Zitatesammlung


Amanatidis, Ioannis

Amanatidis, Ioannis

»Wenn du in der Scheiße sitzt, läuft alles gegen dich.«
Eine phrasenschweinverdächtige Weisheit

»Ich weiß nicht, was in seinem Kopf vorgeht. Aber viel wird es nicht sein.«
Über Gegenspieler Franz nach dem Sieg beim KSC

Bein, Uwe

Bein, Uwe

»Die Hoffnung, mit drei Siegen verlorenen Boden wieder gut zu machen, die hatte ich nie. Wunder gibt es im Fussball nicht, und dies wäre ein Wunder gewesen.«
Nach dem Abstieg 1996 (an dem Bein unbeteiligt war). Das Wunder gab es aber dann doch: 1999.

Berger, Jörg

Berger, Jörg

»Man muß das Unmögliche anstreben, um das Mögliche zu erreichen.«
Vor dem 2:1-Sieg in Bremen, dem Start der Wunder-Serie 1999.

»Resignation ist der Egoismus der Schwachen.«

»Viererkette, Dreierkette, es gibt auch noch Perlenketten. Ich sage, man soll immer das spielen, was man kann. «

»Genauso wie Sie!«
auf die Frage, wie er das Gegentor seiner Mannschaft gesehen habe

»Dass wir heute verloren haben, ärgert mich noch viel mehr, als dass ich morgen Geburtstag habe!«

Brinkmann, Ansgar

Brinkmann, Ansgar

»Ich hab heute Abend schon 800 DM ausgeben und noch 2 Millionen auf dem Konto. Was willst du?«
zu einer jungen Frau

»Bin bis 5 Uhr früh in meiner Stammkneipe zu erreichen.«
Ansgars Anrufbeantworter

Bruchhagen, Heribert

Bruchhagen, Heribert

»Ioannis, erst die Haare föhnen, dann Interviews geben - du holst dir hier ja den Tod.«
Zum neuverpflichteten Amanatidis nach dem 1:1 gegen Bayern im Januar

»Ich wünsche mir auch wieder Spieler, die sich morgens um sechs den Kicker am Kiosk kaufen. Ich wünsche mir Spieler, die sich ihre Schmerzen auf dem Platz holen und nicht beim Tätowieren.«
Zustandsbeschreibung der Bundesliga 2008

Butscher, Heiko

»„Ich freue mich riesig über meinen Wechsel, die Eintracht ist natürlich eine Hausnummer. Ich hatte vom ersten Moment an einen top Eindruck, deshalb ging auch alles sehr schnell über die Bühne. Die Voraussetzungen sind sensationell und ich kann mich zu 100 Prozent mit dem Ziel „direkter Wiederaufstieg“ identifizieren und hoffe meinen Teil dazu beitragen zu können. “ «
sagte der Neuzugang bei seiner öffentlichen Vorstellung

Böhme, Jörg

Böhme, Jörg

»Wenn ich jetzt auch noch mit dem Kopf treffe, habe ich alles erreicht. Dann höre ich auf, Fußball zu spielen.«
auf die Frage, ob er jemals daran geglaubt hätte, mit rechts ein Tor zu schießen

»Das passiert mir nicht noch mal. Ab jetzt lasse ich mich bei jedem Scheiß fallen.«
der nach einem Foul im Strafraum strauchelte, aber nicht fiel, und wohl deshalb keinen Elfmeter bekam

Caio, unser Brasilianer

Caio, unser Brasilianer

»Ich habe gehört, dass die Deutschen verschlossen sind. Mag sein, dass es stimmt. Einmal ist was Dummes passiert. Meine Freundin Bruna und ich waren im Supermarkt, wir sprechen kein Wort Deutsch oder Englisch. Als wir an der Kasse was nicht verstanden haben, hat die Kassiererin pampig reagiert. Das war für mich sehr traurig, man fühlt sich blöd. Wir kaufen nun öfter an der Tankstelle, dort kennen uns die Leute und sie sind nett und hilfsbereit.«
Über die deutsche Offenheit Fremden gegenüber

Chris, unser Brasilianer

Chris, unser Brasilianer

»Ei guude wie!«
Im Fan-Chat auf die Frage, ob er schon ein wenig hessisch sprechen könne.

»Ja, jeden Tag. Es kostet nicht so viel wie ihr vielleicht denkt – nur 0,08 Cent pro Minute.«
Auf die Frage, ob er ab und zu mit seiner Familie in Brasilien telefoniere.

Cimen, Daniyel

Cimen, Daniyel

»Mein Herz wird auch immer für die Eintracht schlagen, egal, wo ich später mal spielen sollte.«
Vor Vertragsverhandlungen

Clark, Ricardo

Clark, Ricardo

»"ich hätte mich professioneller verhalten müssen"«
bei seinem üblen Tritt gegen seinen Gegenspieler Carlos Ruiz

Daum, Christoph

Daum, Christoph

»„Motivation ist richtig verstandene und praktizierte Kommunikation“ «
sagte er an seiner ersten Arbeitsstunde bei der Eintracht

»„Nur mit Handauflegen geht es nicht“«
sagte er an seiner ersten Arbeitsstunde bei der Eintracht

»„Visionen schaffen Fakten“ «
sagte er an seiner ersten Arbeitsstunde bei der Eintracht

»„Wenn der Kopf richtig funktioniert, ist er das dritte Bein“ «
sagte er an seiner ersten Arbeitsstunde bei der Eintracht

»„Mein Credo ist, mehr zu halten als zu versprechen“«
sagte er an seiner ersten Arbeitsstunde bei der Eintracht

Djakpa, Constant

Djakpa, Constant

»Ich bin ein Mannschaftsspieler. Wenn ich nicht spiele, spielt ein Freund von mir. Es geht um Teamsprit.«
Auf die Frage, ob es ihn nicht gestört habe, als ihn Trainer Veh nun erstmals auf die Bank setzte.

