantesten Physiker des letzten Jahrhunderts, der u.a. noch als junger Forscher unter Albert Einstein gearbeitet hat: http://e360.yale.edu/feature/freeman_dyson_takes_on_the_climate_establishment/2151/
Rahvin schrieb:Oder auch Physik-Nobelpreisträger Ivar Giaver, u.a. auch ein großer Obama-Unterstützer und garantiert keiner der 'üblichen Verdächtigen', der von seiner Position in der American Physical Society zurücktrat, weil er nicht mit der Behauptung, es gebe einen Konsens, einverstanden war: http://www.telegraph.co.uk/earth/environment/climatechange/8786565/War-of-words-over-global-warming-as-Nobel-laureate-resigns-in-protest.html
Rahvin schrieb:Natürlich könnten diese zwei und andere Unrecht haben; aber allein die Tatsache, dass zwei so brilliante Köpfe ganz klar sagen, dass es keinen wissenschaftlichen Konsens gibt, sollte einen doch nachdenklich stimmen?
Rahvin schrieb:Ganz interessant auch, dass vor allem die älteren Forscher, die jeglicher Hysterie misstrauen und mit dem eigentlichen Ablauf des wissenschaftlichen Betriebs vertraut sind, unter den 'Skeptikern' zu finden sind.
Rahvin schrieb:Bezeichnend auch, wie solche Skeptiker dann in der Presse (und vor allem auch von den jüngeren Kollegen) zerfleischt und gegrillt werden. Allein diese fanatische Reaktion, die nichts mit Wissenschaft zu tun hat, sollte einem zu denken geben.
Rahvin schrieb:Naja, vielleicht macht dies ja den einen oder anderen mal nachdenklich...
smoKe89 schrieb:Xaver08 schrieb:welchen konsens meinst du denn??
den, daß es in den letzten jahrzehnten eine klimaerwärmung gegeben hat?
Also bitte, nichtmal der windige RWE-Typ bestreitet das. Er behauptet lediglich, die Erderwärmung sei gestoppt. Das setzt logischerweise voraus, dass zuvor eine Erwärmung im Gange war bzw. noch im Gange ist, wenn sie denn nur temporär aussetzt.
Gut, dann wäre sie zwar vorübergehend pausiert, um genau zu sein. Aber an Vahrenholts Terminologie möchte ich mich nicht weiter aufhalten.![]()


smoKe89 schrieb:Was meinst du mit größter Auslöser? Sagen wir mal, dass CO2 zu 50% zur Erwärmung beiträgt, ist der durch Menschen verursachte Anteil dann noch der größte Auslöser?
oder siehst du das anders? wenn ja warum?smoKe89 schrieb:Wenn ja, lohnt es sich wirklich gegen diesen Anteil anzukämpfen?
smoKe89 schrieb:Was wäre deiner Meinung nach überhaupt das beste Mittel, den Klimawandel aufzuhalten (angenommen, das wäre möglich)?
smoKe89 schrieb:Hm? Ohne Frage emittieren wir CO2. Was genau meinst du?
Jedenfalls ist der menschliche Anteil am CO2 in der Atmosphäre vergleichsweise gering.
smoKe89 schrieb:Etwa ähnlich gering wie der Anteil an Geldern, die von der Ölindustrie an diverse Skeptikerinstitutionen fließen (um den Schein zu bewahren?), während man längst in die grüne Transformation der Welt investiert hat und darin sein zukünftiges Geschäftsfeld sieht. Scheinheiligkeit im Quadrat.
smoKe89 schrieb:Ob sich die Temperatur in von dir genanntem Ausmaß erhöhen wird, sei dahingestellt. Fraglich ist doch, ob die Temperaturerhöhung hauptsächlich durch den Anstieg des CO2-Gehalts aufgrund menschlicher Aktivitäten stattfindet.
smoKe89 schrieb:Schließlich bezieht sich das Wort "Konsensherbeireder" auf die Fraktion, die fälschlicherweise immer wieder mit ihren 97% aller Wissenschaftler aufwarten.

smoKe89 schrieb:Schall und Rauch.

