Meine Eintracht

Zitatesammlung


Altintop, Halil

»Wenn man beim HSV 0:0 spielt, kann man von einem erfolgreichen Nachmittag sprechen.«
Nach dem Punktgewinn in der Hansestadt.

Amanatidis, Ioannis

»Wir haben Bayer voll im Griff, spielen die Leverkusener an die Wand und laufen dann in der zweiten Halbzeit nur noch hinterher.«
Niederlage in Leverkusen mit viel Pech

»Die Enttäuschung überwiegt, weil uns zwei Punkte fehlen, obwohl wir als Mannschaft gut gearbeitet und geackert haben sowie unglaublich laufstark waren.«
Nach einem Remis gegen Wolfsburg

»Es gab schon Spiele, in denen mir viel gelungen ist und ich ein oder zwei Tore erzielt habe. Aber ein Spiel, in dem mir viel gelungen ist und ich drei Tore erzielt habe, das gab es noch nie.«
Freude über den Dreierpack gegen Duisburg

»Ich habe die Situation in den Tagen vorher schon durchgespielt. Wenn es Elfmeter gibt, werde ich schießen. Ich wusste genau, wohin.«
Über einen Elfmetertreffer gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Hildebrand

»Sotiris Kyrgiakos wird uns mit Sicherheit helfen. Er ist als Verteidiger ein Klotz. Er ist ein Kampfschwein und gibt immer alles. So ein Spieler hat uns vergangene Saison einige Male gefehlt.«
Vorstellung seines Landsmannes

»Von mir wird sicherlich mehr erwartet als von anderen, aber ich denke, ich bin dieser hohen Erwartungshaltung bisher gerecht geworden. Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen und die Mannschaft zu führen.«
Bereits im Herbst 2006 auf dem Weg zur Kapitänsbinde

»Wir wollten am Ende noch mal beißen, aber der Club war ausgeruhter.«
Nach einem Unentschieden gegen Nürnberg - die Eintracht hatte zuvor ein UEFA-Cup-Spiel

»Ich habe mich hier in den letzten zwei Jahren sehr gut entwickeln können. Ich bin nicht der Pokertyp, der für fünf Mark mehr woanders spielt.«
Vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2010 bereits im Herbst 2006

»Dazu kann ich nichts sagen!«
Auf die Frage, ob sein Verhältnis zum Trainer zerrüttet sei - Frühjahr 2007

»Wenn wir mit dieser Mannschaft absteigen, dann ist das eine Tragödie, eine Unverschämtheit.«
Abstiegskampf 2007

»Wenn du in der Scheiße sitzt, läuft alles gegen dich.«
Eine phrasenschweinverdächtige Weisheit

»Es geht hier auch nicht um Personen, nicht um Funkel oder Amanatidis oder sonst wen, nein, es geht um die Zukunft von Eintracht Frankfurt. Und für alle anderen Dinge ist kein Platz.«
Konzentration auf das Abstiegsendspiel gegen Aachen

»Unabhängig davon, ob ich gespielt habe oder nicht, denke ich dass die Highlights die beiden UEFA-Cup-Spiele gegen Bröndby gewesen sind, in denen wir uns souverän durchgesetzt und für die Gruppenphase qualifiziert haben. Toll waren aber der Heimsieg gegen den FC Bayern oder das Pokal-Viertelfinale in Offenbach.«
Über die Höhepunkte 06/07

»Mein Leben lang habe ich nur Stürmer gespielt, nun muss ich um die halbe Welt fliegen, um links im Mittelfeld zu spielen.«
Über seine Einwechslung in der 80. Minute beim Testspiel Australien – Griechenland

»Ich weiß nicht, wieso wir so einbrechen konnten. Es war keine Müdigkeit vorhanden, nach 45 Minuten kann man nicht müde sein. Das ist alles reine Kopfsache.«
Erklärungsansätze nach dem 1:5 in Nürnberg

»Es fehlt derzeit an allen Ecken und Enden. Wir kommen nicht in die Zweikämpfe.«
Analyse nach dem 1:4 gegen Stuttgart

»Ich freue mich natürlich über den Sieg und mein Tor, aber ich auch noch ziemlich sauer, dass wir die Konter nicht ausgespielt haben. Sonst gewinnen wir hier 3:0 oder 4:0.«
Der Kapitän ist mit dem 1:0-Sieg in Duisburg nur bedingt zufrieden.

»Ich weiß nicht, was in seinem Kopf vorgeht. Aber viel wird es nicht sein.«
Über Gegenspieler Franz nach dem Sieg beim KSC

»Hier werden nicht viele Mannschaften gewinnen.«
Freude über den Auftaktsieg in Bremen und seine zwei Treffer

Bajramovic, Zlatan

»Es gibt keinen Grund, euphorisch zu sein. Es gibt aber auch keinen Grund, pessimistisch zu sein.«
Skepsis nach ständigem Verletzungspech

Becker, Herbert

»Es fehlt jeder Sachbezug. Eintracht Frankfurt ist durch das Team Funkel/Bruchhagen/Hölzenbein sportlich gut aufgestellt.«
Dementi einer Meldung, Völler werde verpflichtet

»Die Eintracht ist nach schwierigen Jahren in der Bundesliga angekommen, hat sich sportlich etabliert und zu einem Vorzeigeclub entwickelt. Daran hat Heribert Bruchhagen einen entscheidenden Anteil. Er hat hervorragende Arbeit geleistet.«
Anlässlich der Vertragsverlängerung mit dem Vorstandsvorsitzenden bis 2012

»Alle Leute, die gute Arbeit machen, kriegen ein bisschen mehr.«
Zur Gehalterhöhung für Friedhelm Funkel bei dessen Vertragsverlängerung im Winter-Trainingslager an der Algarveküste.

Beeck, Heiko

»Ich möchte ein für alle Mal klarstellen: Alle Fans sind uns wichtig.«
Diskussion um Stadionverbote

Bein, Uwe

»Die Hoffnung, mit drei Siegen verlorenen Boden wieder gut zu machen, die hatte ich nie. Wunder gibt es im Fussball nicht, und dies wäre ein Wunder gewesen.«
Nach dem Abstieg 1996 (an dem Bein unbeteiligt war). Das Wunder gab es aber dann doch: 1999.

Berger, Jörg

»Man muß das Unmögliche anstreben, um das Mögliche zu erreichen.«
Vor dem 2:1-Sieg in Bremen, dem Start der Wunder-Serie 1999.

Brinkmann, Ansgar

»Wer bei Eintracht Frankfurt Profi ist, darf nicht labil sein.«
Nach dem 5:1 gegen Kaiserslautern 1999.

Bruchhagen, Heribert

»Die Bundesliga wird nur noch vom Gedankengut von Karl-Heinz Rummenigge getragen. Die DFL ist nur noch ein Erfüllungsgehilfe für ihn. Es geht alleine noch um das Recht der Großen.«
Kritik an Entscheidungen der Liga - wie zB der Verteilung der TV-Gelder

»Wenn Sie mich vorher gefragt hätten, welcher Spieler sich nicht verletzen darf, dann hätte ich geantwortet: Spycher.«
Der Schweizer Nationalspieler fällt verletzt aus.

»Wir lassen uns nicht blenden. Bei uns darf keine Euphorie ausbrechen, so dass wir am Ende unser Ziel, Klassenerhalt, aus den Augen verlieren würden.«
Eine typische Vorgabe des Vorstandsvorsitzenden

»Ich war erstaunt, wie großzügig wir in dieses Spiel gegangen sind. Ohne Aggressivität, ohne Kompaktheit. Wir kriegen fünf Stück, gestatten den Bayern alle fünf Minuten eine Großchance. Wir haben vermissen lassen, was uns sonst ausgezeichnet hat. Das kann nicht sein.«
Ärger über den Auftritt bei den Bayern

»Wir sind außerordentlich zufrieden. Er hat uns zuletzt von Platz 21 auf Rang 12 gebracht.«
Begründung für die Vertragsverlängerung mit Funkel

»Ich war gestern Morgen im Mannschaftshotel und habe da die Spieler gesehen. Wie sich Vasoski die Treppe heruntergeschleppt hat, war ein Desaster, Ochs hat eine Entzündung auf dem Spann, Amanatidis schmerzt die Patellasehne. Was die Mannschaft angesichts des personellen Aderlasses geleistet hat, ist bemerkenswert.«
Stolz über das Erreichen des Pokalfinales

»Es stellt sich die Frage, ob diese Zäune mehr eine Bedrohung darstellen als dass sie nutzen.«
Sicherheitsfragen im Vorfeld der WM 2006

»Man spürt den Substanzverlust. Es zeigt sich, dass gegen Ende der Saison die Kräfte schwinden, uns fehlt die Handlungsfrische.«
Erklärung für den sich wieder zuspitzenden Abstiegskampf 05/06

»Er hatte bislang einen Lehr-, nun hat er einen Gesellenvertrag.«
Vertragsverlängerung mit Marco Russ im Frühjahr 2006

»Wir haben eine große Verantwortung. Nicht nur unseren Lizenzspielern gegenüber. Glauben Sie mir, es fällt viel schwerer, eine Sekretärin wegzuschicken als einen Spieler.«
Erleichterung über den Klassenerhalt 2006

»Die Etablierung in Liga eins ist unser Ziel. Doch das wird ganz schwer, dazu braucht man mindestens drei Jahre.«
Langfristige Ziele

»Wir werden bei Eintracht Frankfurt noch große Dinge mit Alexander Schur erleben.«
Abschied des Kapitäns

»Ich freue mich darauf, dass ich in den nächsten drei Jahren die Entwicklung von Eintracht Frankfurt fortsetzen kann. Ich arbeite hier jeden Tag mit Freude und unser Unternehmensziel bleibt es, die Eintracht in der Bundesliga zu etablieren, was schwer genug werden wird.«
Über die eigene Vertragsverlängerung im Sommer 2006.

»Die Leute sind enttäuscht, dann rufen sie nicht "Wir sind enttäuscht", sondern "Funkel raus".«
In der Krise nach dem verpatzten Start 08/09

»In unserem neuen Kader stehen zehn Spieler aus der eigenen Jugend.«
Zum Konzept der Eintracht in der Saison 06/07

»Die Existenz von Eintracht Frankfurt steht nicht auf dem Spiel, wenn der Transfer nicht klappt.«
Verhandlungspoker um Michael Thurk

»Ich freue mich sehr für unsere jungen Spieler. Das ist ein weiterer Schritt für uns nach vorne. In erster Linie können unsere Spieler weitere internationale Erfahrung sammeln, denn die fehlt ihnen noch. Und für das Frankfurter Publikum sind zwei Heimspiele gegen internationale Gegner auch eine schöne Sache.«
Die Eintracht erreicht die Gruppenphase im UEFA-Cup.

»Das Ergebnis ist bitter für uns, aber wir müssen es akzeptieren. Unsere Mannschaft hat bravourös gekämpft, wir waren dem Sieg etwas näher. Aber wir treffen den Innenpfosten und Palermo macht aus drei Chancen zwei Tore.«
Knappe Niederlage gegen Palermo

»Das ist unverhältnismäßig lang.«
Eintracht-Fans hatten 5 Jahre Stadionverbot erhalten.

