
Die Personalplanungen galten im Juli noch nicht als komplett abgeschlossen, da sich Kreuz mit dem neuen Trainer Funkel nicht einverstanden erklärte. Dies war noch auf ihre gemeinsame Kölner Zeiten zurückzuführen. Der Wirbel um Kreuz zog sich durch den ganzen Monat bis dieser seinen endgültigen Wechsel zum Ligakonkurrenten Rot-Weiß Erfurt bekannt gab.
Für weitere Aufruhr sorgte Chris, der weder zum Auftakttraining, noch zum ersten Testspiel erschienen war. Wenige Tage später setzte sich Chris mit der Eintracht in Verbindung und teilte über seinen Anwalt mit, dass er nicht gewillt sei seinen bis 2006 laufenden Vertrag in der 2. Bundesliga zu erfüllen. Er habe den Inhalt bei der Vertragsverlängerung nicht genau verstanden. Eine Entscheidung in diesem Fall sollte sich also noch etwas hinziehen.
Somit fehlte nicht nur Chris bei der Saisonvorbereitung, sondern auch Cha, der mit der südkoreanischen Nationalmannschaft am Asien Cup 2004 in China teilnahm.
Als Ziel für die neue Spielzeit gab man bekannt, dass man um die Spitzenplätze und somit den Wiederaufstieg mitspielen wolle.
Positives gab es von der Leistung der Mannschaft auf dem Platz zu berichten, denn in allen neun Testspielen blieb man ungeschlagen. Unter den Gegnern waren u.a. auch Bayer Leverkusen (2:2) sowie Hannover 96 (1:1). Bei der Pokalauslosung erwischte die Eintracht zum erneuten Male das Los Rot-Weiß Erfurt, auf die die Frankfurter bislang ausschließlich im DFB-Pokal trafen.
Kurz vor dem Saisonstart konnte die Eintracht im August einen neuen Dauerkartenrekord für die 2. Bundesliga vermelden: Über 8000 Dauerkarten wurden abgesetzt. Beim Saisonauftakt in Aachen entführten die Frankfurter beim Pokalfinalisten aus der Vorsaison einen Punkt. 26800 Zuschauer verfolgten den ersten Heimsieg der Saison über den Karlsruher SC (2:1). Gleichzeitig nutzen die Fans die Gunst der Stunde sich vom Urgestein Uwe Bindewald mit einer gigantischen Choreographie zu verabschieden.
Mit Mühe und Not, aber erfolgreich, kegelte man die Erfurter durch einen 1:0 Erfolg aus dem Pokal. Für die zweite Runde wurde den Adlerträgern ein Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth zugelost.
Beim Mitabsteiger Köln holte man sich eine 2:0 Niederlage ein und rutschte damit erst mal auf den 12. Tabellenplatz ab. Einen Tag danach konnte vermeldet werden, dass Chris nun doch bei der Eintracht bleibe. Der Brasilianer erkannte sein Fehlverhalten ein und bat um Entschuldigung bei den Fans und der Mannschaft. Funkel äußerte sich dazu, dass man ihm eine faire Chance geben werde und es ganz an seiner Leistung liege, ob er einen Platz in der Stammelf finden wird.
Das spielfreie Wochenende Anfang September überbrückte die Mannschaft mit einem Testspiel bei Borussia Mönchengladbach, welches jedoch mit 4:1 verloren ging. Drei Tage später konnte die Eintracht Frankfurt vermelden, dass das Konsortium HSG / Sportfive ab dem 01.06.2005 neuer Betreiber und Vermarkter des Frankfurter Waldstadions ist. Der Vertrag über die Laufzeit von 15 Jahren wurde zwischen der HSG, Sportfive sowie der WFP (einer 100% Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt/M.) unterzeichnet.