Eckstein, Dieter

Eckstein, Dieter

»Heute musst du nur eine Halbzeit gut spielen, um Nationalspieler zu werden.«

Fenin, Martin

Fenin, Martin

»Juventus wollte mich direkt an Udinese oder Genua weiterverleihen. Ich wollte aber nicht mit meiner Karriere spielen.«
Am Tag seiner Verpflichtung vom FK Teplice zu den Gründen, warum er der Eintracht den Vorzug gab

»Soll ich etwa vorbeischießen … ?«
Auf die Journalisten-Frage, ob die Erwartungshaltung an ihn nach vier Treffern aus seinen ersten beiden Bundesligaspielen jetzt nicht zu hoch werden könnten.

»Karel Gott.«
Auf die Frage, wer für ihn der bedeutendste Tscheche sei.

»Bier. In Tschechien ist der Pro-Kopf-Verbrauch noch höher als in Deutschland.«
Auf die Frage, ob er lieber Bier oder Wein trinkt.

»Ich warte auf meine Möbel.«
Im Fan-Chat auf die Frage, was er in seiner Freizeit mache.

Fink, Michael

Fink, Michael

»Schaffe, schaffe, Häusle baue …«
Im Fan-Chat auf die Frage, mit welchen drei Worten er sich beschreiben würde.

»Samstag, 15:30 Uhr.«
Auf die Frage, an welchem Wochentag er am liebsten spiele.

»Natürlich nicht, da habe ich frei.«
Auf die Frage, ob er sich am Wochenende das Training der Nationalmannschaft in der Commerzbank-Arena anschauen werde.

»Mein Lieblingsverein ist Arsenal London, aber ob die mich kennen …«
Im Fan-Chat auf die Frage, für welchen Klub er gerne mal spielen würde.

Fjörtoft, Jan-Aage

Fjörtoft, Jan-Aage

»Von der Bank kam das Signal, dass wir noch ein Tor brauchen. Also habe ich noch eins gemacht.«
Nach dem 5:1 Sieg gegen Kaiserslautern.

»Tore Pedersen ist ein sehr guter Freund. Ich bin jetzt hier, um für ihn eine Frau zu finden.«
Über die Gründe seines Wechsels zur Eintracht.

»Der Trainer wird uns schon auf den Boden zurückholen. Morgen wird es den längsten Waldlauf der Geschichte geben.«
Nach dem 4:0-Sieg über den VfL Wolfsburg (Trainer: Magath).

»Ich weiß nicht, ob Felix Magath die Titanic gerettet hätte. Aber die Überlebenden wären topfit gewesen.«
Zum Klassenerhalt gegen den SSV Ulm

»Magaths Training ist wie ein Zahnarzttermin. Man fürchtet sich vorher, aber danach fühlt man sich besser.«

»Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen im Angriff nur noch die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt.«

»Eines möchte ich noch kurz anfügen. Auf der Homepage meines Kollegen Thomas Sobotzik habe ich gelesen, dass ich seinem Sohn so ähnlich sehe. Mit Frau Sobotzik habe ich aber schmunzelnd ausgemacht, dass an dieser Geschichte nichts dran ist.«

»„Das spricht vielleicht für eine schlechte Vereinskarriere - aber das war ein Höhepunkt meiner Laufbahn!«
auf die Frage, was ihm der Siegtreffer gegen Bayern München bedeutet

»Ich halte nix von Sex vor dem Spiel, besonders weil ich mir das Zimmer mit Salou teile.«

Franz, Maik

Franz, Maik

»3 mal 3 ist 6. Eigentlich wollte ich die 6 haben, aber die war schon besetzt.«
auf die Frage, was ihm die Rückennummer 33 bedeute

»Ich bin ein Mann für alle Fälle.«
Nach dem unerwarteten Einsatz als rechter Verteidiger in Köln.

»Ich weiß gar nicht, warum der Verein einen Stürmer sucht. Ich bin doch da.«
Nach seinen sensationellen 5 Treffern in der Hinrunde 2009/10.

Friend, Rob

Friend, Rob

»"Das war gut für den Kopf. Der Kopf ist alles im Fußball. Und in den letzten Wochen des Jahres war ich ziemlich im Tief."«
Nach seinem Urlaub in Los Angeles und Mexiko

»„Wenn Mo und ich zusammen stürmen, haben unsere Gegner in der zweiten Liga keine Chance.“«
er strotzte ganz zur Freude von Veh

Funkel, Friedhelm

Funkel, Friedhelm

»Es gibt Spieler, die brauchen ab und an einen Schuss vor den Bug.«
Der Umgang mit Patrick Ochs

»Es muss ein neuer Rasen verlegt werden. Da sage ich es eben als Trainer und stecke die Schläge ein.«
Abstiegskampf auf dem Acker

»Soto ist einer, der würde auch gegen Eisenbahnschwellen treten.«
Über Neuzugang Kyrgiakos