»Wenn jemand die Messlatte höher legt als auf den Klassenerhalt, werden wir uns mit Händen und Füßen dagegen wehren.«
Der alljährliche Weckruf, diesmal im Dezember 2006

»Ich mache mir Sorgen, weil wir abdriften zu einer Event-Gesellschaft, die die alleinigen Kriterien für die Bewertung des Fußballs, die Leistung auf dem Rasen, außer Acht lässt.«
Zur Situation des Profifußballs in Deutschland

»Wenn man 100 Journalisten fragt, ob sie den Trainer Willi Reimann oder den Trainer Daum wollen, entscheiden sich 100 für Daum. Umgekehrt wäre es richtig.«
Abneigung gegen die "Eventgesellschaft"

»In der Premier League gibt es weniger Ballkontakte - da gibt es keinen Spieler, der für Ballannahme, Bewegungsaufnahme und Ballabspiel immer eine gewisse Zeit braucht. Da gibt es auch keinen Spieler, der den Ball im Stand annimmt. So etwas muss in der Bewegung geschehen. In England stellt auch der Innenverteidiger wie selbstverständlich die erste Anspielstation beim Vorwärtsspiel dar.«
Vergleich von Premier League und Bundesliga

»In Asien nimmt uns doch keiner zur Kenntnis. Wir haben von unserem früheren Spieler Du-Ri Cha in Korea gerade mal 220 Trikots verkauft.«
Zum asiatischen Markt

»Wir haben einen Lizenzspieleretat von 20 Millionen Euro, das ist gut, aber wir sind noch lange nicht so weit wie die großen Vereine.«
Einordnung der Frankfurter Finanzkraft

»Wir hatten uns mit der Rückkehr von Jones, Chris und Preuß mehr Teambildung versprochen. Das ist nicht so gelungen.«
Unzufriedenheit mit der Rückrunde 06/07

»Jetzt sind wir schon so weit, dass ein Arbeitnehmer dem Arbeitgeber einen Termin absagt.«
Wechseltheater um Jermaine Jones

»Wir kommen aus der Zweiten Liga und haben unsere Mannschaft von ganz unten mit kleinem Geld aufgebaut. Wir wollen uns peu a peu weiter entwickeln. Wenn sich Ungeduld breit macht, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis es sich wieder rückwärts entwickelt.«
Ein Plädoyer gegen Ungeduld, Frühjahr 2007

»Ich habe die Pflicht, als Vorstandsvorsitzender in alle Richtungen zu denken. Aber Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass ich mit irgendjemand irgendwo Kontakt aufnehme, solange ein Trainer noch im Amt ist?«
Über ethische / menschliche Grundregeln im Profifußball

»Im zentralen Mittelfeldbereich gestatten wir dem Gegner zu große Räume. Das liegt unter anderem daran, dass unsere beiden Außenverteidiger zu tief stehen, dass Alexander Meier zu sehr in die Spitze drängt und der große Pfannkuchen in der Mitte sehr dünn besetzt ist - ob dort jetzt Fink rumturnt oder Huggel oder Weissenberger oder wer auch immer.«
Taktische Analyse der schwachen Heimauftritte in der Rückrunde 06/07

»Alle Namen, die bisher in der Öffentlichkeit mit der Eintracht in Verbindung gebracht wurden, sind falsch.«
Das gewohnte Statement zu Transfergerüchten

»Natürlich ist zu befürchten, dass er mit Pfiffen konfrontiert wird. Pfiffe können aber auch Ausdruck von Enttäuschung sein. Die Fans haben Jones immer als einen von ihnen angesehen. Ich glaube nicht, dass ihn alle verdammen. Ich würde ihm empfehlen, zu kommen.«
Verabschiedung von Jones

»Ich habe mit allen Spielern mindestens eine Stunde lang Einzelgespräche geführt. Keiner hat erklärt, dass er die Absicht hat, den Verein zu verlassen, ein Angebot anderer Vereine habe oder mit dem Trainer nicht mehr zusammen arbeiten will. Sie werden alle hier am 2.Juli das Rennen aufnehmen.«
Stellungnahme zu diversen Abwanderungsgerüchten

»Ioannis, erst die Haare föhnen, dann Interviews geben - du holst dir hier ja den Tod.«
Zum neuverpflichteten Amanatidis nach dem 1:1 gegen Bayern im Januar

»Herr Möller hat erklärt, dass sein Abschied das Beste für die Eintracht sei.«
Presseerklärung zum Abschied von Möller 2004

»Das ist kein Spaß mehr. Da gibt es für die Fans auch eine staatsbürgerliche Pflicht, sich davon zu distanzieren.«
Nach dem pyrotechnischen Einsatz von Seiten sogenannter Nürnberger Anhänger.

»Viele Spieler haben sich verbessert. Das ist für mich das Schönste an dieser Saison.«
Vorweggenommenes Fazit 2007/08

»Er hat sich zu einer Persönlichkeit entwickelt, hier ist er anerkannt, hier ist er beliebt, hier ist er zu Hause. Er ist zu einem Aushängeschild der Eintracht geworden.«
Zur Vertragsverlängerung mit Amanatidis bis 2012

»Die Spieler können froh sein, dass sie bei so einem tollen Verein wie Eintracht Frankfurt spielen. Sie glauben doch nicht, dass es für unsere Spieler Angebote von anderen Klubs gibt.«
Nach der 1:4-Klatsche beim VfB Stuttgart

»Bayern München, da lach' ich mich tot.«
Nach dem 1:4 in Stuttgart zu Zeitungsmeldungen, wonach der FC Bayern Interesse an Patrick Ochs habe.

»Wir sitzen morgens um neun zusammen und sind hoch erstaunt, was wir über unsere Spieler lesen.«
Nach dem 1:4 in Stuttgart zu positiven Kritiken und angeblichen Interessenten für die Eintrachtprofis.

»Das ist eine unseriöse Berichterstattung. Ich habe bald nicht mehr die Kraft, mich dagegen zu wehren.«
Gerüchte einer Boulevard-Zeitung, wonach das Verhältnis zwischen Funkel und Chris zerrüttet sei.

»Im durchschnittlichen Tabellenbild in 43 Jahren Bundesliga ist die Eintracht Zehnter. Kann sich die Eintracht mit Köln vergleichen, mit Kaiserslautern? Nein. Die waren mehrmals deutscher Meister.«
FR-Interview zum 60. Geburtstag

»Ich wünsche mir auch wieder Spieler, die sich morgens um sechs den Kicker am Kiosk kaufen. Ich wünsche mir Spieler, die sich ihre Schmerzen auf dem Platz holen und nicht beim Tätowieren.«
Zustandsbeschreibung der Bundesliga 2008

»Wir haben Friedhelm Funkel Dank zu sagen, dass er mit stoischer Ruhe einen Verein, der sich vorher durch Fragilität ausgezeichnet hat, in ruhiges Fahrwasser führte.«

»Schwegler tut der Systematik unseres Spiels gut.«
Analyse nach dem 1:1 gegen Dortmund

Caio, unser Brasilianer

»Ich habe gehört, dass die Deutschen verschlossen sind. Mag sein, dass es stimmt. Einmal ist was Dummes passiert. Meine Freundin Bruna und ich waren im Supermarkt, wir sprechen kein Wort Deutsch oder Englisch. Als wir an der Kasse was nicht verstanden haben, hat die Kassiererin pampig reagiert. Das war für mich sehr traurig, man fühlt sich blöd. Wir kaufen nun öfter an der Tankstelle, dort kennen uns die Leute und sie sind nett und hilfsbereit.«
Über die deutsche Offenheit Fremden gegenüber

Cha, Du-Ri

»Sehen Sie, wenn ich über all die Torchancen, die ich in meinem Leben vergeben habe, nachdenken würde, dann müsste ich sterben. Ein Torjäger werde ich wohl nicht mehr. «
Du-Ri Cha am 12.01.2006 über seine Chancenverwertung

»Ich möchte mich bei der Mannschaft entschuldigen, wenn ich meine Chancen genutzt hätte, hätten wir gewonnen.«
Nach einer Niederlage gegen Leverkusen im ersten Heimspiel nach dem Aufstieg 2003

»Gegen Werder war ich später die einzige Spitze: Das ist noch schwieriger, weil ich eigentlich nicht so gut den Ball halten kann. Ich mag es mehr, wenn ich lange Wege gehen und mich durchbeißen kann. Ja, ich spiele eigentlich lieber rechts. Ich bin kein Stürmer.«
Selbsteinschätzung nach einer Heimniederlage

Chris, unser Brasilianer

»Der Libero-Posten hat mir sehr viel Spaß gemacht. Aber ich gebe auch im defensiven Mittelfeld oder in der Viererkette Gas. Egal, wo der Trainer mich hinstellt. Hauptsache ich spiele.«
Rückblick auf die gute Leistung beim Comeback gegen Bayern

»Ei guude wie!«
Im Fan-Chat auf die Frage, ob er schon ein wenig hessisch sprechen könne.

»Ja, jeden Tag. Es kostet nicht so viel wie ihr vielleicht denkt – nur 0,08 Cent pro Minute.«
Auf die Frage, ob er ab und zu mit seiner Familie in Brasilien telefoniere.

»Schiedsrichter? Nie! Ich würde kein Foul pfeifen und immer weiter spielen lassen. Aber bei Grätschen würde ich sofort Rot zeigen.«
Auf die Frage, ob er gerne mal Schiedsrichter sein würde.

»Das war ein ganz wichtiger Punkt bei einem Meisterschaftskandidaten. Wir sind dafür belohnt worden, dass wir immer an uns geglaubt haben.«
Nach dem großartigen Turbaneinsatz beim 2:2 beim VFL Wolfsburg

»Favorit ist München, aber wir werden alles tun, um den Bayern ein Bein zu stellen.«
Nach der Auslosung des DFB-Pokal-Achtelfinales

Cimen, Daniyel

»Mein Herz wird auch immer für die Eintracht schlagen, egal, wo ich später mal spielen sollte.«
Vor Vertragsverhandlungen

Copado, Francisco

»Man müsste sich um uns aber Sorgen machen, wenn wir in den ganzen Spielen keine Chance gehabt hätten, aber wir haben ja eigentlich meistens ganz gut gespielt. Das kann uns Mut machen. Es besteht also kein Grund, in Hektik oder Panik zu verfallen.«
Ruhe bewahren im Abstiegskampf 2006

»Wir haben unseren recht komfortablen Vorsprung verspielt. Und auch die drei Punkte Vorsprung, die wir jetzt noch haben, können ziemlich schnell weg sein. Man muss sich jetzt auf das Wesentliche konzentrieren und alles andere in den Hintergrund rücken.«
Die Lage wird ernst

»Es ist ein normales Trainer-Spieler-Verhältnis. Wir reden das Nötigste, mehr ist da nicht. Der Trainer weiß, dass ich kein junger Spieler mehr bin, dem man alles erklären muss.«
Kurz vor dem Wechsel nach Hoffenheim

»In den letzten Monaten hat Funkel gar nicht mehr mit mir gesprochen, da haben wir höchstens drei oder vier Sätze gewechselt. Ich war einfach leer. Da half auch der Reiz des Uefa-Cups nicht mehr.«
Kurz nach dem Wechsel nach Hoffenheim

Dutt, Robin

»Frankfurt ist brandgefährlich und hat nicht unverdient die drei Punkte mitgenommen. «
Freiburg-Trainer Robin Dutt nach dem Spiel gegen die Eintracht

Ehrmantraut, Horst

»Solch ein Mensch, der sich so abgrundtief intrigant verhält, muß scheitern.«
Über Gernot Rohrs Verhalten 1998/99, Interview aus 2004/05

Fan, Ein

»Leider konnte ich bis jetzt nur ein einziges Mal im Stadion sein, aber eben hat es sich definitiv wie das 2. Mal angefühlt! DANKE! Macht weiter so!«
Feedback nach einem der letzten Audio-Streams

Fanz, Reinhold

»Immerhin haben wir die 2. Halbzeit nach Toren gewonnen.«
Ernst gemeintes Statement nach der 1:4 Niederlage bei 1860 München.

Fenin, Martin

»Juventus wollte mich direkt an Udinese oder Genua weiterverleihen. Ich wollte aber nicht mit meiner Karriere spielen.«
Am Tag seiner Verpflichtung vom FK Teplice zu den Gründen, warum er der Eintracht den Vorzug gab

»Soll ich etwa vorbeischießen … ?«
Auf die Journalisten-Frage, ob die Erwartungshaltung an ihn nach vier Treffern aus seinen ersten beiden Bundesligaspielen jetzt nicht zu hoch werden könnten.