Des Weiteren wurde zwischen der Eintracht Frankfurt Fußball AG und dem Hamburger Sportrechtevermarkter Sportfive ein Gesamtvermarktungsvertrag geschlossen. Auch dieser Vertrag hat eine Laufzeit über 15 Jahre und beginnt mit der Saison 2005/06.
Kurz vor dem Heimspiel gegen Dresden wurde auch die Spielgenehmigung für Chris von der FIFA erteilt. Am 2:1 Sieg über Dynamo durfte er jedoch nicht mitwirken, denn Funkel hatte ihn noch draußen gelassen.
Beim Aufsteiger Saarbrücken ging die Eintracht eine Woche später am 5. Spieltag mit 3:0 unter. Bevor die Frankfurter die Oberhausener im Waldstadion begrüßen durften, war unter der Woche die SpVgg Greuther Fürth zur 2. DFB-Pokalrunde zu Gast. In einem dramatischen Spiel vor 9.300 Zuschauern gewann die Eintracht mit 4:2 nach Verlängerung.
Mit diesem Rückenwind schlug man den Tabellenletzten Rot-Weiß Oberhausen mit einem 6:2 Torfestival und leitete damit die Entlassung des früheren Adlers und bis dahin amtierenden Trainers der RWO, Jörn Andersen, ein. Für großen Jubel sorgte die Auslosung des DFB-Pokal-Achtelfinales in der ARD Sportschau nach der Partie, denn als Heimmannschaft sollte man im November den FC Schalke 04 begrüßen dürfen. Bereits am nächsten Tag blieb kein Telefon im Kartenservice mehr still.
Der Oktober startete mit einem 4:4 bei Rot-Weiß Essen. Den Punkt sicherte der eingewechselte Lenze durch einen Kopfball in der Nachspielzeit. Nach der Partie sorgten Ausschreitungen von sogenannten Fans aus beiden Fanlagern für Negativschlagzeiten.
Die erste Vertragsverlängerung konnte auch schon bekannt gegeben werden. Der junge Abwehrspieler Reinhard, der erst vor der Saison als Amateurspieler einen Profi-Vertrag unterschrieb, verlängerte bis 2007. Wieder gab es ein länderspielfreies Wochenende zu überwinden. Dies nutze man zu einem 4:2 Testspielsieg beim Oberligisten Hessen Kassel. Für Unmut bei den Fans sorgten die Spielansetzungen der DFL für die restlichen Vorrundenspiele. Demnach sollte die Eintracht sechsmal freitags, einmal dienstags und nur zweimal sonntags ran.
Das Spitzenspiel gegen den TSV 1860 München konnten die Adlerträger nicht für sich entscheiden. Nach 90 Minuten hieß es 2:1 für die Gäste. Einige Zuschauer hatten sich nach Fehlentscheidungen der Schiedsrichter nicht im Griff und warfen diverse Gegenstände in Richtung des Schiedsrichtergespanns. Ein Schiedsrichterassistent wurde von einem Wurfgeschoss getroffen. Dies sollte nicht ohne Folgen für die Eintracht bleiben, sodass der DFB weitere Ermittlungen anstellte.
Die Talfahrt in diesem Herbst sollte weiter gehen. Einer 2:1 Niederlage in Fürth folgte eine 3:2 Heimpleite gegen LR Ahlen sowie eine verdiente 2:0 Niederlage bei Unterhaching. Bei allen drei Spielen fehlte Hoffmann, der nach einer Tätlichkeit im Spiel gegen die Löwen kurz vor Schluss mit der roten Karte vom Platz geflogen war. Somit fand man sich nach dem 11. Spieltag auf Rang 14 der Tabelle wieder. Ein weiterer Tiefschlag war die Diagnose der Verletzung von Stefan Lexa, der sich ohne Fremdeinwirkung im Training einen Riss des Syndesmosebandes im linken Sprunggelenk zuzog und somit für den Rest der Hinrunde ausfallen sollte. Die Liste der Negativmeldungen schien also kein Ende zu nehmen, so war es gut, dass dieser Monat dann auch endlich mal ein Ende fand.
