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Trainingslager Windischgarsten 4. Tag

Heute ist Spieltag! Das erste Testspiel von Eintracht Frankfurt in der Vorbereitungszeit und noch dazu in den neuen Trikots, die heute in Frankfurt vorgestellt wurden, findet statt.

Gegner ist der sterreichische Zweitligist FC Blau Wei Linz. Anpfiff, oder Ankick, wie es in sterreich heit, ist um 19:00 Uhr im Donauparkstadion, ca. 90 Kilometer vom Mannschaftshotel entfernt. Einen Liveticker bieten die Verantwortlichen von Blau Wei Linz unter http://liveticker.blauweiss-linz.at an.
Das Stadion ist die frhere Heimsttte der Linzer aus Regionalligazeiten und dient heute noch als Trainingssttte. Mal sehen, was uns dort erwarten wird. Die Heimmannschaft spielt in blauen Trikots, weien Hosen und weien Stutzen und wir in der Heimspielkombination rot-schwarz-rot. Fr diejenigen, die es wissen wollen, der Schiedsrichter heit M. Schttengruber. Der Mannschaftsbus wird sich um 16:45 Uhr vom Dillys Wellness-Hotel in Richtung Linz aufmachen.
Spieltag heit auch dosiertes Vorbereiten. Dementsprechend wurde heute auf den traditionellen Morgenlauf verzichtet und es ging um kurz nach 10:00 Uhr direkt auf den Trainingsplatz. Nach dem Aufwrmen bildeten heute Flanken und Torschsse den Schwerpunkt des Trainings. Auf verkrztem Spielfeld wurden zwei Tore gegenber aufgestellt; abwechselnd wurde von je zwei Stationen von rechts und links geflankt. Zwei Spieler versuchten, indem sie erst auf das eine und dann schnell auf das zweite Tor kpften, die Flanken in Tore zu verwandeln. Am erfolgreichsten war dabei Rob Friend, der besonders hufig mit dem Kopf einnetzte. Es gab dabei ein gelbes und ein rotes Team und wer am Ende weniger Torerfolge hatte, wurde mit Liegesttzen bestraft. In drei Durchgngen mussten die Gelb-Leiberl zweimal auf den Boden.
Spieltag heit auch keine Interviews mit den Spielern vor dem Spiel auch wenn es sich um ein Testspiel handelt. Kurzum wurde Konditionstrainer Christian Kolodziej zu einem Gesprch gebeten, weil in einem Trainingslager bekanntlich auch viel an Ausdauer, Kraft und Koordination gearbeitet wird. Dass er hinter seinem Rcken von den Spielern als Schleifer bezeichnet werden knnte, glaubt der Sportwissenschaftler nicht, denn sein Training, auch wenn es manchmal wehtut, verhilft den Spielern, fit und gesund zu bleiben und damit das Maximum aus ihrem Krper herauszuholen. Und berhaupt, frher hat es gereicht, eine Stunde durch den Wald zu laufen, um an der Ausdauer zu arbeiten. Heutzutage undenkbar, weil die Kraft- und Athletikkomponenten sowie die Laufleistungen beim Fuball deutlich zugenommen haben. Reize setzen auch ohne Ball heit die Devise und entsprechend wird das Training abgestimmt und gut dosiert.
Der frhere Mittelstreckenlufer Kolodziej freut sich, dass sich die Fitnesswerte der Spieler verbessert haben und dass es in der Aufstiegssaison keine schweren Muskelverletzungen zu beklagen gab. Sicherlich ein Verdienst von ihm und Reha-Trainer Michael Fabacher, die das volle Vertrauen von Trainer Armin Veh genieen.

Fr heute Servus aus Obersterreich.

>> ZUR BILDERGALERIE AUS DEM TRAININGSLAGER

ck 10.07.2012


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