»Karel Gott.«
Auf die Frage, wer für ihn der bedeutendste Tscheche sei.

»Bier. In Tschechien ist der Pro-Kopf-Verbrauch noch höher als in Deutschland.«
Auf die Frage, ob er lieber Bier oder Wein trinkt.

»Ich warte auf meine Möbel.«
Im Fan-Chat auf die Frage, was er in seiner Freizeit mache.

Fink, Michael

»Bei der Eintracht ist alles größer als bei der Arminia, das Stadion ist doppelt so groß, die Stimmung einfach einzigartig.«
Vorfreude auf den neuen Club

»Die Enttäuschung ist riesengroß. Ich stand jetzt zum dritten Mal im Halbfinale - und bin zum dritten Mal ausgeschieden. Beim nächsten Mal bleibe ich zu Hause.«
Nach dem Scheitern in Nürnberg - Fink stand zuvor mit Bielefeld bereits zweimal im Halbfinale

»Schaffe, schaffe, Häusle baue …«
Im Fan-Chat auf die Frage, mit welchen drei Worten er sich beschreiben würde.

»Samstag, 15:30 Uhr.«
Auf die Frage, an welchem Wochentag er am liebsten spiele.

»Natürlich nicht, da habe ich frei.«
Auf die Frage, ob er sich am Wochenende das Training der Nationalmannschaft in der Commerzbank-Arena anschauen werde.

»Mein Lieblingsverein ist Arsenal London, aber ob die mich kennen …«
Im Fan-Chat auf die Frage, für welchen Klub er gerne mal spielen würde.

Fischer, Peter

»Na ja, ich bin mir sicher, dass einer solide wirtschaftenden Eintracht einige Vereine von oben entgegenkommen werden.«
Über die Chancen einer solide wirtschaftenden Eintracht

»Der Trainer kann stellen, wenn er will. Es ist immer richtig.«
Nach dem Sieg in Stuttgart, einem großen Schritt zum Klassenerhalt 2006

»Die Region lechzt nach diesen internationalen Spielen. Und wir fahren hin, egal, ob wir zunächst auf den Färöer oder auf Zypern spielen werden.«
Freude über den Einzug in den UEFA-Cup

»An die fünf finanzstarken Klubs kommen wir nicht ran. Auf Schalke buttert Gazprom rein, Daimler schiebt Stuttgart an, Bremen spielt seit Jahren in der Champions League und so weiter. Auch die Werksklubs Wolfsburg und Leverkusen sind eine Nummer zu groß. Wir werden auch in Zukunft nach unten sehen müssen, aber generell heißen unsere Mitbewerber Hannover und Nürnberg.«
Einordnung der Frankfurter Möglichkeiten

»Wir müssen wieder mehr Jones', Preuß', Russ', Streits, Ochs', Toskis nach oben abliefern.«
Über die Aufgaben des Vereins

»Wenn es im Profifußball weiterhin keine Verlässlichkeit bei Verträgen gibt, kann ich nur sagen: Gute Nacht, Bundesliga.«
Eintracht-Spieler pokern mit anderen Angeboten

»Am Ende des Spiels hat sich die Haupttribüne für eine Mannschaft erhoben, deren meiste Spieler vor zwei Jahren noch in der A-Jugend gespielt haben.«
Nach dem 3:1 gegen Leverkusen im Herbst 2006

Fjörtoft, Jan-Aage

»Von der Bank kam das Signal, dass wir noch ein Tor brauchen. Also habe ich noch eins gemacht.«
Nach dem 5:1 Sieg gegen Kaiserslautern.

»Tore Pedersen ist ein sehr guter Freund. Ich bin jetzt hier, um für ihn eine Frau zu finden.«
Über die Gründe seines Wechsels zur Eintracht.

»Der Trainer wird uns schon auf den Boden zurückholen. Morgen wird es den längsten Waldlauf der Geschichte geben.«
Nach dem 4:0-Sieg über den VfL Wolfsburg (Trainer: Magath).

»Ich weiß nicht, ob Felix Magath die Titanic gerettet hätte. Aber die Überlebenden wären topfit gewesen.«
Zum Klassenerhalt gegen den SSV Ulm

»Magaths Training ist wie ein Zahnarzttermin. Man fürchtet sich vorher, aber danach fühlt man sich besser.«

»Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen im Angriff nur noch die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt.«

Fleischer, Dr. Helmut

»Ich habe sechs, sieben Fouls an Diego gepfiffen, habe eine Gelbe Karte gezeigt und bin meiner Verpflichtung nachgekommen. Mehr kann ich nicht machen und Stars nicht anders behandeln als andere Spieler.«
Der Schiedsrichter rechtfertigt die Hinausstellung von Diego nach dessen Bodycheck gegen Kyrgiakos

Franz, Maik

»Ich bin ein Mann für alle Fälle.«
Nach dem unerwarteten Einsatz als rechter Verteidiger in Köln.

»Ich weiß gar nicht, warum der Verein einen Stürmer sucht. Ich bin doch da.«
Nach seinen sensationellen 5 Treffern in der Hinrunde 2009/10.

Funkel, Friedhelm

»Es ist einfach Wahnsinn, wie er sich verhält, so stelle ich mir einen charakterstarken Fußballer vor.«
Zum Wechsel von Arie van Lent, der ohne großes Theater nach Essen ging.

»Damit bin ich überhaupt nicht zufrieden. Er hat alles andere als professionell gearbeitet und ist in einem katastrophalen Zustand.«
Rüge für Patrick Ochs, der sich "Winterspeck" angefuttert haben soll

»Es gibt Spieler, die brauchen ab und an einen Schuss vor den Bug.«
Der Umgang mit Patrick Ochs

»Wir sind Menschen und wir machen Fehler. Wenn sich die Fehler nicht wiederholen, ist das überhaupt kein Problem. Oka hat davor Riesenspiele für uns gemacht.«
Über einen Patzer von Nikolov

»Köln und Duisburg waren meilenweit vor uns und sind jetzt ein ganzes Stück hinter uns.«
Vergleich der 3 Aufsteiger der Saison 04/05

»Wenn man nicht mehr bereit ist, den letzten Meter zu gehen und denkt, man bringt das Ding im Spaziergang über die Runden, wird man gnadenlos bestraft.«
Analyse des nachlässigen 5:2 gegen Duisburg

»Es ist wie Weihnachten, Ostern und Karneval zusammen. Es ist die schönste Station meiner Karriere. Es ist das Gefühl, dass die Führung zu hundert Prozent hinter dir steht. Dass du fair behandelt wirst, dass jeder hier die Eintracht in der Liga halten will und alle an einem Strang ziehen.«
Seine Arbeit bei der Eintracht

»Es muss ein neuer Rasen verlegt werden. Da sage ich es eben als Trainer und stecke die Schläge ein.«
Abstiegskampf auf dem Acker

»Ich setze ihn ja nicht aus Willkür auf die Bank.«
Rechtfertigung in der Personalie Copado

»Seine Kurve geht absolut wieder nach oben. Alex spielt eine ganz tolle Saison. Er hat erst 30 Bundesligaspiele, da ist doch klar, dass auch mal Tiefen kommen.«
Analyse der Leistung von Alex Meier in der Saison 05/06

»Ein Endspiel ist neu. Und obwohl ich die Mannschaft so gut kenne, weiß ich nicht, wie der Einzelne reagiert. Da lasse ich mich überraschen. Dieses Spiel bringt die Mannschaft wieder ein Stückchen weiter.«
Vor dem Pokalfinale 2006 gegen die Bayern

»Wenn eine Mannschaft den Klassenerhalt verdient hat, dann ist es Eintracht Frankfurt. Wir haben nie so richtig schlecht gespielt.«
Bilanz der Saison 2005/06

»Soto ist einer, der würde auch gegen Eisenbahnschwellen treten.«
Über Neuzugang Kyrgiakos

»Es soll so brutal sein, dass sie weinen.«
Vorgabe an den Bergführer im Trainingslager in Österreich

»Wir haben eine eiserne Regel, die heißt, dass wir respektvoll miteinander umgehen. Das ist das Wichtigste. Jeder muss akzeptieren, dass die eigenen Interessen hinter denen der Gemeinschaft zurückzustehen haben. Wer dazu nicht bereit ist, kriegt Probleme.«
Erwartungen an den Teamgeist vor der Saison 06/07

»Wir wollen aus ihm mehr herauskitzeln als bei seinem alten Klub.«
Erwartungen an Neuzugang Takahara

»Er hat keinen Charakter. Es ist unverschämt und ungeheuerlich, einen Vertrag zu unterschreiben und danach zu sagen, ich will mehr Gehalt oder gehe weg.«
Skepsis gegenüber Ljuboja

»Das war eine reine Bauchentscheidung, die mir nicht leicht gefallen ist.«
Pröll wird 06/07 die Nummer 1 im Tor

»Der europäische Wettbewerb ist doch für jeden Fußballer - von der Nationalelf mal abgesehen - das Größte, das i-Tüpfelchen. Das muss totaler Ansporn sein. Und das Gejammer von der zusätzlichen Belastung kann ich nicht hören. Jeder Fußballer spielt lieber dreimal in der Woche als fünfmal die Woche zu trainieren. Für mich waren früher die Europapokalspiele das Geilste überhaupt.«
UEFA-Cup-Teilnahme 06/07

»Hier meckert keiner, wenn er ’mal draußen bleiben muss, hier meckert keiner, wenn er ausgewechselt wird, hier meckert keiner, wenn der andere einen Fehler macht. Ich bin einfach begeistert von meiner Mannschaft.«
Der Teamgeist in der Hinrunde 06/07 stimmt.

»Wir wollen ihnen nicht den Hauch einer Chance lassen. Sie sollen gar nicht daran denken, dass sie den Spieß noch umdrehen können.«
Vor dem Rückspiel bei Bröndby nach dem 4:0-Hinspielsieg

»In der Bundesliga gibt es enorme Unterschiede. Hannovers Ball hat komische Flugeigenschaften und hoppelt anders.«
Bevorstehendes Auswärtsspiel bei Hannover 96

»Wir müssen nicht gewinnen, wir müssen nur sterben.«
Vor dem Spiel bei Celta Vigo

»Mein Ärger ist immer noch nicht verraucht. Und solange ich so sauer bin, mache ich keine Besprechung.«
Nach einer unnötigen 4:3-Niederlage beim letzten Auftritt in Bochum 2006/07

»Man kann sich auch mal anpflaumen, das ist durchaus positiv.«
Über den Umgangston in Krisenzeiten

»Das war ein richtig geiles Spiel. Besser können wir nicht spielen.«
Nach dem 0:0 gegen Newcastle

»Ich habe schon Vereine gesehen, die sind abgestiegen, obwohl sie schon 25, 26, 27 Punkte zur Winterpause hatten.«
Warnung vor Selbstzufriedenheit nach der ordentlichen Hinrunde 06/07

»Ich bin stolz auf diese Mannschaft. Es haben nur Kleinigkeiten gefehlt, im nächsten Jahr noch dabei zu sein. Das hatte uns keiner zugetraut. Es war ein Traum, in einer der stärksten Gruppen so mithalten zu können. Wir haben auch hier positiv überrascht und zwei blitzsaubere Kontertore gemacht.«
Nach dem begeisternden Ausscheiden aus dem UEFA-Cup (2:2 bei Fenerbahce Istanbul)

»Langsam wird es gefährlich für Zimbo.«
Scherzhafter Kommentar zu Torwart Zimmermann - jedes seiner Spiele verlor die Eintracht bis Ende 2006 mit 0:1.

»Ioannis ist bei mir nicht gesetzt. Jede Einheit, die ein Spieler fehlt, kann bedeuten, dass er nicht spielt.«
Konkurrenzkampf im Angriff

»Es kommt darauf an, den Egoismus hinten anzustellen und im Training noch härter zu arbeiten, um wieder in Form zu kommen.«
Die Personalie Amanatidis macht Anfang 2007 Probleme.