Xaver08 schrieb:co2-anstieg ist da... um fast ein drittel.
daß das zeug aus fossilen brennstoffen kommt, lässt sich anhand der änderung des verhältnisses der kohlenstoffisotope c13/c12 zueinander bestimmen
http://www.bgc.mpg.de/service/iso_gas_la..._WB_IJMS.pdf
also woher sonst?
smoKe89 schrieb:Xaver08 schrieb:co2-anstieg ist da... um fast ein drittel.
daß das zeug aus fossilen brennstoffen kommt, lässt sich anhand der änderung des verhältnisses der kohlenstoffisotope c13/c12 zueinander bestimmen
http://www.bgc.mpg.de/service/iso_gas_la..._WB_IJMS.pdf
also woher sonst?
Wie kommst du darauf, der durch Verbrennung von Brennstoffen verursachte Anteil sei ein ganzes Drittel? Ich glaube du hast lediglich die Zahlen von heute und vor der industriellen Revolution verglichen und richtigerweise festgestellt, dass die CO2-Konzentration seitdem tatsächlich gestiegen ist... und zwar um 100 ppm.
Der krude Lobbyistenverband IPCC schreibt folgendes:
Das Verbrennen fossiler Energieträger (zuzüglich eines kleineren Anteils aus der Zementherstellung) ist verantwortlich für über 75 % der durch den Menschen verursachten CO2-Emissionen
http://www.de-ipcc.de/de/177.php
Also selbst nach deiner Beurteilung kann der menschliche Anteil am CO2 im besten Fall ein Viertel betragen. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen. Tatsächlich hat sich die Erde seitdem erwämt (seit 1680 um genau zu sein, also lange vor der Industrialisierung) und das könnte der Grund für einen weiteren CO2-Anstieg infolge wärmerer Bedingungen sein.
So zumindest erklärt es Salby, der indes davon ausgeht, dass zumindest 80% des Anstiegs auf natürliche Ursachen zurückzuführen sind:
Prof Salby points out that while fossil fuels are richer in C12 than the atmosphere, so too is plant life on Earth, and there isn’t a lot of difference (just 2.6%) in the ratios of C13 to C12 in plants versus fossil fuels. (Fossil fuels are, after all, made in theory from plants, so it’s not surprising that it’s hard to tell their “signatures” apart). So if the C13 to C12 ratio is falling (as more C12 rich carbon is put into the air by burning fossil fuels) then we can’t know if it’s due to man-made CO2 or natural CO2 from plants.
http://joannenova.com.au/2011/08/blockbu.../#more-16345
stefank schrieb:Wieder einmal kannst du weder lesen noch verstehen. Wie man aus dem Satz "Das Verbrennen fossiler Energieträger (zuzüglich eines kleineren Anteils aus der Zementherstellung) ist verantwortlich für über 75 % der durch den Menschen verursachten CO2-Emissionen" darauf kommt, dass der menschliche Anteil am CO2 dann bestenfalls ein Viertel betragen kann, ist entweder unglaublich dämlich oder vorsätzliches Falschverstehen.
Und dann kommt wieder irgendeine Obskurantenquelle, deren Protagonist Salby oft genug widerlegt wurde.
Da mit dir eine vernünftige Debatte nicht möglich ist, stelle ich hiermit das Antworten auf dein krudes Zeug ein.
smoKe89 schrieb:So zumindest erklärt es Salby, der indes davon ausgeht, dass zumindest 80% des Anstiegs auf natürliche Ursachen zurückzuführen sind:
Prof Salby points out that while fossil fuels are richer in C12 than the atmosphere, so too is plant life on Earth, and there isn’t a lot of difference (just 2.6%) in the ratios of C13 to C12 in plants versus fossil fuels. (Fossil fuels are, after all, made in theory from plants, so it’s not surprising that it’s hard to tell their “signatures” apart). So if the C13 to C12 ratio is falling (as more C12
rich carbon is put into the air by burning fossil fuels) then we can’t know if it’s due to man-made CO2 or natural CO2 from plants.
http://joannenova.com.au/2011/08/blockbu.../#more-16345

double_pi schrieb:wer heute noch abstreitet, dass die globale temperatur steigt, auf den muss man nicht mehr eingehen. den punkt der diskussion haben wir schon längst überschritten. das sehen selbst die überzeugtesten skeptiker ein. nur sagen die (wie auch Vahrenholt), dass nicht der mensch sondern die sonne daran schuld ist. damit muss man sich eher auseinandersetzen.
Derzeit sind 253 Besucher und 47 Mitglieder online.
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