»Es soll so brutal sein, dass sie weinen.«
Vorgabe an den Bergführer im Trainingslager in Österreich

»In der Bundesliga gibt es enorme Unterschiede. Hannovers Ball hat komische Flugeigenschaften und hoppelt anders.«
Bevorstehendes Auswärtsspiel bei Hannover 96

»Wir müssen nicht gewinnen, wir müssen nur sterben.«
Vor dem Spiel bei Celta Vigo

»Mein Ärger ist immer noch nicht verraucht. Und solange ich so sauer bin, mache ich keine Besprechung.«
Nach einer unnötigen 4:3-Niederlage beim letzten Auftritt in Bochum 2006/07

»Das System ist immer dann gut, wenn man damit gewinnt.«
Eine fast schon Rehagel`sche Fußballweisheit

»Es gab auch Pfiffe gegen die "Funkel-raus-Rufe", das darf man ruhig auch einmal erwähnen.«
Zu den Reaktionen der Fans nach der Niederlage gegen Bochum im Abstiegskampf 06/07

»Wir Trainer haben wirklich ein sehr gutes Verhältnis. Da schickt man sich auch schon mal eine SMS und schreibt „Kopf hoch“. Das hat es früher nicht gegeben – aber da gab es ja auch noch keine Handys.«
Im Rückblick auf seine lange Trainertätigkeit

»Eigentlich ist Benny ein Stammspieler. Aber davon habe ich halt mehr als elf.«
Über Köhler zu Beginn der Saison 07/08

»Wenn man nicht zu habgierig ist, gewinnt man.«
Nach dem 2:1 gegen den HSV, als die Eintracht auch nach dem Ausgleich der Gäste geduldig weitergespielt hatte.

»Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich.«

»Der FC Bayern ist wirklich das Null-Plus-Ultra im deutschen Fußball.«

»Er ist reifer, älter, cleverer, besser - und torungefährlicher geworden.«
Mit einem Augenzwinkern getätigte Aussage über die Entwicklung von Benjamin Köhler

»Damals waren die Fußballlehrer aus einem anderen Holz geschnitzt; Training, gerade in der Vorbereitung, bestand nicht selten aus gnadenloser Schinderei. Am besten ging es gleich am ersten Tag direkt den Berg hoch. Bis die Muskeln brannten. Bis zur Erschöpfung. Bis zum Erbrechen. Wir durften nicht mal etwas trinken.«
Erinnerung an die eigene Zeit als Profi

»Ochs steht draußen und will Erdbeeren pflücken oder ich weiß nicht was.«
Fehleranalyse nach dem 0:2 zum Start gegen Berlin

Grabowski, Jürgen

Grabowski, Jürgen

»Ab und zu kamen Mädchen an und wollten Autogramme oder mehr. Das alles haben wir sehr genossen.«
Während der WM 1970 in Mexiko

Heynckes, Jupp

Heynckes, Jupp

»Das ist das Problem in Frankfurt: Hier muss einer nur dreimal mit dem Hintern wackeln, und schon ist er ein guter Spieler. «

Hoffer, Erwin

Hoffer, Erwin

»"Die Zweite Liga ist kein Rückschritt für mich. Die Eintracht hat mit dem Aufstieg ein großes Ziel und ich will helfen, dass wir dieses Ziel erreichen." «
Der österreichische Nationalstürmer freut sich ebenfalls bereits auf seine neue Aufgabe

Huber, Alexander

Huber, Alexander

»Eigentlich hätte ich heute gar nicht spielen dürfen, denn mir wurde erst vor zwei Tagen ein Weisheitszahn gezogen. Der Zahnarzt hatte mich gefragt, wie groß die Chance sei, dass ich spielen werde. Ich sagte, dass sie gleich null sei. Daraufhin entschied der Arzt, den Zahn zu ziehen.«
Nach seinem Treffer bei Celta Vigo

Hübner, Bruno

Hübner, Bruno

»Da ist uns ein goldenes Brathähnchen in den Mund geflogen!«
Laut Bruno Hübner ist Heiko Butscher für die Eintracht ein echter Glücksfall

»„Ich glaube, ich habe bisher gut gearbeitet“«
sagte Bruno Hübner

Hölzenbein, Bernd

Hölzenbein, Bernd

»Wenn mich mal ein Gegenspieler nervte, drohte ich ihm mit Werner. Nach dem Motto: Ich hetz den Lorant auf dich. Schon war Ruhe.«

»Unser Training war so geheim, dass wir manchmal selbst nicht zuschauen durften.«

»Früher war man als Kind bei Schlägereien auch zu Hause stärker als in Nachbars Garten.«
Über die Frankfurt Auswärtsschwäche.

»Wenn das DSF den Eintracht-Chef zum Fußball-Stammtisch einlädt, drängeln sich 16 Leute an der Drehtür.«

»Ich brauche die erste Reihe nicht mehr. Früher habe ich vor wichtigen Entscheidungen nächtelang nicht schlafen können, heute werden eben die Entscheidungen von anderen getroffen.«
60. Geburtstag von "Holz"

»Es gibt die verrücktesten Bewerbungen und Tipps. So wie etwa von einer 28 Jahre alten Superweltrakete aus der B-Klasse im Odenwald, die nun dringend mit einem Profivertrag ausgestattet werden muss.«
Der Chefscout über seine Arbeit.

Idrissou, Mohamadou

Idrissou, Mohamadou

»"So ein Stürmerduo wie uns hat es in der 2. Liga noch nie gegeben"«
Neuzugänge Mohamadou Idrissou und Rob Friend zeigen sich bei ihrer Vorstellung selbstbewusst.