Nach fünf sieglosen Spielen kehrte mit einem 2:0 Sieg über Erzgebirge Aue im November wieder ein Erfolgserlebnis ein. Trainer Funkel weiß vor allem die "phantastische Leistung" der Fans zu schätzen, die seine Mannschaft nie ausgepfiffen und immer wie eine Wand zu ihr gestanden haben. Im Pokal musste sich die Eintracht dann trotz guter Leistung mit einer 2:0 Niederlage über Schalke im mit 37.000 Zuschauern ausverkauften Waldstadion zufrieden geben. Dieses Ergebnis rückte jedoch in den Hintergrund, als man vom tragischen Todesfall eines 53-jährigen Eintrachtanhängers erfuhr, der während des Spiels auf der Gegentribüne einen Herzinfarkt erlitt.
Durch eine kämpferische Leistung schaffte die Eintracht beim Namensvetter aus Trier ein 2:2. Nun war aber auch für Lenze die Hinrunde beendete. Er zog sich eine Teilruptur (Anriss) des Innenbandes im rechten Knie zu.
Mitte November hat das DFB-Sportgericht die Strafe für die Vorkommnisse aus dem München-Spiel ausgesprochen. Es erteilte lediglich eine Geldstrafe über 10.000 € und sah noch von einer Platzsperre ab, da die Eintracht alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen zur Vermeidung solcher Vorfälle in Zukunft getroffen hat. Es aber im Wiederholungsfall zu einer solchen Bestrafung kommen könnte.
Das darauffolgende Heimspiel gewann die Eintracht gegen Rot-Weiß Erfurt mit 2:1. Das letzte Spiel des Monats bestritten die Frankfurter beim Tabellenzweiten Duisburg mit 1:1 und waren damit das erste Team, das den Duisburgern zu Hause Punkte stehlen konnte. Denn der MSV war in dieser Saison zu Hause noch ohne Punktverlust.
Der Dezember startete mit einer großen Geburtstagsparty für Charly Körbel. Der Bundesligarekordspieler wurde 50 Jahre alt.
Die Mannschaft machte ihm einige Tage später in einem Spiel, das dem Zuschauer wirklich alles bot, ein nachträgliches Geschenk. Denn neben einem parierten Foulelfmeter von Nikolov, der für den verletzten Pröll im Tor stand, gab es sowohl eine rote als auch gelb-rote Karte für die Cottbuser, sodass die Gäste zwanzig Minuten vor Schluss nur noch mit neun Mann auf dem Feld standen. Doch das Team um Friedhelm Funkel wusste die Spannung zu halten und sorgte erst in der 89. Minute durch das 3:1 von Köhler für die Entscheidung über die Lausitzer.

Ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk für Chris, über das sich der Spieler sicher nicht freuen sollte, hatte die Dispute Resolution Chamber des Fußballweltverbandes FIFA parat. Denn sie teilte der Eintracht mit, dass der Brasilianer ab sofort für alle offiziellen Begegnungen für eine Dauer von vier Monaten gesperrt sei. Ferner entschied die FIFA, dass der Spieler an den brasilianischen Verein Prudentopolis SC eine Entschädigung in Höhe von 300.000 US-Dollar zahlen müsse. Die Eintracht habe sich während der Streitigkeit absolut richtig verhalten. Dieses Urteil ist auf das "Vertrags-Hickhack" aus der Sommerpause zurückzuführen. Chris legte Berufung ein und bekommt von der Eintracht insofern Unterstützung, als das alle Rechtsmittel gegen dieses Urteil vor dem Internationalen Sportgerichtshof ausgeschöpft werden.