»Der Sprung von der Regionalliga in die Bundesliga ist eben nicht so leicht, wie viele gedacht haben.«
Marcel Hellers erste Einsätze 2007 weisen Licht und Schatten auf.

»Vielleicht tut es ihm ja gut, mal woanders hinzukommen.«
Reinhard erhält keinen neuen Vertrag und geht zum KSC.

»Wenn zwei Teams aus der Abstiegszone gegeneinander spielen, gewinnt halt manchmal eine.«
Erfolg eines direkten Konkurrenten im Abstiegskampf

»Das System ist immer dann gut, wenn man damit gewinnt.«
Eine fast schon Rehagel`sche Fußballweisheit

»Ich hatte keine Angst um meinen Job, überhaupt nicht. Ich weiß, dass der Vorstand mit Heribert Bruchhagen dem Trainerteam vertraut. Das haben wir uns mit der Arbeit in den letzten zweieinhalb Jahren auch verdient. Einflüsse von außen kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber ich kann sie auch nicht verhindern. Deshalb berühren sie mich nicht.«
Gelassenheit während einer kritischen Phase im Frühjahr 2007

»Wir haben halt jetzt die meisten Gegentreffer gegen Ende kassiert, das ist halt mal so in einer Saison. Dafür haben wir auch die meisten Tore nach Standards erzielt. Das wird nächste Saison wahrscheinlich auch nicht mehr so sein. Im Fußball lässt sich nicht immer alles erklären.«
Einmal mehr verspielte die Eintracht in den Schlussminuten Punkte.

»Wir hatten 64 Prozent Ballbesitz und haben 56 Prozent aller Zweikämpfe gewonnen. Wir haben ganz bestimmt nicht zu defensiv gespielt, sondern nach dem 1:1 vielmehr viel zu offensiv.«
Erklärungen für die Niederlage gegen Cottbus

»Irgendwann kommt immer mal ein Zeitpunkt, wo eine Entwicklung auch mal stagniert. Es kann doch nicht permanent nach oben gehen.«
Unruhiges Umfeld im Frühjahr 2007

»Ich möchte Albert eine schöpferische Pause geben, er soll den Kopf freibekommen, und ich denke, die Pause wird ihm gut tun.«
Streit wird für Bielefeld nicht in den Kader berufen, was Funkel im Rückblick als Fehler bezeichnet.

»Es gab auch Pfiffe gegen die "Funkel-raus-Rufe", das darf man ruhig auch einmal erwähnen.«
Zu den Reaktionen der Fans nach der Niederlage gegen Bochum im Abstiegskampf 06/07

»Als ich hier anfing, ist in der Stadt kein Mensch im Eintracht-Trikot rumgelaufen. Die haben alle ihre Bayern-, Dortmund-, Schalke-Trikots angehabt. Heute sehe ich an jeder Ecke Leute mit Eintracht-Trikots. Die Sympathiewerte der Eintracht sind unglaublich gestiegen. Da sind wir stolz drauf.«
Seine ersten 3 Jahre bei der Eintracht

»Vor zwei Jahren sind wir noch nach Burghausen, Erfurt und Aue gefahren. Jetzt sitzen diese Leute in Kopenhagen, Vigo und Istanbul und denken, das geht immer so weiter. Da verliert man schon mal den Blick für die Realität.«
Gestiegene Erwartungshaltung im Umfeld

»Vielleicht hat er auch seine Leistungsgrenze erreicht. Das weiß ich nicht, das wird man nächste Saison sehen. Aber wenn sich an einem Spieler die Geister scheiden, dann zeigt es, dass er Klasse hat. Wenn man über einen Spieler gar nicht spricht, fällt er auch nicht auf. Aber natürlich muss er sich verbessern. Er muss robuster werden und mehr Härte zeigen.«
Meier hatte nach 2 guten Jahren 06/07 eine durchwachsene Saison.

»Genießen können wir das erst, wenn wir unser Ziel erreicht haben. Und danach muss die Saison knallhart analysiert werden!«
Nach dem Abstiegsendspiel gegen Aachen

»Albert ist wenigstens ehrlich - denn allen geht es um die Kohle.«
Zu den Wechselabsichten von Streit

»Wir Trainer haben wirklich ein sehr gutes Verhältnis. Da schickt man sich auch schon mal eine SMS und schreibt „Kopf hoch“. Das hat es früher nicht gegeben – aber da gab es ja auch noch keine Handys.«
Im Rückblick auf seine lange Trainertätigkeit

»Eigentlich ist Benny ein Stammspieler. Aber davon habe ich halt mehr als elf.«
Über Köhler zu Beginn der Saison 07/08

»Ein klasse Tor, eiskalt gemacht, wie es seine Art ist.«
Über einen der vielen Treffer von Alex Meier zu Beginn der Saison 07/08

»Das ist der Unterschied zu einer Mannschaft, die Deutscher Meister werden will und kann: das Ausnutzen von Torchancen. Die Eintracht hat sie vergeben, die Torchancen, während Schalke sie nutzte. So lange das so ist, spielt die Eintracht um den Klassenerhalt. Mehr nicht.«
Niederlage gegen Schalke Anfang 2007

»Trotz der vielen Angreifer hatten wir in der ersten Halbzeit kaum eine Chance. Es war eindeutig zu sehen, dass es nicht entscheidend ist, wie viele Spieler vorne sind, sondern wie man sich bewegt.«
Nach einem 0:0 gegen Mainz

»In der Regel verteidige ich meine Mannschaft, aber dieses Mal hat sie die Pfiffe verdient.«
Nach einem 0:3 gegen Bochum

»Letztendlich steht man immer da, wo man hingehört.«
Nach dem letzten Spiel 06/07

»Wenn man nicht zu habgierig ist, gewinnt man.«
Nach dem 2:1 gegen den HSV, als die Eintracht auch nach dem Ausgleich der Gäste geduldig weitergespielt hatte.

»Jeder Spieler muss manchmal angetrieben werden. Solche Phasen gibt es immer mal, nicht nur bei Patrick Ochs. Als Trainer merkt man das irgendwann und versucht den Spieler wieder etwas zu motivieren.«
Über den Umgang mit seinen Spielern

»Das haben wir abgehakt. So etwas kann im Fußball mal passieren. Das passiert selbst in der Champions League, wo eine Mannschaft in einem Spiel sieben Gegentore kassiert.«
4 Tage nach dem 1:5 in Nürnberg

»Ich habe mich gut erholt, muss aber zugeben, dass ich gestern unmittelbar nach dem Lauf ganz schön kaputt war. Dennoch: Es war ein Erlebnis und wenn es die Möglichkeit gibt, würde ich das nächstes Jahr gerne wiederholen.«
Über die Teilnahme am Frankfurt Marathon

»Wir haben, vor allem in der ersten Halbzeit, ein sehr gutes Spiel gemacht.«
Nach dem unglücklichen Pokalaus in Dortmund

»Unsere Zuschauer honorieren die von Kampf und Leidenschaft geprägte Spielweise.«
Vor dem Spiel gegen Stuttgart

»Wir haben aber eine gute Mannschaft und einen großen Kader, um das auffangen zu können.«
Die vielen Ausfälle Ende November 2007

»Ich hoffe sehr, dass die Fans Jermaine in Ruhe lassen und ihn sportlich fair empfangen werden. Er hat sehr viel geleistet in der Vergangenheit für die Eintracht.«
Vor dem Wiedersehen mit dem ehemaligen Kapitän Jones im Spiel gegen Schalke

»Martin Fenin ist unglaublich bescheiden, sehr hilfsbereit, er passt genau in diese Mannschaft. An diesem Jungen werden wir noch viel Spaß haben, nicht nur weil er zum Auftakt drei Tore geschossen hat.«
Nach dem 3-Tore-Debüt von Fenin

»Wir müssen kompakt stehen und bei Ballbesitz schnell von Abwehr auf Angriff umschalten, wobei wir dann mit wenigen Leuten sehr effektiv nach vorne spielen müssen. «
Eine typische Aussage unseres Trainers, diesmal vor dem Spiel gegen die favorisierten Bremer

»Wenn man bedenkt, wie lange der Junge verletzungsbedingt weg war, dann ist für die Psyche und für das Selbstbewusstsein wichtig, wieder das Gefühl zu bekommen, dabei zu sein und die Atmosphäre im Stadion zu spüren. Je nach Spielverlauf ist es gut möglich, dass er einen Kurzeinsatz bekommt.«
Verbale Aufbauhilfe für den lange verletzten Heller

»Wir beklagen uns nicht, auch wenn ich es noch nie erlebt habe, dass ich so viele langfristig verletzte Spieler ersetzen muss. Jeder Spieler, der einen Vertrag bei Eintracht Frankfurt besitzt, genießt das Vertrauen des Vereins und wird alles geben.«
Verletztenmisere in der Rückrunde 07/08 im allgemeinen und vor dem KSC-Spiel im besonderen. Es fallen aus: Preuß, Vasoski, A. Meier, Mahdavikia, Pröll, Ljubicic, Kyrgiakos, Chris

»Meine Mannschaft und ich haben noch nie einen Gegner unterschätzt! Wir gehören nicht zu den Mannschaften die ihre Gegner nicht respektieren und unterschätzen.«
Vor dem Spiel gegen Energie Cottbus

»Er ist reifer, älter, cleverer, besser - und torungefährlicher geworden.«
Mit einem Augenzwinkern getätigte Aussage über die Entwicklung von Benjamin Köhler

»Ich bin abergläubisch. Bei der Eintracht nehme ich immer einen weißen Trainingsanzug, wenn die Lage brenzlig ist. Da habe ich zwar schon Kritik vom Aufsichtsrat bekommen, weil an dem keine Werbung angebracht ist. Aber der Anzug hat immer Glück gebracht. Im Aufstiegsjahr haben wir mit ihm 5:0 in Aue gewonnen, 3:0 in Erfurt, 3:0 in Cottbus und auch gegen Burghausen 3:0. Dann in Duisburg nach dem Aufstieg 1:0 und gegen Aachen 4:0.«
Rückblick auf die ersten 4 Jahre in Frankfurt

»Schon als ich Anfang dreißig war, überlegte ich mir: Was machst du eigentlich nach deiner Karriere? Eine Anstellung als Trainer fand ich gleich reizvoll. Also habe ich mir in Uerdingen vom Klubpräsidium erlauben lassen, nebenher eine Amateurmannschaft zu betreuen. Das war der VfR Neuss, wir wurden auf Anhieb Zweiter in der Landesliga hinter Preußen Krefeld. Dort spielte Armin Reutershahn, der heute mein Assistent ist.«
Wie alles begann...

»Vor einem Robert Huth oder einem Christoph Metzelder muss sich Marco Russ bestimmt nicht verstecken.«
Vor der EM 2008.

»Damals waren die Fußballlehrer aus einem anderen Holz geschnitzt; Training, gerade in der Vorbereitung, bestand nicht selten aus gnadenloser Schinderei. Am besten ging es gleich am ersten Tag direkt den Berg hoch. Bis die Muskeln brannten. Bis zur Erschöpfung. Bis zum Erbrechen. Wir durften nicht mal etwas trinken.«
Erinnerung an die eigene Zeit als Profi

»Ochs steht draußen und will Erdbeeren pflücken oder ich weiß nicht was.«
Fehleranalyse nach dem 0:2 zum Start gegen Berlin

»Ich sage, dass die Zeiten, in denen Eintracht Frankfurt um den Klassenerhalt zittern musste, vorbei sind. Und ich denke, dass die Eintracht auch in den kommenden zehn Jahren nicht mehr um den Verbleib in der Bundesliga zittern muss.«
Einschätzung zum Jahresende 2008

»Ich habe nicht ein Prozent bereut, bei der Eintracht gewesen zu sein. Fünf Jahre sind eine verdammt stolze Zeit.«

Goethe, Johann Wolfgang

»Könntest Du unsere Eintracht sehen, liebe Heilige! du würdest mit dem heissesten Danke den Gott verherrlichen, den du mit den lezten bittersten Thränen um die Wohlfahrt deiner Kinder batst.«
Aus: Die Leiden des jungen Werthers, 1774, offenbar schon 125 Jahre vor Vereinsgründung vorausahnend, welche Faszination die Eintracht einst ausüben würde.