Internet-Team,

»Wir bedanken uns bei Thomas für die Mithilfe beim Aufbau der Zitatesammlung!«
Unterstützung durch Thomas, der uns viele gesammelte Zitate zukommen ließ

Jones, Jermaine

Jones, Jermaine

»Wieso immer ich?«
Nach einer erneuten Verletzung

»Soll ich jetzt acht Voltaren nehmen, um spielen zu können?«
Eine Operation wird unumgänglich

»Ich spiele, um in den Uefa-Cup zu kommen, die anderen können ja gegen den Abstieg spielen.«
Bei der Saisoneröffnungsfeier 03/04

Koch, Roland

Koch, Roland

»Fußball ist ein Zweikampfsport, da muss man das Versichertenkärtchen immer in der Hosentasche haben.«
Kurz nach dem Amtsantritt

Korkmaz, Ümit

Korkmaz, Ümit

»„Panzertyp, Hinterbacken wie Jennifer Lopez, Schweine als Haustiere“ «
Während des Trainigslagers in Leogang sagte er dies zu seinem Landsmann "Jimmy" Hoffer

Kyrgiakos, Sotirios

Kyrgiakos, Sotirios

»Der sollte lieber ins Theater gehen, aber nicht Fußball spielen.«
Nach seiner von Schauspieler Klimowicz provozierten roten Karte

Köhler, Benjamin

Köhler, Benjamin

»Wenn wir mal nach 34 Spieltagen auf Platz eins stehen.«
Auf die Frage, wann die Eintracht Meister werden würde.

»Ich tippe 2:2, wobei die deutschen Tore nicht über Spychers Seite fallen.«
Im Fan-Chat auf die Frage, wie sein Tipp fürs Freundschaftsspiel Schweiz gegen Deutschland sei.

Köpke, Andreas

Köpke, Andreas

»Wir sitzen jeden Abend zusammen und reden nur über Fußball. Manchmal wäre es gut, wenn wir auch etwas anderes im Kopf hätten.«
über die täglichen Sitzungen des EM-Trainerstabs

Körbel, Karl-Heinz

Körbel, Karl-Heinz

»Ich hatte gedacht, dass die Eintracht sich schon etwas aufgebaut hat. Ich war richtig erschrocken: Die hatten nur das Kicker Sonderheft.“«
als er bei der Eintracht als Scout anfing

»Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.«

»Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, den Fehler beim Trainer zu suchen.«
als Trainer bei der Eintracht

»Höchstens als Karnevalsprinz!«
auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, als Trainer auch nach Mainz zu gehen

Legat, Thorsten

Legat, Thorsten

»Ich hätte auch woanders ins Ausland gehen können.«
gibt seinen Wechsel nach Frankfurt bekannt

»Immer Castroper Straße rauf.«
im Sportstudio auf die Frage, wie er zum Bodybuilding gekommen sei

»Die hab ich noch nicht probiert, aber im Allgemeinen mag ich Geflügel.«
nach seinem Wechsel zum VfB Stuttgart auf die Frage, wie er denn Spätzle fände

»Ich glaube nicht, dass der Verein mir Steine in den Vertrag legt.«
zu evtl. Wechselproblemen mit Eintracht Frankfurt

»Che Guevara war ein Rebell, ein Kämpfer für sein Land. Das will ich auch sein. Ich will den Schwachen helfen. Das ist im Fußball genauso, da muss man den schwachen Gegner auch aufbauen. Das ist so eine eigene Logik von mir, dazu will ich gar nicht viel sagen.«
zu seiner Che Guevara-Tätowierung

»Unsere Chancen stehen 70 zu 50«

»Zum Glück habe ich nur eine Struktur.«
nach einem Verdacht auf Beinbruch

Lehmann, Matthias

Lehmann, Matthias

»„Wir haben das Zeug und das Potenzial, sofort wieder aufzusteigen“«
sagte am Samstag auch Matthias Lehmann

Lorant, Werner

Lorant, Werner

»Vieles was darin geschrieben wurde, ist auch wahr.«
über sein Buch "Eine beinharte Story"

»Wenn das Handy klingelt, kann man aus dem Bus aussteigen – und wir fahren weiter. Der hat ja ein Handy und kann sich ein Taxi rufen.«
über das Handyverbot bei München1860

»Ich wechsle nur aus, wenn sich einer ein Bein bricht.«

Magath, Felix

Magath, Felix

»In England putzen die Talente den Stars die Fußballschuhe. Hier putzen sie nicht mal ihre eigenen.«

»Das Schlechteste am heutigen Spiel ist, dass ich nichts zu meckern habe.«

»Das Positive war, dass wir hinten zu Null gespielt haben. Das Negative war, dass wir auch vorne zu Null gespielt haben.«

»Das war europäische Weltklasse. «

»Der Vorteil von Trainern wie Branko Zebec und Ernst Happel war ihre kuriose Sprache. Die Spieler mussten sich stark konzentrieren, um zu verstehen, was sie meinten. Deshalb kam ihre Botschaft so gut rüber.«

»Er kam nicht ins Spiel und wurde dann immer schlechter.«

»Schach ist für mich neben Fußball der schönste Sport, weil es aufgrund der Figuren auch ein Mannschaftssport ist.«
ein Vergleich seiner zwei großen Leidenschaften

