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Eintracht Frankfurt vs. Borussia Dortmund

„Die vier Siege waren kein Zufall!“

In der heutigen Pressekonferenz vor dem nächsten Heimspiel gegen Borussia Dortmund (25. September, 20:00 Uhr) gab es einige Fragen zum Spiel. Wir haben kurz zusammengefasst, was Cheftrainer Armin Veh zu sagen hatte.

Herr Veh, wie sieht es bei Schwegler und Occéan aus?
Olli wird definitiv nicht spielen können. Bei Pirmin steht noch nicht, fest ob er spielen kann. Da müssen wir das Training abwarten und schauen, ob er was sehen kann. Die Schwellung ist schon etwas zurückgegangen, er hat auch keine Kopfschmerzen. Aber wie gesagt, Pirmins Einsatz morgen ist nicht sicher. Definitiv auch nicht mit dabei sein kann Constant Djakpa, er hat einen Grippeinfekt und fällt daher auch aus.

Werden Sie dann am System, an der Grundstellung etwas ändern?
Das kommt drauf an, ob Pirmin dabei sein kann oder nicht, das beeinflusst natürlich, wie wir spielen. Das System ist natürlich auch abhängig vom Personal, du kannst nicht mit jedem Personal gleich spielen.

Was erwarten Sie vom Gegner?
Der BVB spielt international, hat eine erstklassige Mannschaft und geht als klarer Favorit ins Spiel. Auch am letzten Spieltag hätten sie mit 26 zu sechs Torchancen eigentlich nicht verlieren dürfen. Im Normalfall verliert Dortmund auch nicht zweimal hintereinander. Borussia Dortmund ist eine der besten Mannschaften in Deutschland, wir gehen mit großem Respekt ins Spiel und freuen uns drauf.

Wie sollen die Spieler ins Spiel gehen?
Eine gewisse Aggressivität ist natürlich nötig. Durch die vier Siege konnten wir auch genügend Selbstbewusstsein tanken. Wir haben gut gespielt und das Ergebnis hat am Ende auch immer gepasst, die vier Siege waren kein Zufall. Wir müssen genauso laufstark wie im Spiel gegen Nürnberg sein.

Die Spielweise der Dortmunder ähnelt ja schon der der Eintracht.
Da ist die Borussia aber der ganz ganz große Bruder von uns. Wir schauen uns schon ein bisschen was von den Dortmundern ab. Das frühe Pressing, dass auch die Außenverteidiger hoch stehen, schnell nach vorn zu spielen, all das hat der BVB über die letzten drei Jahre hinweg perfektioniert. Dazu kommt noch eine Riesen-Personalpolitik – von den Dortmundern können wir viel lernen.

RUW 24.09.2012


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