Günther, Sven

»Wir waren heute zu blöd, um zu gewinnen.«
Nach einem Unentschieden gegen Rostock

Hahn, Jörg-Uwe

»Nach der Lektüre der Montagsausgaben von Bild-Zeitung, FAZ und Rundschau fühle ich mich in meiner Analyse bestätigt, dass nun der Zeitpunkt der endgültigen Trennung endgültig gekommen ist.«
Einmischung in die Trainerfrage im Frühjahr 2007

Heller, Marcel

»Diese Spiele in der U 21 geben sowieso immer Auftrieb. Es macht einfach Spaß, für Deutschland zu spielen, man gehört in seinem Jahrgang zu den besten Spielern im ganzen Land. Das ist schon cool.«
Zu seinen gelungenen internationalen Auftritten

Huber, Alexander

»Eigentlich hätte ich heute gar nicht spielen dürfen, denn mir wurde erst vor zwei Tagen ein Weisheitszahn gezogen. Der Zahnarzt hatte mich gefragt, wie groß die Chance sei, dass ich spielen werde. Ich sagte, dass sie gleich null sei. Daraufhin entschied der Arzt, den Zahn zu ziehen.«
Nach seinem Treffer bei Celta Vigo

Huggel, Benjamin

»Ich lese hier keine Zeitung, hier wird ja nur schlecht über mich geschrieben.«
Gespräch mit Journalisten

»Dieses Urteil ist nur schwer zu akzeptieren, und ich habe auch keinerlei Verständnis dafür. Das ist für mich eine sportliche Tragödie.«
Sperre für die WM 2006 wegen der Vorfälle beim Spiel Türkei - Schweiz

»Wenn er mir die Hand schütteln will, werde ich sie ihm geben. Aber es ist klar, dass ich nicht so leicht vergessen kann und auch nicht vergessen will, was dort passiert ist.«
Vor dem Wiedersehen mit Alpay beim Spiel gegen Köln

»Man hat mir das Schönste genommen.«
Rückblick auf die WM

Hölzenbein, Bernd

Hölzenbein, Bernd

»Wenn mich mal ein Gegenspieler nervte, drohte ich ihm mit Werner. Nach dem Motto: Ich hetz den Lorant auf dich. Schon war Ruhe.«

»Unser Training war so geheim, dass wir manchmal selbst nicht zuschauen durften.«

»Früher war man als Kind bei Schlägereien auch zu Hause stärker als in Nachbars Garten.«
Über die Frankfurt Auswärtsschwäche.

»Wenn das DSF den Eintracht-Chef zum Fußball-Stammtisch einlädt, drängeln sich 16 Leute an der Drehtür.«

»Ich brauche die erste Reihe nicht mehr. Früher habe ich vor wichtigen Entscheidungen nächtelang nicht schlafen können, heute werden eben die Entscheidungen von anderen getroffen.«
60. Geburtstag von "Holz"

»Es gibt die verrücktesten Bewerbungen und Tipps. So wie etwa von einer 28 Jahre alten Superweltrakete aus der B-Klasse im Odenwald, die nun dringend mit einem Profivertrag ausgestattet werden muss.«
Der Chefscout über seine Arbeit.

»Täglich werte ich DVDs oder Internetsequenzen aus. Nicht selten schneiden die Berater die Highlights ihrer Spieler in einem zwei Minuten zusammen. Und wenn du recherchierst, siehst du, dann, dass der in zehn Jahren nie was gerissen hat.«
Über den Arbeitsalltag.

Internet-Team,

»Wir bedanken uns bei Thomas für die Mithilfe beim Aufbau der Zitatesammlung!«
Unterstützung durch Thomas, der uns viele gesammelte Zitate zukommen ließ

Jones, Jermaine

»Als Kapitän musst du immer vorneweg, egal wie kaputt du bist.«
Stolz auf das neue Amt

»Wir müssen wie bisher unsere Mitkonkurrenten aus der zweiten Tabellenhälfte schlagen, dann müssen wir uns keinen Kopf machen wegen des Abstiegskampfs.«
Positives Denken nach einer Niederlage gegen den HSV

»Ich bin halt eher der härtere Typ. Ich gehe dort hin, wo es mehr weh tut, aber ich will meine Spielweise nicht ändern.«
Über die intensive Spielweise

»Wieso immer ich?«
Nach einer erneuten Verletzung

»Gut, dass Sporeg vor ein paar Monaten umgezogen ist. Wenn du immer auf die gleiche Wand blickst, drehst du irgendwann durch. Ich will endlich ohne Schmerzen spielen.«
Der lange Weg zurück...

»Es ist doch klar, dass die Eintracht versucht, jetzt mit mir zu verlängern. Ich bin verletzt und ich spiele nicht. Aus meiner Sicht ist der jetzige Zeitpunkt der falsche. Wir können im Winter sprechen, wenn ich wieder spiele.«
Das Wechseltheater beginnt.

»Das Problem war, dass mir am Anfang keiner geglaubt hat, dass ich es wirklich bin. Das ist ja auch klar, da kann sich auch einer als Ronaldinho anmelden und sagen, er wäre es wirklich. Aber mir ging es darum, meine Sicht der Dinge zu schildern, damit sich die Fans ein Bild machen und sich dann ihre Meinung bilden können. Ich finde das auch nicht schlimm, ich werde in Zukunft immer wieder mal ins Forum gucken und mich mit den Leuten dort austauschen. Jetzt weiß ja jeder, dass ich JermaineJuniorJones bin.«
Nach dem legendären Auftritt im Eintracht-Forum

»Uns fehlt in diesem Jahr ein Spieler wie Francisco Copado, der im entscheidenden Moment auch mal den Kopf hochnimmt und den besser postierten Spieler sieht.«
Analyse nach dem 0:0 gegen Newcastle

»Ich denke, dass ich Mitte oder Ende Februar in die Verhandlungen mit der Eintracht einsteigen werde. Und eines kann ich sagen: Mir geht es nicht nur ums Geld.«
Kein Kommentar

»Dass ich angeblich schon einen Vorvertrag bei Schalke unterzeichnet habe, ist absoluter Quatsch.«
Dementi aufkommender Gerüchte

»Mein Berater hat bei Bruchhagen angerufen und den Termin abgesagt. Ich finde es zum kotzen, dass ich jetzt wieder als böser Bube hingestellt werde. Das lasse ich mir nicht gefallen.«
Verbale Eskalation

»Herr Bruchhagen ist nicht mein Ansprechpartner, das ist Trainer Friedhelm Funkel. Von Herrn Bruchhagen habe ich nicht mal die Telefonnummer. Der Trainer erfährt es als Erster.«
Eine Vertragsverlängerung ist nicht in Sicht.

»Ihr redet immer davon, dass man sich unsterblich machen kann in Frankfurt. Dann sagt mir was ist mit Binde und Schui? Von ihnen redet keiner mehr! Oder?«
In einem Beitrag an die Fans im Forum

»Ich werde mit Vorstandsboss Bruchhagen sprechen und dann entscheiden, ob ich rausgehe. Ich kann mir vorstellen, dass die Verabschiedung total in die Hose geht.«
Angst vor einem Pfeifkonzert

»Soll ich jetzt acht Voltaren nehmen, um spielen zu können?«
Eine Operation wird unumgänglich

»Ich lasse nicht den Superstar raushängen, und wenn ich als Shootingstar gehandelt werde, interessiert mich das nicht. Ich bin auf dem Boden geblieben. Wenn Mitspieler meinen, über mich reden zu müssen, bitte. Ich zeige lieber auf dem Platz, was Sache ist.«
Kritik von Kapitän Jens Keller am Spieler in der Sommerpause 2003

»Ich spiele, um in den Uefa-Cup zu kommen, die anderen können ja gegen den Abstieg spielen.«
Bei der Saisoneröffnungsfeier 03/04

»Ich wollte es den Leuten zeigen, die mich als Charakterschwein und Egoist bezeichnet haben. Ich habe Funkel in einem Gespräch unter Männern mein Wort gegeben, dass ich bis zum Saisonende alles geben werde. Daran halte ich mich. Ein Mann, ein Wort.«
Zur Trotzreaktion beim 4:0 gegen Aachen

»Das war ein grausamer Kick! Schade für die Fans, die einen Haufen Kohle zahlen. Ich hätte heute auch gepfiffen!«
Frust nach dem 0:0 gegen Hannover

»Eigentlich habe ich es mir viel schlimmer vorgestellt. Im Spiel habe ich es gar nicht so mitbekommen, dass sie gepfiffen haben. Ich habe wirklich nur ab und zu etwas gehört.«
Bei seiner Rückkehr mit Schalke wollte der als "Judas Junior" begrüßte Spieler nichts gehört haben.

»Ich habe diesen Verein immer als eine Zwischenstation gesehen.«
Nach dem Abschied in Richtung Schalke über die Zeit bei der Eintracht

Jones, Jermaine

»»Ich habe diesen Verein immer als eine Zwischenstation gesehen.« «
Nach dem Abschied in Richtung Schalke über die Zeit bei der Eintracht

Keller, Jens

»Wir hätten noch eine halbe Stunde spielen können und kein Tor gemacht. Das war eine einzige Katastrophe. So hätten wir sogar gegen unsere Amateure verloren. Damit will ich aber unseren Amas nicht zu nahe treten.«
Nach einer Niederlage in Köln

Kyrgiakos, Sotirios

»Der sollte lieber ins Theater gehen, aber nicht Fußball spielen.«
Nach seiner von Schauspieler Klimowicz provozierten roten Karte

»Natürlich wollen wir außer dem Klassenerhalt auch den DFB-Pokal in den Händen halten. Auch für unsere tollen Fans, deren lautstarke und warme Unterstützung mich beeindruckt haben.«
Komplimente an die Fans

Köhler, Benjamin

»Wenn wir mal nach 34 Spieltagen auf Platz eins stehen.«
Auf die Frage, wann die Eintracht Meister werden würde.

»Ich tippe 2:2, wobei die deutschen Tore nicht über Spychers Seite fallen.«
Im Fan-Chat auf die Frage, wie sein Tipp fürs Freundschaftsspiel Schweiz gegen Deutschland sei.

Körbel, Karl-Heinz

»Für mich waren es die schlimmsten 90 Minuten in meiner ganzen Karriere, und ich habe ja immerhin 20 Jahre lang gespielt. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir irgendwann mal so auseinander genommen worden sind. Wir sind einfach überrollt worden. Jetzt liegt es an unserer Mannschaft: Sie muss uns rächen. Heute gibt es die Revanche.«
Vor dem UEFA-Cup-Spiel gegen Bröndby

Lexa, Stefan

»Diese Leistung war eine Genugtuung für mich. Es war die Bestätigung, dass ich das Fußballspielen nicht verlernt habe.«
Nach der starken Leistung im Pokalhalbfinale gegen Bielefeld

»Ich habe bewiesen, dass auf mich Verlass ist und sich die Eintracht bis zur letzten Sekunde auf mich verlassen kann. Wenn ich am Saisonende gehen muss, dann kann das nicht an meiner Einstellung liegen. Ich kann mir, das muss ich klipp und klar so sagen, keinen Vorwurf machen.«
Abschiedsworte

Lötzbeier, Klaus

»Wir haben immer herrvorragend zusammengearbeitet.«
Das zukünftige Vorstandsmitglied über sein Verhältnis zum AG-Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen in der Zeit der Tätigkeit für den e.V.

Löw, Joachim

»Es ist imponierend, dass die Eintracht auf so viele deutsche Spieler setzt, und es ist ermutigend, dass sie damit Erfolg hat.«
Die Eintracht setzt gegen Leverkusen 12 deutsche Spieler ein.