»Grundsätzlich ist es mir egal was meine Spieler essen und trinken. Hauptsache sie nehmen mir bei McDonalds keinen Platz weg.«

»Qualität kommt von Qual.«

»Es wird nicht ganz zur Routine, weil ich ja mittlerweile auch die Mütter gewechselt habe.«
auf die Frage, ob Geburten ab dem fünften Kind schon zur Routine werden

»Ich hätte mir die Haare gewaschen.«
auf die Frage, was er an Daums Stelle mit seinen Haaren gemacht hätte

»Ja, bis morgen früh um acht.«
nach einem Sieg auf die Frage, ob er seiner Mannschaft jetzt frei gebe

Meier, Alexander

Meier, Alexander

»Der Ball kam halt zu mir, ich dachte, es steht 1:1, hältst halt mal den Fuß drauf.«
Zu seinem Traumtor gegen den HSV im Herbst 2007

Möller, Andreas

Möller, Andreas

»Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.«

»Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien.«

»Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.«

Nachtsheim, Henni

Nachtsheim, Henni

»Als ich nach sechs Minuten Premiere angeschaltet habe und rechts oben in der Ecke das Ergebnis 2:0 für Stuttgart las, dachte ich erst, das sind die Eckbälle.«
Über das 1:4 beim VfB Stuttgart (nach sechs Minuten stand es schon 0:2).

Nikolov, Oka

Nikolov, Oka

»Ich hätte Oka Nikolov einladen müssen, das Geschenk hat er mir ja schon gemacht.«
Tobias Levels freut sich an seinem 23. Geburtstag über das Eigentor von Oka Nikolov

»„Ich bin sehr froh und glücklich darüber, dass die Eintracht noch ein weiteres Jahr mit mir zusammen arbeiten will“ «
freute sich Nikolov über die Verlängerung

Pröckl, Dr. Thomas

Pröckl, Dr. Thomas

»Wir einigen uns im Vorstand vor Saisonbeginn auf ein Budget für den Lizenzspielerbereich. In diesem Rahmen, etwas mehr als 20 Millionen Euro, schaut dann Heribert Bruchhagen, wen er bekommen kann. Er muss bei mir nicht betteln kommen.«
Zur Aufgabenverteilung im Vorstand

»Wir hatten einige Termine bei Bankvorständen. Wir wurden dann sehr schön zum Essen eingeladen im obersten Stockwerk. Aber kaum jemand wollte noch mit uns zu tun haben. Fast jeder hatte auf irgendeine Art und Weise eine Enttäuschung mit der Eintracht erlebt.«
Erinnerung an die schwere Anfangszeit bei der Eintracht

»Die höheren Ziele sind für uns überhaupt nur in Reichweite, wenn das Trainerteam eine sensationelle Arbeit macht, unser Heller so explodiert wie der Gomez beim VfB Stuttgart und wir darüber hinaus sehr viel Glück haben.«
Einschätzung der Frankfurter Perspektiven

Pröll, Markus

Pröll, Markus

»Im Fußball gibt es keine Gerechtigkeit, das muss man wissen, es ist ein brutales Geschäft, und das wird sich niemals ändern. Aber ich bin nicht desillusioniert, ich bin nur realistisch.«
Nach einer langen Saison als Nummer 2

»In der Abwehr war heute Holland offen.«
Nach einem 2:6 gegen Bremen

»Jeden Tag lese ich meinen Namen. Es wird Zeit, dass dieser Kelch mal an einen anderen Spieler weitergereicht wird. Ich will den Kopf frei haben für Schalke.«
Kurz vor der Vertragsverlängerung bis 2010

»Das war ein chinesischer Heilpraktiker, der mich mit kleinen und großen Bambusstöcken bearbeitet hat. Das war extrem schmerzhaft. Ziel war es, die Entzündung aus der Tiefe zu holen. Das hat vielen schon geholfen, bei mir hat es nicht so geklappt.«
Über die Behandlung seiner angeblichen Rippenprellung

»Ich habe ein radioaktives Mittel gespritzt bekommen, das Entzündungen lokalisiert, wobei später bei den vergrößerten Kernspinbildern an meiner zehnten Rippe am Rücken deutlich ein schwarzer Punkt zu erkennen war.«
Erklärung der Szintigraphie, mittels der endlich sein Rippenbruch erkannt wurde

»Erst mal ein Schluck aus der Flasche, dann die Pulle ordentlich im Netz vertäuen, dann sich langsam auf die Linie stellen und die Hose hochziehen.«
Zur Vorbereitung auf einen gehaltenen Elfmeter

»Das war von Anfang an Murks.«
Nach dem 1:4 in Stuttgart.