Zum Spiel in Burghausen kehrte Pröll ins Tor der Eintracht zurück und sorgte durch einige ansehnliche Paraden dafür, dass das Spiel am Ende mit null Gegentreffern gewonnen werden konnte. Denn am Ende hieß es zwar 3:0 für die Eintracht, der Spielverlauf ließ eine Zeitlang jedoch anderes vermuten. Durch diesen Endspurt haben sich die Hessen zum Abschluss der Hinrunde also noch einmal an die Aufstiegsplätze herangekämpft und nicht vollends den Anschluss verloren (5. Platz, 8 Punkte Rückstand).
Kurz darauf vermeldete man mit dem Torjäger des hessischen Oberligisten SC Waldgirmes, Dominik Stroh-Engel, die erste Neuverpflichtung für die kommende Saison.
Abgeschlossen wurde das Jahr 2004 mit der Teilnahme am Hessen-Cup in der Ballsporthalle Frankfurt, welches für die Fans noch einmal ein absolutes Highlight sein sollte. Denn in der Vorrunde traf man auf die Offenbacher Kickers, welche man mit 4:2 bezwang. Schlussendlich wurden die Frankfurter zwar nur Turnierdritter, aber Spaß gemacht hat es allen.
Daraufhin begab sich die Mannschaft in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub, um Kraft für ein hoffentlich erfolgreiches Jahr 2005 zu tanken, denn am 3. Januar geht es bereits mit der Vorbereitung auf die Rückrunde los. Das kommende Jahr wird sicher wieder mit einigen Überraschungen aufwarten. Hoffen wir, dass die positiven überwiegen.
Im Januar standen 2 Begegnungen auf dem Plan. Zunächst empfing man im Verfolgerduell die immer noch im UEFA-Cup vertretene Alemannia aus Aachen. Van Lent sorgte für den Treffer des Tages beim Sieg der Hessen. Der Erfolg wurde jedoch durch eine schwache Auswärtsleistung beim KSC wieder zunichte gemacht: man geriet mit 0:3 unter die Räder. Mittlerweile hatte es außer einer Taktikänderung auf 4-3-3 auch 2 Nachverpflichtungen gegeben. Aus Mazedonien wurde mit Aleksandar Vasoski ein kopfballstarker Innenverteidiger verpflichtet. Und als Ersatz für den nach Oberhausen ausgeliehenen Frommer kehrte, ebenfalls auf Leihbasis, Jermaine Jones von Leverkusen an den Main zurück. Jones hatte seinen ersten Einsatz allerdings erst...

...im Februar. Da gelang den Adlerträgern die beachtliche Ausbeute von 9 Punkten aus 3 Spielen. Lediglich in Dresden setzte es eine 1:2-Niederlage. Bei noch 13 ausstehenden Spielen hatte man zu diesem Zeitpunkt 9 Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz – der Aufstieg war eigentlich utopisch geworden In Oberhausen wurde allerdings mit einem 3:0 (Jones, van Lent, Cha) der zweite Auswärtssieg eingefahren. Und zu Hause war die Eintracht in dieser Saison ja ohnehin eine Macht. Köln und Saarbrücken wurden 1:0 (van Lent) und 3:0 (Weissenberger, Jones, Cimen) bezwungen. Wie schon gegen Aachen blieb Frankfurt damit im Waldstadion 2005 bis dahin noch ohne Gegentor.
Der März brachte erneut Heimsiege. Essen und Fürth wurden jeweils mit 1:0 bezwungen. Im Aufeinandertreffen mit 1860 München im Olympiastadion musste man allerdings erneut einen Auswärtsrückschlag hinnehmen. Die „Löwen“ siegten mit 2:1 und profitierten dabei einmal mehr von einer fragwürdigen Schiedsrichterleistung. Schon 2003/04 hatten sie gegen die Eintracht in der Hinrunde einen unberechtigten Elfmeter erhalten (Weißenfeldt an Lauth) und in der Rückrunde fälschlicherweise einen Einwurf zugesprochen bekommen, der den Führungstreffer einleitete. Auch 2004/05 gab es in der Hinrunde einen fragwürdigen Elfmeter. Und ebenso war es in der Rückrunde, wobei hier noch erschwerend hinzukam, dass den Hessen ein klarer Elfmeter versagt wurde.
