schobbe schrieb:AKUsunko schrieb:manu666 schrieb:Aachener_Adler schrieb:AKUsunko schrieb:unser ansehen in den medien ist echt unter aller sau...das kotzt mich schon immer an...
Bedanke dich bei den Randalemeistern.
Das ist das, was hier, 250km von Frankfurt entfernt, am ehesten mit "Eintracht Frankfurt" verbunden wird. Den Medienvertretern außerhalb des Frankfurter Zirkels (FAZ, FNP, FR) dürfte es ganz ähnlich gehen.
da brauch ich leider nicht mal 250km fahren...
gestern abend wieder müßige Diskussionen führen müssen...allerdings nicht über das Sportliche der Eintracht.
aber es ist schlichtweg falsch. an einem spieltag sind etwa 40000 leute im stadion, sagen wir mal es sind 400 die sich prügeln wollen.
bleiben 39600 fans die friedlich ihre eintracht zum sieg brüllen wollen...
aber klar, alle frankfurt fans sind pöbelnde hooligans
was die zeitungen immer daraus machen ist lächerlich. nicht nur andere medien, auch die ortsansäßigen springen gerne auf den zug auf. und das kotzt mich an...
geht mal aufs oktoberfest, oder generell ein anderes fest. da findet man sicher mehr leute, die sich mit dir kloppen würden, als bei nem eintracht spiel...randalemeister-plakat hin oder her...
Hat auch keiner etwas anderes behauptet. Aber die Auswerdischen bekommen von den Medien nunmal dieses "Böse Eintracht!"-Bild eingetrichtert, wenn dann die Chaoten in unseren Reihen den Platz stürmen oder sich prügeln müssen bleibt das natürlich in den Köpfen mehr hängen, als die 39600 friedlichen Fans.
Teile der Medien suchen sich ihre Opfer - in dem Fall u.a. die Eintracht - und die bleiben dann auch so lange Opfer, wie es diese Teile der Medien wollen. Schließlich gibt es ja bei vielen Fußballspielen Vorfälle, die in dieses "Berichterstattungskonzept" passen und die Geschichte fortführen.
Und momentan ist eben Gewalt beim Fußball ein "Hype"-Thema der Medien, dass sich scheinbar gut verkaufen lässt. Und die Eintracht ist einer der Protagonisten, weil ein winziger Anteil der Stadionbesucher beim Köln-Spiel beispielsweise besagtem Teil der Medien eine wunderbare Vorlage geliefert hat.
Klar hätte man ohne das satirische "Randalemeister" (Bezug auf die Bildzeitungsschlagzeile) eine Angriffsfläche weniger geboten. Naja... ich fand das Plakat an sich gut. Medienbezogen gesehen, hätte ich mich aber im Vorfeld dagegen ausgesprochen.
Gezielte, einzelne - nicht auf einen Großteil der Stadionbesucher verallgemeinernde - Kritik an Chaoten finde ich in Ordnung. Wobei man denjenigen weniger/keine mediale Aufmerksamkeit schenken sollte.
Dieser Beitrag wurde aufgrund eines
Vorgängerbeitrages gesperrt und kann nicht beantwortet werden.