Rehmer, Marko

Rehmer, Marko

»Jetzt könnt Ihr wieder schreiben: Der Rehmer hat mal wieder einen Bock fabriziert.«
Nach der Verursachung eines umstrittenen Elfmeters

»Aber auch an den Fans selbst ist ein Unterschied auszumachen. Die Berliner sind da eine Ecke verwöhnter. Die pfeifen viel eher als die Eintracht-Anhänger.«
Vergleich von Berliner mit Frankfurter Fans

Reimann, Willi

Reimann, Willi

»Man hat gesehen, dass da ein Klassenunterschied vorhanden war. Aber nur natürlich, die kaufen für 18 Millionen Euro ein, wir für drei Mark 96.«
Niederlage bei den Bayern

»Wir bräuchten einen, der hinten den Ball raushaut, im Mittelfeld den entscheidenden Pass spielt und ihn vorne ins Tor schießt.«
Personalwunsch nach Startproblemen 03/04

»Ich habe nicht die Zeit, abends in der Disco Gespräche zu führen. Da pflege ich längst im Bett zu liegen.«
Zur Forderung von Jermaine Jones nach einem persönlichen Gespräch

»Wir können nicht jedes Trauma aus der Kindheit therapieren. Der ganze Fußball ist heute nicht mehr zu greifen: Wir können doch nicht für jeden einen Seelenklempner an die Seite stellen. Und noch eine Kapelle auf dem Platz aufbauen.«
Über Tsoumou-Madza und die psychologische Betreuung von Profis generell

»Wenn der Schiedsrichter in der 90. Minute so einen Elfmeter pfeift, obwohl Lauth nie an den Ball kommen konnte, dann muss ich sagen: Prost Mahlzeit, Fußball. Es ist unglaublich, mit welcher Arroganz solche Leute zu Werke gehen. Ich weiß, dass so eine Aussage vom DFB eine Geldstrafe nach sich zieht, aber das ist mir egal. Ich habe gespart. Aber wir haben als Aufsteiger bei den Schiedsrichtern immer wieder die Arschkarte gezogen.«
Nach einer Niederlage bei 1860 München

»Vielleicht heißt es bald, der Zeugwart Franco Lionti steht für den Managerposten bereit. Wir begeben uns auf ein Niveau, das ist unterirdisch.«
Zur Manager-Suche bei der Eintracht

»Das ist Wahnsinn, das hat Methode, wir Nobodies werden mit einer Leichtigkeit von den Schiedsrichtern übergangen, das ist unfassbar. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Wir hätten noch zwei Stunden spielen können, ohne ein Tor zu erzielen - dem wäre immer wieder etwas eingefallen, uns das Tor abzuerkennen. Mit so einem Schiedsrichter kannst du nicht gewinnen.«
Nach dem Skandalspiel in Freiburg - Schiedsrichter Fröhlich erhielt vom Kicker folgende Bewertung: Note 5 - erkannte Skelas Tor zu Recht ab (19., Cha an Diarra). Übersah Bajramovics absichtliches Handspiel bei Skelas Freistoß (45.) und das elfmeterwürdige Foul von Zeyer an Beierle (90./+1)

»Ich kann mich nur wundern, dass gewisse Leute immer wieder eine Plattform bekommen, um sich zu produzieren. Zu Gerster kann ich nur sagen: Das ist ein fürchterlicher Schmutzfink, ein ganz, ganz dummer Mensch.«
Fehde mit einem Spielerberater wegen der Personalie Möller

»Ich habe mich bei dem Interview erschrocken, wie hier Menschen beschimpft werden, die keinen Spieler bei der Eintracht, von der Nr. 1 bis zur Nr. 27, schlecht behandeln. Da wird Arschlöchern von gewissen Medien ein roter Teppich ausgerollt. Und das, obwohl in diesem Verein seit 18 Monaten seriös gewirtschaftet und sportlich hart gearbeitet wird und die Zuschauer langsam wieder zurück gewonnen werden. Dann kommen solche Schmierfinken, verstecken sich, fummeln hinten rum und schaden der Sache. Das ist eine bodenlose Unverschämtheit. Dieser Gerster gehört gefedert und geteert vom Hof gejagt. Er soll sich sagen lassen: Unwahrheiten werden auch dann nicht wahr, wenn ich sie in die Welt setze.«
Teil 2 der Fehde mit Möllers Berater

»Wenn wir beim Tabellenletzten verlieren, dann sind wir die Deppen.«
Vor einer Niederlage in Köln

Reutershahn, Armin

Reutershahn, Armin

»Die Spieler müssen zu bestimmten Zeiten zu Hause sein, das ist klar, und Alkohol ist der Regeneration nicht förderlich. Aber das wissen die Jungs auch, wir wollen ja mündige, selbstverantwortliche Spieler haben.«
Über die Menschenführung des Trainerteams

»Die Zuschauer pfeifen den Gegner 90 Minuten bei jedem Ballkontakt aus. Dagegen sind die fast 80 000 Zuschauer in Dortmund Kindergeburtstag.«
Vorbereitung auf Fenerbahce

»Unsere Fans sind überragend, genau wie die Dinge, die sie sich vor und während des Spiels immer wieder einfallen lassen. Das hatte ich nicht so erwartet, als ich nach Frankfurt kam. Alle meine Bekannten, die zum ersten Mal hier im Stadion sind, sind total begeistert von der tollen Atmosphäre.«
Auf die Frage, was er von den Fans hält.

»Ich bin offen für alle Köstlichkeiten, aber der Ebbelwoi gehört mit Sicherheit nicht zu meinen Grundnahrungsmitteln.«
Im Fan-Chat auf die Frage, ob er Ebbelwoi trinken würde.

»Die Eintracht möchte sich dem Trend nicht anschließen. Wir haben ein gut funktionierendes, harmonisches Trainerteam. In meiner Hospitanz-Zeit bei Manchester City vertraute mir der damalige City-Profi Michael Tarnat an, dass er vor lauter Trainern gar nicht mehr weiß, wer sein Ansprechpartner ist.«
Zur Debatte über die Verpflichtung von weiteren Spezial-Trainern.