Magath, Felix

»In England putzen die Talente den Stars die Fußballschuhe. Hier putzen sie nicht mal ihre eigenen.«

Meier, Alexander

»Ich weiß auch, dass es der Trainer nicht immer leicht hat, an mir festzuhalten. Aber dieses Vertrauen werde ich zurückzahlen - auch diesmal.«
Schwächephase Anfang 2006

»Ich bin aber kein Dribbler, ich kann keine engen Haken schlagen. Da habe ich gar nicht die Statur zu. Ich bin keiner, der fintiert und macht und tut - ich spiele den Ball schnell weiter, das ist mein Spiel - und so wird es bleiben.«
Rechtfertigung gegen überzogene Kritik

»Der Ball kam halt zu mir, ich dachte, es steht 1:1, hältst halt mal den Fuß drauf.«
Zu seinem Traumtor gegen den HSV im Herbst 2007

»Der war nicht schwer rein zu machen.«
Bescheidene Bewertung des eigenen Siegtreffers gegen Hannover

Nachtsheim, Henny

»Als ich nach sechs Minuten Premiere angeschaltet habe und rechts oben in der Ecke das Ergebnis 2:0 für Stuttgart las, dachte ich erst, das sind die Eckbälle.«
Über das 1:4 beim VfB Stuttgart (nach sechs Minuten stand es schon 0:2).

Nikolov, Oka

»Bei der Klasse der Bayern bleibt uns nichts, als mit elf Mann zu verteidigen. Und wenn du dann in diesem Stadion einen Punkt holst und dann auch noch die Leistung ganz okay ist, dann gibt es nichts Schöneres.«
Nach seiner Glanzleistung mit 14 parierten Schüssen beim 0:0 in München

»Wir sind nicht in unser Spiel reingekommen und haben hier verdient verloren. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.«
Nach der ersten Rückrundenpleite in Rostock

Ochs, Patrick

»Ich brauche eigentlich keinen Schuss vor den Bug. Ich bin ein ganz normaler Spieler, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Ich bin kein Typ, der abhebt oder so. «
Reaktion auf Kritik von Friedhelm Funkel

»Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass hier was Großes entsteht.«
Einschätzung der Gesamtsituation im Herbst 2006

»In allen Mannschaftsteilen stimmt die Abstimmung nicht. Die ganze Mannschaft hat einen kleinen Knacks.«
Krisen-Analyse im Frühjahr 2007

»Ich komme auch stark über die Zweikämpfe, wenn ich da gleich reinkomme und die ersten gewinne, kann das Spiel schon mal zum Selbstläufer werden, dann wird man mutiger und traut sich mehr in die Offensive. Dann wächst man über sich hinaus.«
Erfolgsrezept: über den Kampf ins Spiel kommen

»Ich denke schon, dass ich bei einem Abstieg den Verein verlassen hätte. Das hatte ich aber schon vor Wochen klipp und klar gesagt, dass für mich die 2. Liga nicht in Frage kommt.«
Ehrliche Ansage im Sommer 2007

»Woanders könnte ich vielleicht auch mehr verdienen, aber ich spiele gerne für die Eintracht und deswegen ist das Geld für mich nicht alles. Ich habe schon immer gesagt, dass Bayern München mein Traumverein ist. Wenn die Bayern irgendwann mal ernsthaftes Interesse bekunden würden, wäre es schwer nein zu sagen.«
Zukunftspläne

»Wir müssen jetzt die Kirche im Dorf lassen und zunächst 45 Punkte holen! Wir sind im Kampf um die Europapokalplätze krasser Aussenseiter, haben aber auch deshalb keinen Druck.«
Standortbestimmung im Fanchat

»Jetzt haben wir in Frankfurt gute Stimmung. Jetzt fahren wir auch erhobenen Hauptes nach Bremen.«
Pokalsieg in Offenbach

»Die ganze Mannschaft hat seit langem mal wieder Charakter bewiesen. Jeder hat für jeden gespielt.«
Nach dem glanzvollen Sieg in Berlin

»Mir persönlich sind die vier Tage Urlaub mehr auch nicht so wichtig. Ich spiele gern Fußball. Ob ich damit vier Tage früher oder später anfange, ist mir eigentlich egal.«
Reaktion auf den verlängerten Urlaub

Preuß, Christoph

»Ich habe mir zu viel Druck gemacht. Den muss ich mir selbst nehmen.«
Analyse der durchwachsenen Vorrunde 05/06

»Jetzt mache ich mir nicht mehr viele Gedanken, sondern hämmere mich voll rein. Momentan läuft es ganz gut.«
Die neue Lockerheit

»Wenn man Berlin derart an die Wand spielt, sich so viele Chancen rausarbeitet, kann man nicht so viel falsch gemacht haben.«
Nach einem der zahreichen nicht gewonnenen Heimspiele

»Das Schlimmste war die Fahrt zum Stadion. Ich bin mit meinem Auto in die Arena gefahren und habe dann auf der Tribüne gesessen und nichts tun können. Da spielen wir international gegen super Gegner - und man selbst sitzt oben auf dem Sitz und spürt diese Ohnmacht. Das ist nicht angenehm.«
Über eine seiner Verletzungspausen

Pröckl, Dr. Thomas

»Wir einigen uns im Vorstand vor Saisonbeginn auf ein Budget für den Lizenzspielerbereich. In diesem Rahmen, etwas mehr als 20 Millionen Euro, schaut dann Heribert Bruchhagen, wen er bekommen kann. Er muss bei mir nicht betteln kommen.«
Zur Aufgabenverteilung im Vorstand

»Wir hatten einige Termine bei Bankvorständen. Wir wurden dann sehr schön zum Essen eingeladen im obersten Stockwerk. Aber kaum jemand wollte noch mit uns zu tun haben. Fast jeder hatte auf irgendeine Art und Weise eine Enttäuschung mit der Eintracht erlebt.«
Erinnerung an die schwere Anfangszeit bei der Eintracht

»Die höheren Ziele sind für uns überhaupt nur in Reichweite, wenn das Trainerteam eine sensationelle Arbeit macht, unser Heller so explodiert wie der Gomez beim VfB Stuttgart und wir darüber hinaus sehr viel Glück haben.«
Einschätzung der Frankfurter Perspektiven

Pröll, Markus

»Im Fußball gibt es keine Gerechtigkeit, das muss man wissen, es ist ein brutales Geschäft, und das wird sich niemals ändern. Aber ich bin nicht desillusioniert, ich bin nur realistisch.«
Nach einer langen Saison als Nummer 2

»Wahrscheinlich haben sie gedacht, ich würde den ersten Schuss festhalten, aber wenn ich den nicht hätte abprallen lassen, wäre es doch langweilig gewesen.«
Beste Laune nach Abwehr eines Elfmeters sowie des Nachschusses gegen Hannover

»In der Abwehr war heute Holland offen.«
Nach einem 2:6 gegen Bremen

»Jeden Tag lese ich meinen Namen. Es wird Zeit, dass dieser Kelch mal an einen anderen Spieler weitergereicht wird. Ich will den Kopf frei haben für Schalke.«
Kurz vor der Vertragsverlängerung bis 2010

»Das war ein chinesischer Heilpraktiker, der mich mit kleinen und großen Bambusstöcken bearbeitet hat. Das war extrem schmerzhaft. Ziel war es, die Entzündung aus der Tiefe zu holen. Das hat vielen schon geholfen, bei mir hat es nicht so geklappt.«
Über die Behandlung seiner angeblichen Rippenprellung

»Ich habe ein radioaktives Mittel gespritzt bekommen, das Entzündungen lokalisiert, wobei später bei den vergrößerten Kernspinbildern an meiner zehnten Rippe am Rücken deutlich ein schwarzer Punkt zu erkennen war.«
Erklärung der Szintigraphie, mittels der endlich sein Rippenbruch erkannt wurde

»Man muss sich das 'mal vorstellen. Wochenlang wurde ich wegen einer falschen Diagnose falsch behandelt. Auf der Rippe wurde rumgedrückt von Physios, Naturheilpraktikern und Chiropraktikern. Nach den Behandlungen waren die Schmerzen immer stärker als vorher, jetzt weiß ich warum. Ich habe mit Dr. Seeger gesprochen und ihm gesagt, wie enttäuscht ich bin. Es war zum zweiten Mal nach der Ellenbogenverletzung in der vergangenen Saison, dass eine falsche Diagnose gestellt worden ist. Ich weiß, dass keiner so etwas absichtlich macht, trotzdem bin ich extrem enttäuscht. Für mich ist die Saison gelaufen. Mehr möchte ich dazu nicht mehr sagen.«
Ärger über den Verlauf der Behandlung

»Erst mal ein Schluck aus der Flasche, dann die Pulle ordentlich im Netz vertäuen, dann sich langsam auf die Linie stellen und die Hose hochziehen.«
Zur Vorbereitung auf einen gehaltenen Elfmeter

»Die Messlatte lag nach der Hinrunde der vergangenen Saison verdammt hoch, weil ich da drei Elfer in Serie gehalten und auch ein paar Spiele im Alleingang gewonnen habe. Da lief alles perfekt. Aber mir war klar, dass es nahezu unmöglich ist, dieses Niveau noch einmal zu erreichen. Man kann nicht immer am obersten Limit spielen.«
Nach seinem großartigen Spiel beim 1:1 in Dortmund

»Tja, jetzt haben wir schon acht Unentschieden…«
Nach der bemerkenswerten Ausbeute aus den ersten 16 Saisonspielen

»Das war von Anfang an Murks.«
Nach dem 1:4 in Stuttgart.

Rehmer, Marko

»Er hat sich ganz klar aufgestützt, ich kam gar nicht hoch. Das muss doch ein Schiedsrichter sehen.«
Über einen Kopfballtreffer des Schalkers Larsen

»Jetzt könnt Ihr wieder schreiben: Der Rehmer hat mal wieder einen Bock fabriziert.«
Nach der Verursachung eines umstrittenen Elfmeters

»Es ist die erste Muskelverletzung in dieser Saison.«
Zum einem der zahlreichen Ausfälle gegen Ende seiner Karriere

»Aber auch an den Fans selbst ist ein Unterschied auszumachen. Die Berliner sind da eine Ecke verwöhnter. Die pfeifen viel eher als die Eintracht-Anhänger.«
Vergleich von Berliner mit Frankfurter Fans

»Ich kann nicht zweimal so schlecht spielen.«
Trickreiche Argumentation für einen Einsatz

Reimann, Willi

»Man hat gesehen, dass da ein Klassenunterschied vorhanden war. Aber nur natürlich, die kaufen für 18 Millionen Euro ein, wir für drei Mark 96.«
Niederlage bei den Bayern

»Wir bräuchten einen, der hinten den Ball raushaut, im Mittelfeld den entscheidenden Pass spielt und ihn vorne ins Tor schießt.«
Personalwunsch nach Startproblemen 03/04

»Ich habe nicht die Zeit, abends in der Disco Gespräche zu führen. Da pflege ich längst im Bett zu liegen.«
Zur Forderung von Jermaine Jones nach einem persönlichen Gespräch

»Wir können nicht jedes Trauma aus der Kindheit therapieren. Der ganze Fußball ist heute nicht mehr zu greifen: Wir können doch nicht für jeden einen Seelenklempner an die Seite stellen. Und noch eine Kapelle auf dem Platz aufbauen.«
Über Tsoumou-Madza und die psychologische Betreuung von Profis generell

»Wenn der Schiedsrichter in der 90. Minute so einen Elfmeter pfeift, obwohl Lauth nie an den Ball kommen konnte, dann muss ich sagen: Prost Mahlzeit, Fußball. Es ist unglaublich, mit welcher Arroganz solche Leute zu Werke gehen. Ich weiß, dass so eine Aussage vom DFB eine Geldstrafe nach sich zieht, aber das ist mir egal. Ich habe gespart. Aber wir haben als Aufsteiger bei den Schiedsrichtern immer wieder die Arschkarte gezogen.«
Nach einer Niederlage bei 1860 München