Der April begann mit einer erneuten Auswärtsniederlage, einem 2:3 in Ahlen. In den folgenden 4 Spielen war die Eintracht jedoch nicht zu halten und holte gegen Unterhaching, Aue, Trier und Erfurt 12 Punkte bei sagenhaften 13:0 Toren, 5 davon alleine durch den ehemaligen „Chancentod“ Du-Ri Cha! Überhaupt – die Auswärtssiege und das Torverhältnis: wenn die Adlerträger auswärts gewinnen konnten, dann immer klar. Die 5 Auswärtssiege der abgelaufenen Saison ergaben das Torverhältnis 17:0! Durch den Sieg in Aue erreichte man erstmals in der Saison einen Aufstiegsplatz, nachdem Saarbrücken durch den ehemaligen Frankfurter Örtülü bei 1860 München noch in letzter Sekunde ausgleichen konnte. Dieser 5:0-Sieg wurde später von 8.000 Fans im Internet zum besten Spiel der Saison gewählt. Ein Wermutstropfen allerdings: Kapitän Alex Schur erlitt in diesem Spiel einen Kreuzbandriss. Er konnte fortan genauso wenig mitwirken, wie das schon länger bei Jens Keller und Jurica Puljiz der Fall war. Zusammen mit Lexa, der im Herbst monatelang ausgefallen war, waren diese Spieler sicher die Pechvögel der Saison. Der Sieg gegen Trier war der 10. Heimsieg in Folge und damit ein neuer Rekord in der Vereinsgeschichte.
Im Mai musste man zunächst einen Niederlage verbuchen: Duisburg siegte dank eines Sonntagsschusses von Ahanfouf und einer tollen Torwartleistung von Koch (er konnte sogar einen Elfmeter von Meier halten) mit 1:0 und feierte in Frankfurt den vorzeitigen Aufstieg in die Bundesliga. Doch die Hessen ließen sich davon nicht aus der Bahn werfen und beendeten die Saison mit 2 souveränen 3:0-Siegen. In Cottbus schoss ausgerechnet Alex Meier, der zuvor gegen Duisburg den Elfmeter verschossen hatte, sämtliche 3 Treffer. Außerdem steuerte er ein Tor im letzten Spiel gegen Burghausen bei. Auch Benjamin Köhler traf und kurz vor Schluss verabschiedete sich Markus Beierle dann mit dem 3:0 nach zweieinhalb Jahren bei der Eintracht in Richtung Darmstadt.

Die Eintracht war aufgestiegen, die Feier der Fans blieb insbesondere aufgrund eines überzogenen Polizeieinsatzes in Sachsenhausen am selben Abend aber nicht ungetrübt.
Ende Mai / Anfang Juni verkündete Heribert Bruchhagen bereits die ersten Transfers: außer Beierle wurden auch Keller und Hoffmann verabschiedet. Später sollte zudem Dragusha den Verein verlassen.
Als Neuzugänge standen fest: Chaftar, Zimmermann (eigene Jugend), Stroh-Engel (SC Waldgirmes), Preuß (VFL Bochum), Copado (SpVgg Unterhaching), Rehmer (Hertha BSC Berlin), Spycher (Grashoppers Zürich) und sein schweizer Landsmann Huggel (FC Basel). Zudem wurden die bisher nur ausgeliehenen Jones und Meier fest verpflichtet. Insbesondere eingedenk der Tatsache, dass mit Pröll, Ochs, Huber, Husterer, Reinhard, Cimen, Jones, Cha, Meier und Köhler gleich eine Vielzahl junger Spieler mit guter Leistung zum Aufstieg beigetragen hatte, war ein optimistischer Blick auf eine dauerhafte Erstligazukunft erlaubt.