»Viele Spieler erzählen ja vieles in Interviews oder vor der Fernsehkamera, aber wichtig ist, dass den Worten dann Taten folgen, dass das Gesagte mit dem Auftreten im Training und im Spiel korrespondiert - und das ist bei Ochs so. Er geht vorneweg, er ist ein absoluter Siegertyp.«
Nach den Wende-Spielen Karlsruhe, Cottbus und Gladbach und dem Sprung von Platz 18 auf 12.

Ribbeck, Erich

Ribbeck, Erich

»Muss ich das jetzt als Frage verstehen oder die Antwort so beantworten, wie Sie sie in Ihre Frage reingelegt haben? Sie haben Ihre Frage so gestellt, dass ich das Gefühl haben muss, als wenn ich das, was Sie gerade gesagt haben, vorher schon gesagt hätte. Das habe ich aber nicht gesagt. Dem, was ich gesagt habe, möchte ich nichts hinzufügen.«

»Natürlich haben die beiden nicht mehr gezeigt als zu sehen war.«

»Die Hitze kann für die deutschen Spieler sogar ein Vorteil sein. An einem Urlaubsort sieht man in der Mittagshitze auch immer nur Deutsche draußen.«

»Die ran-Datenbank trägt eine Mitschuld daran, dass die Spieler oft das Risiko scheuen.«

»Es ist egal, ob ein Spieler bei Bayern München spielt oder sonstwo im Ausland.«

»Für uns wäre es besser gewesen, wenn wir heute gewonnen hätten.«

»Ich kann es mir als Verantwortlicher für die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen.«

»Dies kann ein Nachteil oder ein Vorteil sein, sowohl für uns als auch für die gegnerische Mannschaft.«

»Bei uns wird auf dem Platz zu wenig gesprochen. Das könnte an der Kommunikation liegen.«

Rode, Sebastian

Rode, Sebastian

»„Wir haben das Zeug und das Potenzial, sofort wieder aufzusteigen“«
sagt der Mittelfeldspieler im Trainingslager in Leogang.

Russ, Marco

Russ, Marco

»Ich bin heilfroh, dass Alex für mich reingekommen ist und das Ding umgebogen hat.«
Nach einer Auswechslung in Stuttgart

»Es gibt nichts Schöneres, als in einem Stadion zu spielen, in dem du von 50 000 Leuten ausgepfiffen wirst.«
Vor dem Spiel bei Fenerbahce

»Ich habe in meinem Leben bisher ein einziges Buch zu Ende gelesen.«
Im Fan-Chat auf die Frage, ob er viel lese.

»Kann ich nicht sagen, weiß ich nicht. Ich werde es merken.«
Auf die Frage, ob sich jemand vom DFB schon seine Handynummer besorgt habe.

Schur, Alexander

Schur, Alexander

»Profifußball ist eine Scheinwelt in der Realität, das ist so. Man lebt in einer Twilight-Zone, in einer Welt, in der fast alles rosarot ist. Klar gibt es als Berufssportler mal schlechte Phasen, wenn man verletzt ist oder verliert oder absteigt, aber es ist kein wirklicher Existenzkampf. Eigentlich führt man als Profi ein lockeres Leben.«
Blick über den Tellerrand nach dem Karriereende

»Wenn man sieht, wie Schalke vor ein paar Tagen in Bremen verloren hat oder nun die Bayern in Nürnberg gespielt haben. Das ist doch ein Armutszeugnis! Das sind Profis, die Millionen dafür bekommen. Für mich ist das alles eine Mafia!«
Nach dem 32. Spieltag der Saison 98/99 mit Blick auf die anderen Ergebnisse der Abstiegskandidaten

»Wir haben die ältesten Fans der Liga, bei uns sehen ja schon 16jährige aus wie Dreissig!«
Nach dem 34. Spieltag gegen Ulm, Saison 1999/2000

»Es gibt drei Kategorien von Fans: Die ersten sind immer kritisch, die zweiten kommen nur, wenn Erfolg da ist, und dann gibt es euch – die die immer da sind! Schuhe aus!!«
Zur Westtribüne nach dem 6:3 gegen Reutlingen

Schwartz, Elek

Schwartz, Elek

»Eine seltsame Mannschaft unsere Eintracht. Ich glaube sie kann den Weltmeister schlagen und gegen Biebrich verlieren.«
Nach einem 3:1-Sieg unserer Diva gegen Argentinien 1966

Schwegler, Pirmin

Schwegler, Pirmin

»"In der Vorbereitung können wir körperlich Kraft tanken, damit sie auch bis zum Ende reicht." «
sagte Pirmin im Trainingslager in Katar

»Ich weiß ja, wie schnell man wieder eins auf den Kopf kriegt.«
Einen Monat bevor unser Kapitän von einem St. Pauli Fan mit einer Kassenrolle beworfen wurde, aber Gott sei Dank nichts Schlimmes passiert ist!

Skibbe, Michael

Skibbe, Michael

»Ich bin immer offen für Kritik. Sie muss nur konstruktivistisch sein.«

»Wir werden uns bemühen, zur Weltmeisterschaft zu wollen.«

»In den 90 Minuten müssen alle Freundschaften ruhen.«
Vor dem Spiel gegen Ex-Club Dortmund

»Tormann bei Eintracht wollte ich jedenfalls nicht werden.«
Galgenhumor angesichts des Verletzungspechs der Eintracht-Keeper

»Aber wir sind auch mächtig sympathisch.«
Nach einem Lob für die "sympathischen Mainzer"

»Ich muss als Trainer ja vorangehen, sehe mich als eine Art Lokomotive. Ich kann mich ja nicht hinsetzen und sagen: ’Es kann alles so weitergehen’.«
Warum er hochkarätige Spieler fordert.