»Vielleicht heißt es bald, der Zeugwart Franco Lionti steht für den Managerposten bereit. Wir begeben uns auf ein Niveau, das ist unterirdisch.«
Zur Manager-Suche bei der Eintracht

»Das ist Wahnsinn, das hat Methode, wir Nobodies werden mit einer Leichtigkeit von den Schiedsrichtern übergangen, das ist unfassbar. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Wir hätten noch zwei Stunden spielen können, ohne ein Tor zu erzielen - dem wäre immer wieder etwas eingefallen, uns das Tor abzuerkennen. Mit so einem Schiedsrichter kannst du nicht gewinnen.«
Nach dem Skandalspiel in Freiburg - Schiedsrichter Fröhlich erhielt vom Kicker folgende Bewertung: Note 5 - erkannte Skelas Tor zu Recht ab (19., Cha an Diarra). Übersah Bajramovics absichtliches Handspiel bei Skelas Freistoß (45.) und das elfmeterwürdige Foul von Zeyer an Beierle (90./+1)

»Da gibt es keine Entschuldigung für, wir repräsentieren Eintracht Frankfurt - das kann man in dieser Art und Weise nicht tun, das kann ich nicht tolerieren. Die Spieler werden die Blamage von heute im Trainingslager zu spüren bekommen, wir werden ganz, ganz hart arbeiten und die Jungs daran erinnern, dass sie Profis sind.«
Nach einem blamablen Hallenturnier

»Ich kann mich nur wundern, dass gewisse Leute immer wieder eine Plattform bekommen, um sich zu produzieren. Zu Gerster kann ich nur sagen: Das ist ein fürchterlicher Schmutzfink, ein ganz, ganz dummer Mensch.«
Fehde mit einem Spielerberater wegen der Personalie Möller

»Ich habe mich bei dem Interview erschrocken, wie hier Menschen beschimpft werden, die keinen Spieler bei der Eintracht, von der Nr. 1 bis zur Nr. 27, schlecht behandeln. Da wird Arschlöchern von gewissen Medien ein roter Teppich ausgerollt. Und das, obwohl in diesem Verein seit 18 Monaten seriös gewirtschaftet und sportlich hart gearbeitet wird und die Zuschauer langsam wieder zurück gewonnen werden. Dann kommen solche Schmierfinken, verstecken sich, fummeln hinten rum und schaden der Sache. Das ist eine bodenlose Unverschämtheit. Dieser Gerster gehört gefedert und geteert vom Hof gejagt. Er soll sich sagen lassen: Unwahrheiten werden auch dann nicht wahr, wenn ich sie in die Welt setze.«
Teil 2 der Fehde mit Möllers Berater

»Wenn wir beim Tabellenletzten verlieren, dann sind wir die Deppen.«
Vor einer Niederlage in Köln

Reutershahn, Armin

»Die Spieler müssen zu bestimmten Zeiten zu Hause sein, das ist klar, und Alkohol ist der Regeneration nicht förderlich. Aber das wissen die Jungs auch, wir wollen ja mündige, selbstverantwortliche Spieler haben.«
Über die Menschenführung des Trainerteams

»Die Zuschauer pfeifen den Gegner 90 Minuten bei jedem Ballkontakt aus. Dagegen sind die fast 80 000 Zuschauer in Dortmund Kindergeburtstag.«
Vorbereitung auf Fenerbahce

»Unsere Fans sind überragend, genau wie die Dinge, die sie sich vor und während des Spiels immer wieder einfallen lassen. Das hatte ich nicht so erwartet, als ich nach Frankfurt kam. Alle meine Bekannten, die zum ersten Mal hier im Stadion sind, sind total begeistert von der tollen Atmosphäre.«
Auf die Frage, was er von den Fans hält.

»Ich bin offen für alle Köstlichkeiten, aber der Ebbelwoi gehört mit Sicherheit nicht zu meinen Grundnahrungsmitteln.«
Im Fan-Chat auf die Frage, ob er Ebbelwoi trinken würde.

»Die Eintracht möchte sich dem Trend nicht anschließen. Wir haben ein gut funktionierendes, harmonisches Trainerteam. In meiner Hospitanz-Zeit bei Manchester City vertraute mir der damalige City-Profi Michael Tarnat an, dass er vor lauter Trainern gar nicht mehr weiß, wer sein Ansprechpartner ist.«
Zur Debatte über die Verpflichtung von weiteren Spezial-Trainern.

»Viele Spieler erzählen ja vieles in Interviews oder vor der Fernsehkamera, aber wichtig ist, dass den Worten dann Taten folgen, dass das Gesagte mit dem Auftreten im Training und im Spiel korrespondiert - und das ist bei Ochs so. Er geht vorneweg, er ist ein absoluter Siegertyp.«
Nach den Wende-Spielen Karlsruhe, Cottbus und Gladbach und dem Sprung von Platz 18 auf 12.

Russ, Marco

»Ich bin heilfroh, dass Alex für mich reingekommen ist und das Ding umgebogen hat.«
Nach einer Auswechslung in Stuttgart

»Es gibt nichts Schöneres, als in einem Stadion zu spielen, in dem du von 50 000 Leuten ausgepfiffen wirst.«
Vor dem Spiel bei Fenerbahce

»Ich habe in meinem Leben bisher ein einziges Buch zu Ende gelesen.«
Im Fan-Chat auf die Frage, ob er viel lese.

»Kann ich nicht sagen, weiß ich nicht. Ich werde es merken.«
Auf die Frage, ob sich jemand vom DFB schon seine Handynummer besorgt habe.

Schur, Alexander

»Manchmal habe ich gedacht: Vergiss es, du schaffst es nicht mehr.«
Nach dem Kreuzbandriss

»Auf diesen Moment habe ich ein Jahr lang hingearbeitet.«
Das langersehnte Comeback nach dem Kreuzbandriss

»Ich kann in den Spiegel sehen, das ist mir wichtig. Ich habe versucht, mich ranzukämpfen, ich habe mich nicht hängen lassen, sondern im Training alles gegeben. Klar wäre ein Abschied mit drei, vier, fünf Spielen schöner gewesen, aber es sollte nicht sein.«
Ein Kämpfer blickt zurück.

»Profifußball ist eine Scheinwelt in der Realität, das ist so. Man lebt in einer Twilight-Zone, in einer Welt, in der fast alles rosarot ist. Klar gibt es als Berufssportler mal schlechte Phasen, wenn man verletzt ist oder verliert oder absteigt, aber es ist kein wirklicher Existenzkampf. Eigentlich führt man als Profi ein lockeres Leben.«
Blick über den Tellerrand nach dem Karriereende

»Auch wenn nicht mehr so viel über uns gesprochen wird, so kann ich doch behaupten: Binde und ich sind in die Geschichte der Eintracht eingegangen. Und man wird auch sicherlich bei unserem Abschiedsspiel merken, dass wir gemocht wurden. Wichtig ist nämlich nicht, ob ständig über einen gesprochen wird, sondern dass man nach so langer Zeit als positive Figur in den Köpfen der Eintracht-Fans zurückbleibt.«
Reaktion auf Jermaine Jones Vorwurf an die Fans, Schur und "Zico" vergessen zu haben

»Christoph Preuß hat das Zeug dazu, in diese Rolle zu schlüpfen, unsere Linie weiterzugehen. Er ist in der Region verwurzelt, er ist auch ein ähnlicher Spielertyp: Er gibt immer alles auf dem Feld. Und mit seinem unglaublichen Fallrückziehertor gegen die Bayern hat er ja schon einen ersten Legendenschritt gemacht.«
Überlegungen, wer die neue Identifikationsfigur der Hessen werden könnte

»Es war eine superschöne, sehr intensive Zeit. Und wenn ich an die Aufstiege denke oder mein Tor gegen Reutlingen in der letzten Sekunde, dann bekomme ich noch heute eine Gänsehaut.«
Rückblick auf die Karriere

»Wie wir uns am Anfang präsentiert haben, können wir die Klasse nicht halten. Das war katastrophal, nach dem 0:2 hatten Einige gar Panikattacken.«
Nach einer Niederlage gegen 1860 München im Frühjahr 2004

»Wenn man sieht, wie Schalke vor ein paar Tagen in Bremen verloren hat oder nun die Bayern in Nürnberg gespielt haben. Das ist doch ein Armutszeugnis! Das sind Profis, die Millionen dafür bekommen. Für mich ist das alles eine Mafia!«
Nach dem 32. Spieltag der Saison 98/99 mit Blick auf die anderen Ergebnisse der Abstiegskandidaten

»Wir haben die ältesten Fans der Liga, bei uns sehen ja schon 16jährige aus wie Dreissig!«
Nach dem 34. Spieltag gegen Ulm, Saison 1999/2000

»Es gibt drei Kategorien von Fans: Die ersten sind immer kritisch, die zweiten kommen nur, wenn Erfolg da ist, und dann gibt es euch – die die immer da sind! Schuhe aus!!«
Zur Westtribüne nach dem 6:3 gegen Reutlingen

Schwartz, Elek

»Eine seltsame Mannschaft unsere Eintracht. Ich glaube sie kann den Weltmeister schlagen und gegen Biebrich verlieren.«
Nach einem 3:1-Sieg unserer Diva gegen Argentinien 1966

Skibbe, Michael

»Wir fiebern dem Spiel entgegen. Wir wollen zeigen, dass wir die Nummer eins in der Region sind.«
Vor dem Pokalderby in Offenbach

»Was unser Saisonziel angeht, so sind wir – also Trainerteam und Mannschaft – der Meinung, dass es möglich ist, ein ähnliches Niveau zu erreichen, wie in der vorletzten Saison. Wir wollen also einen deutlichen Schritt nach vorne machen und in die gleichen Tabellenregionen vorstoßen, wie 2007/08.«
Vor dem Bundesligaauftakt

»Wir möchten den Zuschauern, die am Samstag mit großer Lust ins Stadion kommen, ein leidenschaftliches und gutes Bundesligaspiel zeigen.«
Gute Vorsätze für das erste Heimspiel

»Es ist doch schön, dass sich so viele Jugendliche für uns interessieren und sich Autogramme geben lassen.«
Auf die Frage, ob der Andrang der vielen Zuschauer beim Training während der Sommerferien stört.

»In den 90 Minuten müssen alle Freundschaften ruhen.«
Vor dem Spiel gegen Ex-Club Dortmund

»Die Eintracht hat eine große Chance verpasst. So oft wird ein Spieler dieser Qualität in der momentan Lage des Vereins nicht mehr angeboten.«
Geplatzte Verpflichtung von Lincoln

»Tormann bei Eintracht wollte ich jedenfalls nicht werden.«
Galgenhumor angesichts des Verletzungspechs der Eintracht-Keeper

»Wir wollen so offensiv wie möglich und so frech wie möglich auftreten, wir wollen so spielen, wie man in einem Heimspiel auftreten muss.«
Mit Mut ins Spitzenspiel gegen Hamburg

»Die Reaktion unserer Fans hat uns alle gefreut. Dass wünscht sich jeder Trainer und jeder Spieler. Sie haben gestern gespürt, dass es uns dreckig ging und standen geschlossen hinter der Mannschaft.«
Nach dem 1:1 gegen Tabellenführer HSV

»Auf Schalke werden wir wie immer auswärts mit einer anderen taktischen Ausrichtung antreten, werden tiefer stehen und geradliniger nach vorne spielen.«
Auf die Frage, was sich gegenüber der ersten Niederlage gegen Stuttgart ändern soll

»Man muss eine Vision haben. Die Frage muss lauten: Was kann ich aufbauen mit der Mannschaft? Und da müssen wir in den nächsten ein, zwei Jahren daran arbeiten, dass wir uns aus dieser Mittelfeldposition nach oben verbessern.«
Auf die Frage nach der Perspektive im Herbst 2009

»Oka hat in den ersten Spielen sehr gut gehalten und er hat die besondere Qualität, dass er auch nach Patzern, die jedem Torwart mal passieren, ruhig und konzentriert weiterspielt und sich nicht verrückt machen lässt.«
Warum Nikolov vorerst im "Kasten" bleibt

»Wenn man eine spielstarke Mannschaft beeindrucken will, dann muss man zunächst Zweikämpfe gewinnen und dann zeigen, dass man auch gut Fußballspielen kann.«
Vor dem Spiel bei den Bayern

»Die Mannschaft darf daran glauben, die Bayern schlagen zu können.«
Nach dem Ligaspiel (1:2) und vor dem Pokalhit gegen Bayern

»Wir werden uns warm anziehen.«
Vor dem Spiel bei seinem Ex-Verein Leverkusen

»Aber wir sind auch mächtig sympathisch.«
Nach einem Lob für die "sympathischen Mainzer"

»Dass man mal hoch verliert – gerade wenn der Gegner einfach besser besetzt ist – kann passieren. Aber man muss sich wehren und versuchen, Paroli zu bieten. Es kann nicht sein, dass man schon nach drei Minuten weiß, wie das Spiel ausgehen wird.«
Einstimmung auf das Spiel beim Favoriten aus Hoffenheim

»Ich muss als Trainer ja vorangehen, sehe mich als eine Art Lokomotive. Ich kann mich ja nicht hinsetzen und sagen: ’Es kann alles so weitergehen’.«
Warum er hochkarätige Spieler fordert.

