Ein Darmstädter und ein Frankfurter sitzen im Zug. Auf einmal springt der Zug aus den Gleisen, fährt eine Böschung runter, um einen Baum herum, am Main entlang und wieder auf die Gleise zurück. Frankfurter: „Du sachema, wieso sinn mir dann von de Gleise erunner die Böschung ennab, um den Abbelbaum erum, am Maaa entlang un widder uff die Gleise druff?“ Darmstädter: „Kaa Ahnung, vielleicht sollte mer ma de Schaffner fraache?“ Beide gehen zum Schaffner. Frankfurter: „Du sachema Kaddeabreißer, wieso sinn mir dann von de Gleise erunner, die Böschung ennab, um den Abbelbaum erum am Maaa entlang un widder uff die Gleise druff?“ Schaffner: „Da kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen. Vielleicht sollten wir uns beim Lokführer erkundigen!“ Alle drei gehen zum Lokführer. Frankfurter: „Du sachema Loggfieerer, wieso sinn mir dann von de Gleise erunner, die Böschung ennab, um den Abbelbaum erum, am Maaa entlang un widder uff die Gleise druff?“ Lokführer: „Ei da stand en Offebäscher uff de Gleise!“ Frankfurter: „Ja unn? Da fährt mer doch driwwer!“ Lokführer: „Wollt isch ja erst aach. Abber dann is der bleede Offebäscher von de Gleise erunner die Böschung ennab, um den Abbelbaum erum, am Maaa entlang..
Ein Offenbacher betritt mit seiner Angel die Eisfläche, geht ein Stück in die Mitte, holt ein Beil heraus, hackt ein 1m² großes Loch in das Eis, setzt sich hin und hält seine Angelrute in das freigelegte Eisloch. Auf einmal ertönt eine tiefe Stimme. „Hier gibt es keine Fische.“ Daraufhin blickt sich der Offenbacher um, sieht aber nichts und angelt weiter. Nach 5 Minuten wieder die Stimme: „Hier gibt es keine Fische!“ Er blickt sich wieder um... Nichts. Nach 10 Minuten wieder die Stimme, der Offenbacher bekommt Angst und er ruft: „Gott, bist du das, sprichst du mit mir?“ Daraufhin die Stimme: „Nein, Trottel, ich bin es, der Sprecher von der Frankfurter Eissporthalle!“
..und der liebe Gott war seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7. Tag findet der heilige Petrus IHN und fragt „Herr, wo wart IHR die ganze Zeit?“ Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz „Schau mal, was ich gemacht habe!“ Petrus guckt und fragt „Was ist das?“ Gott antwortet: „Es ist ein Planet, und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird ein Gebilde vollständigen Gleichgewichts sein.“ – „Was ist Gleichgewicht?“ fragt Petrus. Und Gott erklärt ihm, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt „Zum Beispiel: Nordamerika wird sehr wohlhabend, Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Menschen, hier mit schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken, andere mit dickem Eis bedeckt sein.“ Petrus ist von Gottes Arbeit schwer beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an, deutet auf einen Punkt und fragt: „Und was ist das hier?“ – „Das“, sagt Gott, „ist Frankfurt! Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, gemütliche Biergärten, tolle Clubs sein, und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden. Die Leute aus Frankfurt werden nicht nur schöner, sie werden auch intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr lustig, fleißig und leistungsfähig sein.“ Petrus ist zutiefst beeindruckt, und nach einer Weile fragt er Gott „Aber Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? IHR sagtet, es wird überall Gleichgewicht sein?!“ – „Mach Dir keine Sorgen,“ antwortete Gott, „ganz in der Nähe ist Offenbach.“