Spycher, Christoph

Spycher, Christoph

»Eine Verkettung nicht idealen Verhaltens.«
Über die Entstehung eines Gegentreffers gegen Hamburg

Stein , Uli

Stein , Uli

»Wir sind die einzige Mannschaft, die durch einen Abgang stärker geworden ist. «
Zum Wechsel von Andreas Möller zu Juventus

Steinhöfer, Markus

Steinhöfer, Markus

»„Ich weiß, dass ich locker mithalten kann.“«
sagte der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler nach einem Training

Stepanovic, Dragoslav

Stepanovic, Dragoslav

»Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag...«
auf die Frage, was die kommende Woche bringe

»Ich glaube, er ist DIN A4.«
auf die Frage, wie sein neuer Vertrag in Frankfurt aussehe

Streit, Albert

Streit, Albert

»Ich komme als gestandener Spieler. Ich will Verantwortung übernehmen und den jungen, hoch veranlagten Spielern helfen.«
Zielsetzung zu Beginn der Saison 06/07

»Er soll mir mal die Lottozahlen vom Mittwoch sagen, vielleicht werde ich dann gewinnen. «
Albert Streit über Torwart Markus Pröll, der beim Spiel gegen den Vfl Wolfsburg bereits seinen zweiten Elfmeter in einer Saison hielt

»Er sagt mir in der Kabine immer, ich soll ihm die Bälle an den Kopf hauen. Das habe ich gemacht.«
Nach zwei Flanken beim 2:1-Heimsieg gegen Leverkusen, die Sotirios Kyrgiakos jeweils zu Kopfballtoren verwerten konnte.

Thurk, Michael

Thurk, Michael

»Für mich geht ein Kindheitstraum in Erfüllung. Ich wollte immer in meiner Heimatstadt spielen, und wenn es jetzt nicht geklappt hätte, hätte es nie mehr geklappt.«
Der Wechsel ist vollzogen

»Es wird wohl eine kleine Hetzjagd auf mich geben. Aber das ist für mich eher Ansporn. Ist ja auch klar: Wenn man einem Kind das liebste Spielzeug wegnimmt, schreit es am lautesten.«
Vor dem Gastspiel in Mainz

»Der Schiedsrichter hat gesagt: ,Den Ball darfst du behalten – das ist deiner’.«
Nach den 3 Treffern gegen Bröndby

»Der Ioannis hat ja so ’ne Lockenpracht, vielleicht gab das den Ausschlag.«
Über den ersten Saisontreffer 07/08 - ein Amanatidis-Kopfball nach Flanke Streit

van Lent, Arie

van Lent, Arie

»Jetzt wird man nicht mehr geholt, jetzt muss man gehen.«
Arie van Lent am 10.01. kurz vor seinem Wechsel zu RW Essen

Veh, Armin

Veh, Armin

»"Hier ist es optimal, es geht nicht besser" «
Trainingsgelände (Khalifa International Stadium) in Katar

»„Ich bin dafür da, auf Dinge hinzuweisen, die notwendig sind“«
hat er zwei Wochen nach seinem Amtsantritt bestätigt

Weber, Ralf

Weber, Ralf

»Typisch Betzenberg, typisch DFB, der Schiedsrichter war ein Blindfisch.«

»Gegen Rostock war es unsere letzte, in Freiburg wird es unsere allerletzte Chance sein.«

Weise, Dietrich

Weise, Dietrich

»Der Jürgen Grabowski und andere Weggefährten werden wohl anrufen und DFB-Präsident Theo Zwanziger einen Blumenstrauß mit Glückwünschen schicken. Viel mehr erwarte ich nicht.«
zu seinem 75. Geburtstag

Weissenberger, Markus

Weissenberger, Markus

»"Jimmy ist eine Tormaschine." «
sagte der frühere Eintracht-Spielmacher über Erwin Hoffer

Yeboah, Anthony

Yeboah, Anthony

»Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?«
auf die Feststellung, er wohne wie ein deutscher Mustermann

»Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.«
er hatte nachgetreten...

Zampach, Thomas

Zampach, Thomas

»Ich würde barfuß nach Bethlehem laufen, um den Klassenerhalt zu schaffen.«
In der Saison 1999/2000.

»Auch ein blinder Affe findet mal eine Banane, aber wir finden momentan weder eine Banane noch ein Korn.«

»Ich habe mich nur deshalb auswechseln lassen, damit ich Radio hören konnte.«
Nach dem 5:1 gegen Kaiserslautern 98/99

TERMINE

  • Mo. 13.02.2012 , 20:15 Uhr

    21. Spieltag: Fortuna Düsseldorf - Eintracht Frankfurt
  • Mi. 15.02.2012 , 19:30 Uhr

    Museum: Ansgar Brinkmann (Eintracht Museum (Commerzbank Arena))
  • Sa. 18.02.2012 , 13:00 Uhr

    22. Spieltag: Eintracht Frankfurt - FSV Frankfurt 1899
  • So. 26.02.2012 , 13:30 Uhr

    23. Spieltag: SC Paderborn - Eintracht Frankfurt
  • Do. 01.03.2012 , 19:30 Uhr

    Tradition zum Anfassen: Helfer (Eintracht Museum (Commerzbank Arena))

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