»Christoph Preuß hat bei allen Fans und in der Mannschaft einen großen Stellenwert. Er bleibt bis Saisonende volles Mitglied unseres Teams.«
Nach dem Karriereende von Preuß

»Tolle Leistung, ich bin unglaublich zufrieden, das war gut, dominant, mutig, das war einfach nur klasse. Das war unser bestes Saisonspiel.«
Nach dem genialen 3:2-Sieg, dem ersten Sieg in Dortmund seit 1991.

»Es fällt nach den beiden Siegen in Folge natürlich schwer, jemanden aus der Mannschaft zu nehmen. Doch Pirmin ist mit seiner Passgenauigkeit wichtig für den Spielaufbau, so dass ich schon froh bin, wenn er wieder dabei sein kann.«
Erwägungen zur Aufstellung für das Spiel beim HSV

Spycher, Christoph

»Ich denke, wir stehen in der Defensive sehr gut, wir treten geschlossen auf und sind nur schwer auszuspielen, alle Spieler arbeiten mit und wissen um ihre Aufgaben. Das erschwert es dem Gegner, uns zu knacken. Wir haben uns weiterentwickelt und eine Stabilität erreicht, die es uns ermöglicht, das Spiel zu kontrollieren. Das Team steht alles in allem sehr gut. Außerdem ziehen hier alle am gleichen Strick, der Zusammenhalt ist sicherlich ein großer Trumpf. Aber diese Mannschaft ist auch problemlos zu führen, sie ist sehr pflegeleicht, weil keiner aus der Reihe tanzt.«
Fundierte Analyse im Herbst 2006

»Eine Verkettung nicht idealen Verhaltens.«
Über die Entstehung eines Gegentreffers gegen Hamburg

»Die Nürnberger haben sich das Unentschieden nicht gestohlen.«
Realistische Einschätzung nach dem Heimauftakt

Stein, Uli

»Die Eintracht spielt wundervollen Fußball, technisch hochwertig, aber nur bis zum Strafraum, vorne fehlt ein Knipser.«
Analyse der Spielweise im Frühjahr 2006

Streit, Albert

»Ich komme als gestandener Spieler. Ich will Verantwortung übernehmen und den jungen, hoch veranlagten Spielern helfen.«
Zielsetzung zu Beginn der Saison 06/07

»Ich habe einen dicken Hals, das kotzt mich richtig an. Wie kann man so Spiel noch aus der Hand geben? Wir hatten die Bochumer doch schon am Wickel, die waren mausetot, die waren am Boden. Die Zuschauer haben gepfiffen, die sind ja schon gegangen - nach fünf Minuten. Das muss man sich mal vorstellen. Mir ist dieses Spiel in Bochum wirklich sehr nahe gegangen. Da habe ich ein paar Tage dran zu knabbern.«
Erschütterung nach der 4:3-Niederlage in Bochum

»Es wäre zwar super gewesen, wenn ich eine Einladung bekommen hätte, aber Jogi Löw hat sich für andere Spieler entschieden. Doch wenn ich so weitermache wie in der Vorrunde, wird früher oder später kein Weg an mir vorbeiführen.«
Hoffnung auf die Nationalmannschaft

»Wenn ich mir nur das Gegentor in der letzten Sekunde in Leverkusen vor Augen halte, da kriege ich heute noch zu viel.«
Ärger noch Wochen nach dem Remis in Leverkusen

»Ich bin ein Risikospieler, und wenn man keinen Erfolg hat, dann wird jeder Fehler kritischer gesehen. Aber mein Spiel war ja immer umstritten.«
Über die eigene Formkrise im Frühjahr 2007

»Es ist ein riesengroßer Vertrauensbruch. Ich bin total enttäuscht, die zwei wichtigsten Spiele im Jahr nicht dabei gewesen zu sein. Ich weiß nur, dass es in Zukunft sehr schwer sein wird, wieder Vertrauen aufzubauen. Ich weiß nicht, wie es weitergeht.«
Zur Ausmusterung durch Funkel

»Ich bin auf den Trainer zugegangen und habe ihm gesagt, dass ich nachgedacht habe. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, in den letzten Spielen noch mal richtig Gas zu geben. Was danach ist, werden wir sehen.«
Die Zeichen stehen auf Versöhnung

»Ich sage halt immer meine Meinung. Andere halten lieber den Mund. Aber das ist nicht meine Art - wenn mir etwas nicht passt, spreche ich es an. Das ist alles.«
Charakterisierung seiner selbst

»Er sagt mir in der Kabine immer, ich soll ihm die Bälle an den Kopf hauen. Das habe ich gemacht.«
Nach zwei Flanken beim 2:1-Heimsieg gegen Leverkusen, die Sotirios Kyrgiakos jeweils zu Kopfballtoren verwerten konnte.

Thurk, Michael

»Mir hat imponiert, wie Trainer Funkel um mich gekämpft hat.«
Begründung des Wechsels zur Eintracht

»Frankfurt will mich und ich denke ernsthaft darüber nach. Ich werde mir im Trainingslager in Bad Gögging meine Gedanken machen und danach entscheiden, was ich will.«
Wechselabsichten trotz Vertrages in Mainz

»Für mich geht ein Kindheitstraum in Erfüllung. Ich wollte immer in meiner Heimatstadt spielen, und wenn es jetzt nicht geklappt hätte, hätte es nie mehr geklappt.«
Der Wechsel ist vollzogen

»Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, ich will die Fans durch Leistung auf meine Seite ziehen.«
Zu den Vorbehalten der Frankfurter Anhänger

»Es wird wohl eine kleine Hetzjagd auf mich geben. Aber das ist für mich eher Ansporn. Ist ja auch klar: Wenn man einem Kind das liebste Spielzeug wegnimmt, schreit es am lautesten.«
Vor dem Gastspiel in Mainz

»Der Schiedsrichter hat gesagt: ,Den Ball darfst du behalten – das ist deiner’.«
Nach den 3 Treffern gegen Bröndby

»Ich bin ein bisschen enttäuscht. Die Situation ist im Moment schwierig für mich.«
Nach der Verpflichtung von Marcel Heller

»Mit der Mannschaft bin ich zufrieden, mit mir nicht.«
Nach seinem Eintracht-Debüt auf Schalke

»Ich habe keinen Grund gesehen, mich draußen zu lassen.«
Zur Nichtberücksichtigung im Spiel gegen Rostock

»Der Ioannis hat ja so ’ne Lockenpracht, vielleicht gab das den Ausschlag.«
Über den ersten Saisontreffer 07/08 - ein Amanatidis-Kopfball nach Flanke Streit

Toski, Faton

»Bis 2009 möchte ich Stammspieler sein.«
Langfristige Ziele aus dem Sommer 2006

»Eintracht Frankfurt bedeutet mir sehr viel. Ich bin in Frankfurt aufgewachsen und habe dem Verein alles zu verdanken. Mein Traum ist es, mit der Eintracht einmal wieder international zu spielen.«
Nach dem ersten Bundesligatreffer gegen Schalke

van Lent, Arie

»Jetzt wird man nicht mehr geholt, jetzt muss man gehen.«
Arie van Lent am 10.01. kurz vor seinem Wechsel zu RW Essen

Weissenberger, Markus

»Außerdem habe ich mit Michael Hofmann eine Wette laufen, dass ich ihm ein Tor reinhaue. Das hat er davon, dass er mir den Fuß gebrochen hat.«
Scherzhafte Ankündigung eines Pokaltreffers gegen 1860

»Ich hatte höllische Schmerzen, es hat ordentlich geknackt.«
Nach einem brutalen Foul des Nürnbergers Andreas Wolf

»Ich habe eine gewisse Lockerheit und setze mich, obwohl ich nicht so oft gespielt habe, nicht mehr so unter Druck, sondern versuche einfach, gut zu spielen. Ich denke, dass mir das im Uefa- und DFB-Pokal und auch gegen Nürnberg gut gelungen ist.«
Fazit der Hinrunde 06/07

»Ich denke, unser größtes Manko ist der Abschluss. Wir lassen einfach zu viele Chancen ungenutzt.«
Fehleranalyse Anfang 2007

»Hier hilft jeder dem anderen, jeder bessert die Fehler des anderen aus. Jeder läuft die Räume für den anderen zu. Jeder opfert sich für den anderen auf. Das ist keine Floskel, sondern gelebte Realität.«
Dritter Sieg in Folge in Leverkusen

»Der Trainer schätzt mich als Mensch, weil ich intern manche Probleme gelöst habe, indem ich den einen oder anderen Spieler mal zur Seite genommen habe.«
Vor seinem Abschied aus Frankfurt

Wiedener, Andree

»Ich bin so oft totgesagt worden, aber ich bin immer wieder aufgestanden. Das macht mich schon stolz.«
Über seine Karriere

»Ja, ich habe mal nachgerechnet, ich bin jetzt vier Jahre bei der Eintracht und habe insgesamt 60 Mitspieler gehabt. Das ist natürlich Wahnsinn.«
Zur Fluktuation im heutigen Profifußball

Zampach, Thomas

»Ich würde barfuß nach Bethlehem laufen, um den Klassenerhalt zu schaffen.«
In der Saison 1999/2000.

»Ich habe mich nur deshalb auswechseln lassen, damit ich Radio hören konnte.«
Nach dem 5:1 gegen Kaiserslautern 98/99

Quickfinder

Der schnelle Weg zu den wichtigsten Infos:

Die nächsten Termine

  • . Do, 11.03. 15:00 Uhr Training
  • . Freitag, 12.03. Ex-Eintracht Profi Bernhard Lippert (48)
  • . Freitag, 12.03. Ex-Eintracht Profi Andreas Köpke (48)

Tabelle

TD Pkt.
1 Bayern 30 53
2 Schalke 21 51
3 Leverkusen 29 50
4 Hamburg 18 43
5 Dortmund 7 42
6 Bremen 19 39
7 Stuttgart 3 35
8 Eintracht -4 35
9 Mainz -4 35
10 Wolfsburg -1 34
11 Hoffenheim 4 32
12 M'Gladbach -8 30
13 Köln -10 27
14 Bochum -16 27
15 Nürnberg -20 21
16 Hannover -20 20
17 Freiburg -24 20
18 Berlin -24 15

Die nächsten Spiele

  • 13.03.2010 15:30 Hannover 96
  • 20.03.2010 15:30 FC Bayern München
  • 26.03.2010 20:30 VfL Bochum
  • 03.04.2010 15:30 Bayer Leverkusen
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