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Zu den heute in den Medien erörterten Vorwürfen gegenüber dem Präsidenten von Eintracht Frankfurt e. V., Peter Fischer, im Zusammenhang mit ausstehenden Sponsoringzahlungen der Inmotion AG stellt der Vorstand der Eintracht Frankfurt Fußball AG folgendes klar.
Die Inmotion AG hat sich im Frühjahr 2000 bereit erklärt, Mitglied im Sponsorenpool von Eintracht Frankfurt zu werden. Die Zusammenarbeit verlief ausgesprochen positiv. Mit Beginn der Saison 2001/02 wurde die Inmotion AG für die Dauer von zwei Spielzeiten „Premium-Partner“ der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Peter Fischer war weder an den Verhandlungsgesprächen noch an der Umsetzung dieses Vertrages zu irgendeinem Zeitpunkt, und sei es nur vermittelnd, beteiligt.
Die Zahlungen für die Saison 2001/02 erfolgten vertragsgemäß. In der Saison 2002/03 hingegen wurden die Zahlungen vertragswidrig eingestellt. Die Forderung wurde im Rahmen eines Zivilprozesses rechtskräftig gerichtlich bestätigt und ist im Rahmen des Insolvenzverfahrens der Inmotion AG ordnungsgemäß zzgl. Zinsen sowie Anwalts- und Verfahrenskosten angemeldet.
Es handelt sich bei dem gesamten Sachverhalt um einen Geschäftsvorgang, der stets transparent und bekannt war. Es gab und gibt für die Eintracht Frankfurt Fußball AG weder damals noch heute Anlass zu Vorwürfen oder sonstigen Behauptungen eines Fehlverhaltens in Richtung Peter Fischer.
Montag, 24.08.2009, 17:29 Uhr
| 1 | Eintracht Frankfurt |
| 2 | FC St. Pauli |
| 3 | SpVgg Greuther Fürth |
| 4 | Fortuna Düsseldorf |
| 5 | SC Paderborn |
| 6 | TSV München 1860 |
| 7 | 1. FC Union Berlin |
| 8 | Eintracht Braunschweig |
| 9 | VfL Bochum 1848 |
| 10 | Dynamo Dresden |
| 11 | FC Energie Cottbus |
| 12 | MSV Duisburg |
| 13 | Alemannia Aachen |
| 14 | FC Erzgebirge Aue |
| 15 | Karlsruher SC |
| 16 | FSV Frankfurt 1899 |
| 17 | FC Ingolstadt 04 |
| 18 | Hansa Rostock |